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Verfügbarkeit und Fazit

Qingdao Thunderobot positioniert sein ST-Plus-Notebook preislich direkt neben Konkurrenzprodukten von Asus, HP und Acer - bereits etablierten Marken auf dem Markt für Gaming-Notebooks. Rund 1.300 Euro kostet das Gerät hierzulande - ein durchschnittlicher Preis für ein Gerät mit GTX 1050ti und Vierkern-Core-i7-Prozessor.

Fazit

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Es sind die groben Mängel in der Verarbeitung des Thunderobot ST-Plus und fragwürdige Designentscheidungen, die uns den Spaß an unserer Mini-LAN verdorben haben. Dabei geht die Leistung bei älteren Spielen in Ordnung. Ob CS:GO, Borderlands 2, Overwatch, Diablo 3 oder Starcraft 2 - die GTX 1050Ti und der Intel Core i7-7700HQ des Spielenotebooks beschleunigen sie selbst auf hohen Details über 60 Bilder pro Sekunde.

  • Drei Bildschirme und Ethernet machen den Möchtegern-Progamer glücklich. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Entscheidung: Entweder den Unterarm pieken oder die Maushand erhitzen.(Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Tastatur ist zum Spielen gut geeignet. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Display auf volle Helligkeit - trotzdem ist es nicht sehr hell. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Ganz wichtig: das bleuchtete 1337-Roboterlogo (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Schon nach zwei Tagen Dauerzocken nutzt sich der Kunststoff ab. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Touchpad ist groß genug und lässt sich abschalten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Akku hält für ein Gaming Notebook recht lange. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die kleinen Status-LEDs sind fast schon zu klein für diesen Klotz. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Display lässt sich sehr leicht eindrücken. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wenn wir gerade verlieren, können wir immer noch zur Geheimwaffe greifen! (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Gehäuse ist sehr groß und klobig. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die CPU wird extrem warm. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Leistung ist für ältere Spiele gut. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Für ein Gaming-Notebook hält das ST-Plus lange durch. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • 5.1-Einstellungen für ein Stereo-System, komische Software.(Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Bass ist selbst bei 100 Prozent kaum wahrnehmbar. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Jede Taste lässt sich mit einem Makro belegen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • An der Übersetzung muss Thunderobot noch einmal arbeiten. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Gerade in Blizzard-Spielen informiert die Laptopsoftware gern einmal zu viel - nervig! (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
Das Display lässt sich sehr leicht eindrücken. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Auch die drei USB-A-Buchsen, zwei Minidisplayport-Anschlüsse und ein USB-Typ-C-Port reichen für viel Gaming-Peripherie aus. Die Tastatur gefällt uns ebenfalls. Sie lässt sich per Software mit Makros belegen und unterschiedlich beleuchten.

Funktional ist das Notebook allemal - auf dieselbe Art wie ein Trabant 601 aus der DDR. Beide Produkte bieten nahezu keinen Komfort und sind schlecht verarbeitet. Bei unserem Notebook lässt sich an allen Stellen das Kunstoffgehäuse eindrücken. Die Scharniere knarzen und krachen laut. Der Bildschirm ist weder blickwinkelstabil noch sonderlich hell.

Unter Last ist das Notebook durch die schnell drehenden Lüfter sehr laut und trotzdem pustet heiße Luft direkt auf die Maushand während sich gleichzeitig das angeschlossene Headset in den Unterarm bohrt.

1.300 Euro sind für ähnlich ausgestattete, aber besser verarbeitete und besser durchdachte Produkte von HP und Asus mit Sicherheit besser angelegt - oder für einen Trabant 601.

 Tastatur und der Akku - Ich spüre noch Gutes in dir, Vater
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malekadema 24. Okt 2017

Guten Tag, ich kann beim besten willen nicht rausfinden, welche NERF das ist im Bild...

bst (golem.de) 23. Okt 2017

Hallo, danke für das Feedback. Wir freuen uns natürlich sehr, wenn unsere Perlen auch als...

Jakelandiar 23. Okt 2017

Das war wohl eher eine Anspielung auf den Tippfehler im Text. Setzen 6.

LSBorg 23. Okt 2017

CS Beta 5.1!

medium_quelle 22. Okt 2017

Das ist der Grund, weshalb ich zu MicroATX Computern umgeschwenkt bin. Notebooks sind...


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