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Mindmap bei umfangreichen Besprechungen hilfreich

Neben der Auswertung wird auch eine Mindmap erstellt, ebenso "Aha-Momente", die die Highlights eines Meetings herausarbeiten sollen. Das ist in unseren Versuchen eher nicht sonderlich erleuchtend. Im Menüpunkt Deep Research gibt die KI uns Vorschläge, wie wir Teilbereiche der Meetings mithilfe von künstlicher Intelligenz genauer erforschen können. Transkriptionen lassen sich auch übersetzen.

Außerdem können wir uns einen Podcast erstellen lassen. Das Ergebnis ist gemischt: Die zwei Sprecher klingen unnatürlich, die Inhalte sind aber eigentlich gut aufbereitet. Allzu lange würden wir uns diese Podcast-Aufbereitung allerdings nicht anhören wollen.

Zu den transkribierten Inhalten können wir die KI auch befragen. Dieses Konzept erinnert wie der Podcast an Googles NotebookLM. Als KIs wählbar sind dann Claude Sonnen 4.6, Claude Opus 4.6, Claude Sonnet 4.5, Claude Opus 4.7 und Gpt-5.4. Der KI-Bot nimmt die Abschrift als Quelle – oder auch weitere Dateien, die wir einem Projekt hinzugefügt haben.

Shadow AI lässt sich mit zahlreichen Quelldateien verwenden

Shadow AI kann neben unseren Audioaufzeichnungen auch PDFs, Bilder, Word-Dateien, andere Audioaufzeichnungen und Youtube-Videos als Quellen verwenden. Im Gegensatz zu NotebookLM ist Shadow AI agentisch aufgebaut: Wir können die KI beispielsweise bitten, uns zu einem Projekt eine Landing-Page oder eine Slideshow zu erstellen.

Diese werden dann mithilfe von Python-Programmen als herunterladbare Dateien erstellt. Auf diese Weise lassen sich auch spezielle Mindmaps oder Auswertungen in Markdown erstellen. Alle generierten Daten lassen sich teilen, entweder als Komplettpaket oder auch nur einzelne Teile wie etwa die Zusammenfassung oder ein Deep-Research-Ergebnis.

Shadow AI lässt sich auch komplett ohne die Audioaufzeichnungen der Ticnote Pods verwenden. Auch die Audioauswertungsfunktion lässt sich ohne Mobvois Audioaufzeichnungsgerät nutzen: Wir können einfach mit unserem Smartphone aufgenommene Dateien hochladen. Allerdings bekommen Käufer der Pods automatisch das Plus-Abo, das mehr Transkriptionsminuten bietet als die Gratisversion – mehr zur Abostruktur später.


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