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Erstellte Dateien sollten wie bei allen KI-Anwendungen überprüft werden

Die Qualität der erstellten Dateien hängt – wie bei KI gewohnt – stark von den hochgeladenen Dateien ab. Laden wir nur ein PDF hoch und wollen daraus eine Homepage haben, kann die KI natürlich nur in einem beschränkten Rahmen arbeiten. Wie bei allen KI-Anwendungen finden wir, dass die Ergebnisse nicht 1:1 weiterverwendbar sind, sondern immer einer menschlichen Bearbeitung bedürfen.

Das Thema Datenschutz und Privacy ist bei KI-Anwendungen und Clouddiensten immer ein Thema. Mobvoi zufolge werden die aufgenommenen und hochgeladenen Inhalte Ende-zu-Ende-verschlüsselt und nicht für das Training der KI verwendet. Zu beachten ist aber, dass Shadow AI auf weitere KI-Modelle zugreift, die alle ihre eigenen Datenschutzregeln haben.

Shadow AI ist in vier Abonnements nutzbar: Die Gratisversion erlaubt 300 Minuten Transkriptionen pro Monat, dazu kommen 30 Minuten Web-Recording. Dabei kann ein Ticnote-Agent an Onlinemeetings teilnehmen, die im Browser stattfinden. Nutzer können zudem 30 Agent-Requests und 30 Zusammenfassungen pro Monat verwenden.

Verschiedene Abomodelle und auch gratis nutzbar

Nahezu die gleichen Features bietet das Plus-Abo, das es für Käufer von Ticnote-Geräten gratis gibt und das auch wir verwendet haben. Der einzige Unterschied ist, dass 600 statt 300 Minuten transkribiert werden können.

Das Professional-Abo kostet knapp 10 US-Dollar im Monat und erlaubt 1.500 Minuten Transkription pro Monat plus 600 weitere Minuten, wenn man ein Ticnote-Gerät besitzt. Dazu kommen drei Stunden Web-Recording, eine höhere Dateigröße für die Uploads und jeweils 300 Agent-Requests und Zusammenfassungen im Monat.

Das Business-Abo für knapp 25 US-Dollar im Monat erhöht die Freigrenzen noch einmal deutlich, etwa auf 6.000 Transkriptionsminuten und 1.000 Agent-Requests und Zusammenfassungen.


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