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Ticnote Pods im Test:
Wenn die KI-Kopfhörer zuhören und mitschreiben

Mit Mobvois neuen Kopfhörern lassen sich Meetings aufzeichnen und umfangreich mit KI auswerten – sowohl virtuell als auch in Person.
/ Tobias Költzsch
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Mit den Ticnote Pods können Gespräche aufgenommen und transkribiert werden. (Bild: Tobias Költzsch/Golem)
Mit den Ticnote Pods können Gespräche aufgenommen und transkribiert werden. Bild: Tobias Költzsch/Golem

Das Unternehmen Mobvoi ist vielen wahrscheinlich als Hersteller der Ticwatch-Smartwatches bekannt. Das chinesische Unternehmen stellt aber auch die Ticnote-Reihe her: Geräte, mit denen sich Unterhaltungen aufzeichnen und transkribieren lassen.

Die Kopfhörer Ticnote Pods(öffnet im neuen Fenster) sind das jüngste Produkt in diesem Line-up: Mit den drahtlosen In-Ear-Kopfhörern lassen sich sowohl Telefongespräche und Videokonferenzen mitschneiden, auch Meetings im realen Leben – im Zusammenspiel mit dem Ladeetui. Golem hat das in Verbindung mit Mobvois KI-Plattform Shadow AI ausprobiert.

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