Tim Cook: Apple will neuen Mac Pro in den USA herstellen

Tim Cook hat anlässlich der Präsentation der Quartalszahlen von Apple mitgeteilt, dass der Konzern den neuen Mac Pro in den USA herstellen will. Die Zollbefreiung, die Apple anstrebt, ist nur für einige Teile des Rechners gedacht, die importiert werden sollen.

Artikel veröffentlicht am ,
Mac Pro
Mac Pro (Bild: Apple)

"Wir haben den Mac Pro in den USA hergestellt und wir wollen das auch weiterhin tun", so Cook am Dienstag auf einer Telefonkonferenz mit Analysten.

Stellenmarkt
  1. Developer Full Stack (w/m/d)
    ORSOFT, Leipzig
  2. Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m/w/d)
    Umweltbundesamt, Merseburg
Detailsuche

Die letzte Generation des Mac Pro im Papiertonnendesign wurde ebenfalls in den USA produziert. Die neue Version mit eckigem Gehäuse wurde im Juni 2019 auf dem Entwicklerevent WWDC vorgestellt und soll im Herbst auf den Markt kommen. Einige Zeit später berichtete das Wall Street Journal, dass Apple die Produktion des High-End-Geräts in China durchführen lassen will.

Apple hatte versucht, eine Zollbefreiung für einige zu importierende Teile des Mac Pro zu erreichen. US-Präsident Donald Trump antwortete damals öffentlich, dass Apple keine Erleichterung erhalten werde und empfahl, das Gerät in den USA herzustellen: "Machen Sie sie in den USA", tweetete der Präsident. Dann würden auch keine Zölle anfallen. Apple plant offenbar eine Teilproduktion in den USA - einige Teile müssen dazu importiert werden. Wie groß deren Anteil ist und ob eventuell nur die Endmontage öffentlichkeitswirksam in den USA stattfinden soll, ist nicht bekannt.

2016 hatte Trump dem Konzern noch versprochen, dass es bei einer US-Fertigung von Apple-Hardware Steuererleichterungen geben werde. Es sollten drei Fabriken in den USA gebaut werden. Der Chipfertiger Foxconn hat diesen Plan befolgt und im Sommer 2017 den Bau einer Fertigungsanlage in Wisconsin bekanntgegeben.

Golem Akademie
  1. IT-Fachseminare der Golem Akademie
    Live-Workshops zu Schlüsselqualifikationen
  2. 1:1-Videocoaching mit Golem Shifoo
    Berufliche Herausforderungen meistern
  3. Online-Sprachkurse mit Golem & Gymglish
    Kurze Lektionen, die funktionieren
Weitere IT-Trainings

Die Basiskonfiguration des neuen Mac Pro mit acht CPU-Kernen, 32 GByte RAM, Radeon Pro 580X und 256 GByte fassender SSD soll 6.000 US-Dollar vor Steuern kosten.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


theFiend 31. Jul 2019

Design ist gelungen wenn es polarisiert. Gäbe es nicht Menschen wie dich, die zwar nie...

PerilOS 31. Jul 2019

Apple DesignTM

B.I.G 31. Jul 2019

... wird in so kurzer Zeit niemals der Standort umverlegt. Das war das erste was mir...

tsx-11 31. Jul 2019

Von der Stange sind die Platinen nicht. Apple lässt diese fertigen und damit kann Apple...

club-mate 31. Jul 2019

.. dachte ich zuerst das wird ein Artikel ueber eine Kaesereibe^^



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Mobiles Betriebssystem
iOS 15 mit Focus, OCR und schickem Facetime

Apple hat iOS 15 für iPhones und den iPod Touch vorgestellt. Radikale Neuerungen sind nicht dabei, dafür aber einige interessante Funktionen.

Mobiles Betriebssystem: iOS 15 mit Focus, OCR und schickem Facetime
Artikel
  1. Windows 11: Geplante Obsoleszenz ist schlecht, Microsoft!
    Windows 11
    Geplante Obsoleszenz ist schlecht, Microsoft!

    Kunden ärgern sich darüber, dass ihre vier Jahre alten Prozessoren bereits kein Windows 11 mehr unterstützen. Zu Recht.
    Ein IMHO von Oliver Nickel

  2. Apple Watch: watchOS 8 mit Achtsamkeits-Funktion und Porträt-Zifferblatt
    Apple Watch
    watchOS 8 mit Achtsamkeits-Funktion und Porträt-Zifferblatt

    Apple hat für die Apple Watch mit watchOS 8 ein neues Betriebssystem vorgestellt, das neue Zugriffs-, Konnektivitäts- und Achtsamkeitsfunktionen auf die Smartwatch bringt.

  3. Diablo 2 Resurrected: Entwickler äußern sich zu Blizzard-Boykott
    Diablo 2 Resurrected
    Entwickler äußern sich zu Blizzard-Boykott

    Für viele Spieler wäre Diablo 2 Resurrected ein Pflichtkauf. Blizzard soll aber nicht unterstützt werden. Das sagen Entwickler zum Dilemma.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • MM-Prospekt (u. a. Asus Gaming-Notebook 17" RTX 3050 1.099€) • PCGH-PC mit Ryzen 5 3600 & RTX 3060 999€ • Samsung 970 Evo Plus 1TB 99€ • Saturn Hits 2021 (u. a. Philips 55" OLED 120Hz 1.849€) • Corsair RGB 16GB Kit 3600MHz 87,90€ • Dualsense Schwarz + Deathloop 99,99€ [Werbung]
    •  /