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Tastatur und der Akku - Ich spüre noch Gutes in dir, Vater

Bei all den ärgerlichen Makeln, die das Thunderobot ST-Plus bereits nach zwei Tagen spielen aufweist, gibt es auch ein paar gute Punkte. Die Tastatur des Notebooks ist schön groß. Ich habe nie versehentlich statt nachzuladen die Benutzen-Taste-gedrückt. Der Anschlagspunkt der Tasten ist relativ weich, so dass auch rasches und notorisches Q-Drücken für den schnellen Waffenwechsel in Counter Strike kein Problem ist.

  • Drei Bildschirme und Ethernet machen den Möchtegern-Progamer glücklich. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Entscheidung: Entweder den Unterarm pieken oder die Maushand erhitzen.(Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Tastatur ist zum Spielen gut geeignet. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Display auf volle Helligkeit - trotzdem ist es nicht sehr hell. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Ganz wichtig: das bleuchtete 1337-Roboterlogo (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Schon nach zwei Tagen Dauerzocken nutzt sich der Kunststoff ab. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Touchpad ist groß genug und lässt sich abschalten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Akku hält für ein Gaming Notebook recht lange. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die kleinen Status-LEDs sind fast schon zu klein für diesen Klotz. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Display lässt sich sehr leicht eindrücken. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wenn wir gerade verlieren, können wir immer noch zur Geheimwaffe greifen! (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Gehäuse ist sehr groß und klobig. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die CPU wird extrem warm. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Leistung ist für ältere Spiele gut. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Für ein Gaming-Notebook hält das ST-Plus lange durch. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • 5.1-Einstellungen für ein Stereo-System, komische Software.(Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Bass ist selbst bei 100 Prozent kaum wahrnehmbar. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Jede Taste lässt sich mit einem Makro belegen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • An der Übersetzung muss Thunderobot noch einmal arbeiten. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Gerade in Blizzard-Spielen informiert die Laptopsoftware gern einmal zu viel - nervig! (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
Die Tastatur ist zum Spielen gut geeignet. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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Sehr gelungen finden wir die Beleuchtung der Tastenkappen. Diese sind an den Seiten transparent und im Dunkeln gut zu erkennen. Das ist auch wichtig, denn im dunklen Zimmer könnten wir ohne Beleuchtung doch keine wertvollen Textnachrichten mit unseren Gegnern wie "GG", "HFGL" oder "EZ" schreiben.

Makros, RGB und Übersetzungsfehler

In der mitgelieferten Software lässt sich die Tastatur mit beliebigen Makros belegen. Auch die Beleuchtung können wir - wie echte Progamer - beliebig anpassen. Allerdings lassen sich nur drei Bereiche der Tastatur einstellen. Auch bei der Übersetzung der Software muss Thunderobot noch einmal nachsetzen: Die "Helligkeits" "einstelle" verstehen wir zwar, ein kleines Lachen konnten wir uns dabei trotzdem nicht verkneifen.

Das Touchpad finden wir ebenfalls gelungen. Die Tasten sind gut erreichbar und die Eingabefläche ist ausreichend groß. Allerdings werden wohl wenige Spieler ein Touchpad verwenden, um in Starcraft eine Gruppe Zerglinge von A nach B zu schicken. Deshalb lässt es sich per Taste auch einfach abschalten - sehr schön.

  • Drei Bildschirme und Ethernet machen den Möchtegern-Progamer glücklich. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Entscheidung: Entweder den Unterarm pieken oder die Maushand erhitzen.(Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Tastatur ist zum Spielen gut geeignet. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Display auf volle Helligkeit - trotzdem ist es nicht sehr hell. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Ganz wichtig: das bleuchtete 1337-Roboterlogo (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Schon nach zwei Tagen Dauerzocken nutzt sich der Kunststoff ab. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Touchpad ist groß genug und lässt sich abschalten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Akku hält für ein Gaming Notebook recht lange. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die kleinen Status-LEDs sind fast schon zu klein für diesen Klotz. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Display lässt sich sehr leicht eindrücken. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wenn wir gerade verlieren, können wir immer noch zur Geheimwaffe greifen! (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Gehäuse ist sehr groß und klobig. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die CPU wird extrem warm. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Leistung ist für ältere Spiele gut. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Für ein Gaming-Notebook hält das ST-Plus lange durch. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • 5.1-Einstellungen für ein Stereo-System, komische Software.(Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Bass ist selbst bei 100 Prozent kaum wahrnehmbar. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Jede Taste lässt sich mit einem Makro belegen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • An der Übersetzung muss Thunderobot noch einmal arbeiten. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Gerade in Blizzard-Spielen informiert die Laptopsoftware gern einmal zu viel - nervig! (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
Für ein Gaming-Notebook hält das ST-Plus lange durch. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)

Zum Arbeiten hingegen ist es nützlich, vor allem, da ausgerechnet der Akku des Notebooks für diese Geräteklasse ungewöhnlich ausdauernd ist. Wir kommen im Pcmark 8 mit der Voreinstellung Home Conventional bei einer Displayhelligkeit von 200 cd/m2 auf immerhin 3 Stunden und 25 Minuten Laufzeit. Zum Vergleich: das Dell XPS 13 kommt im gleichen Benchmark, aber 150 cd/m2 Helligkeit, auf 4 Stunden und 53 Minuten.

