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Tiger Lake: An Gigabytes Mini-Barebone passen fünf Bildschirme

Vier HDMI-Buchsen und Thunderbolt 4 sind im kleinen 1,16-Liter-Gehäuse verbaut. Angetrieben wird das System von Intels Tiger Lake.

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Gigabyte baut ein Barebone mit Tiger Lake.
Gigabyte baut ein Barebone mit Tiger Lake. (Bild: Gigabyte/Montage: Golem.de)

Gigbyte baut neue Mini-PCs mit Intels mobiler Prozessorgeneration Tiger Lake und erweitert damit die eigene Brix-Reihe. Die Brix-BS sollen möglichst kompakt sein und kommen ohne dedizierte Grafikeinheit und mit genug Anschlüssen für die meisten Anwendungszwecke aus. Das Chassis ist mit 196,2 x 140 x 44,4 mm und einem Volumen von 1,16 Litern tatsächlich recht klein. Allerdings handelt es sich bei den Produkten um Barebones, also Gehäuse mit vorinstallierten Komponenten wie CPU, Mainboard und Netzteil. Arbeitsspeicher, Massenspeicher und Betriebssystem müssen hier zusätzlich gekauft und eingesteckt werden.

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Dafür bietet das Gehäuse des Brix-BS zwei DDR-4-SODIMM-Slots für maximal 64 GByte DDR4-3200-RAM. Zudem können zwei M.2-SSDs, davon eine mit SATA-Geschwindigkeit, darin verbaut werden. Die integrierte Grafikeinheit hängt hingegen von der jeweiligen CPU ab. Gigabyte bietet Barebones mit dem Dual-Core-Prozessor Core i3-1115G4 und den Quad-Cores Core i5-1135G7 und Core i7-1165G7 an.

Die beiden teureren Modelle nutzen die auch im Golem.de-Test überraschend schnelle Intel-Xe-Graphics-GPU. Sie kann in Spielen und beim grafikgestützten Rendering aushelfen. Die Prozessoren sind für das UP3-Profil ausgelegt, können also bis zu 28 Watt Leistungsbudget verwenden.

  • Gigabyte Brix BS (Bild: Gigabyte)
  • Gigabyte Brix BS (Bild: Gigabyte)
  • Gigabyte Brix BS (Bild: Gigabyte)
  • Gigabyte Brix BS (Bild: Gigabyte)
Gigabyte Brix BS (Bild: Gigabyte)

Fünf Bildschirme und zwei Netzwerkbuchsen

Das Barebone ist mit vier HDMI-2.0a-Ports ausgestattet und kann daher mindestens vier Displays ansteuern. Zusammen mit Thunderbolt 4 auf der Rückseite sind es fünf Bildschirme. Außerdem sind zwei Gigabit-Ethernet-Buchsen (RJ45) und zwei USB-3.2-Gen2-Ports hinten untergebracht. Am Frontpanel kommen vier weitere USB-3.2-Gen1-Ports und zwei 3,5-mm-Klinkenanschlüsse für Headsets hinzu. Das System kann auch per Wi-Fi 6 und Bluetooth 5.1 mit einer Intel AX201 kommunizieren. Per Vesa-Sockel ist es an Wänden oder dafür geeigneten Halterungen installlierbar.

Zu Preisen und der Verfügbarkeit machte Gigabyte bisher keine Aussagen. Vorgängermodelle kosten zwischen 300 und 600 Euro. Dazu müssen Preise für RAM und SSDs eingerechnet werden. Gigabyte verweist auf diverse Systemhäuser als Vertriebspartner für die Barebones. Das lässt darauf schließen, dass sie auch nach Deutschland kommen.

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Misel 30. Sep 2020 / Themenstart

Ich würde erwarten, dass es so abläuft wie mit meinen oben geschilderten Erfahrungen. In...

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