Gute Leistung in den meisten Spielen

In Spielen kann das Notebook meistens überzeugen. Natürlich sind unsere Retro-Spiele wie Warcraft 3, Starcraft und Unreal Tournament 99 keine Herausforderung für die Vierkern-CPU und die GTX 1050Ti. Daher packen wir auch ein paar grafisch anspruchsvollere Titel auf die Festplatte.

Counter Strike: Global Offensive läuft auf dem Notebook mit durchschnittlichen 95 Frames pro Sekunde bei nativer Full-HD-Auflösung und allen Details auf der höchsten Voreinstellung. Auch eine Runde Borderlands 2 geht immer: Auf hohen Details sinkt die Framerate, gerade wenn viele Projektile durch die Luft sausen, auch schon einmal auf knapp 50 Frames pro Sekunde herunter. Da hilft nur, die Grafik etwas herunterzusetzen.

  • Drei Bildschirme und Ethernet machen den Möchtegern-Progamer glücklich. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Entscheidung: Entweder den Unterarm pieken oder die Maushand erhitzen.(Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Tastatur ist zum Spielen gut geeignet. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Display auf volle Helligkeit - trotzdem ist es nicht sehr hell. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Ganz wichtig: das bleuchtete 1337-Roboterlogo (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Schon nach zwei Tagen Dauerzocken nutzt sich der Kunststoff ab. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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  • Wenn wir gerade verlieren, können wir immer noch zur Geheimwaffe greifen! (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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  • Die Leistung ist für ältere Spiele gut. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
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  • 5.1-Einstellungen für ein Stereo-System, komische Software.(Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Bass ist selbst bei 100 Prozent kaum wahrnehmbar. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Jede Taste lässt sich mit einem Makro belegen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • An der Übersetzung muss Thunderobot noch einmal arbeiten. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
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Die Leistung ist für ältere Spiele gut. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)

In Diablo 3 schlagen wir uns zu zweit durch fiese Dämonen und Skelette - mit einer überraschend hohen Bildrate von 90 Bildern pro Sekunde im Durchschnitt. Allerdings fällt das System öfter bis auf immer noch gute 63 Frames herab. Das passiert, wenn besonders viele Schergen auf einmal angezeigt werden oder gleichzeitig explodieren. Gerade das ist in Diablo 3 keine Seltenheit.

Im Echtzeitstrategiespiel Starcraft 2 sind Einbrüche der Bildrate weniger präsent. Das Spiel kommt mit allen Details auch auf knapp 99 Frames pro Sekunde. Unsere 200 Space-Marines laufen also weitgehend ruckelfrei über den Bildschirm - und so viele Effekte!

  • Drei Bildschirme und Ethernet machen den Möchtegern-Progamer glücklich. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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  • 5.1-Einstellungen für ein Stereo-System, komische Software.(Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Bass ist selbst bei 100 Prozent kaum wahrnehmbar. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
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Gerade in Blizzard-Spielen informiert die Laptopsoftware gern einmal zu viel - nervig! (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)

Es sind wirklich nicht die Bildraten, die mich immer wieder für einen Augenblick aufschreien lassen. Das Problem ist eindeutig die Software auf dem Notebook. Gerade in Blizzard-Titeln fällt auf, dass in regelmäßigen und sehr kurzen Abständen immer wieder Nachrichten wie "Touchpad Off" oder "Numpad On" eingeblendet werden. Das erste Mal ist das hilfreich, das hundertste Mal treibt mir die Haare vom Kopf.

Dabei wollten wir doch nur eine Retro-LAN-Party machen. Das nächste Mal gehen wir lieber einfach Fußball spielen.

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malekadema 24. Okt 2017

Guten Tag, ich kann beim besten willen nicht rausfinden, welche NERF das ist im Bild...

bst (golem.de) 23. Okt 2017

Hallo, danke für das Feedback. Wir freuen uns natürlich sehr, wenn unsere Perlen auch als...

Jakelandiar 23. Okt 2017

Das war wohl eher eine Anspielung auf den Tippfehler im Text. Setzen 6.

LSBorg 23. Okt 2017

CS Beta 5.1!

medium_quelle 22. Okt 2017

Das ist der Grund, weshalb ich zu MicroATX Computern umgeschwenkt bin. Notebooks sind...


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