Abo
  • Services:

Thrones of Britannia: Total War Saga setzt Fokus auf die Wikinger

Alfred der Große und der Kampf zwischen Angelsachen und Wikingern ab dem Jahr 878 - klingt langweilig, ist aber ein spannender Abschnitt der Geschichte und das Szenario von Thrones of Britannia, dem nächsten Strategiespiel der Total-War-Serie von Creative Assembly.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork aus Total War Saga: Thrones of Britannia
Artwork aus Total War Saga: Thrones of Britannia (Bild: Creative Assembly)

Erst hat Alfred der Große die Wikinger wieder aus Großbritannien verjagt und dann das zerstrittene Land zusammengeführt. Um diesen vergleichsweise kurzen Abschnitt der Geschichte soll sich Thrones of Britannia drehen, das nächste Strategiespiel von Creative Assembly. Das nun angekündigte Programm gehört in die Total-War-Serie, genauer aber in einen neuen Ableger namens Total War Saga.

Stellenmarkt
  1. Lidl Dienstleistung GmbH & Co. KG, Neckarsulm
  2. Diamant Software GmbH & Co. KG, Bielefeld

Mit der neuen Reihe will Creative Assembly besondere Brennpunkte der Geschichte zu Spielen verarbeiten. Anders als bei den epischen Total-War-Titeln nimmt das Studio in Saga "exakt definierte, geografische Gebiete unter die Lupe", indem es "detaillierte Kampagnenkarten mit einem starken kulturellen Fokus und Flair erstellt", so Mike Simpson, Direktor der Serie. Als Beispiel für Umfang und Spielprinzip nennt das Studio die alleine lauffähige Erweiterung Fall of the Samurai für Total War: Shogun 2.

Thrones of Britannia soll ebenfalls alleine lauffähig sein und eigentlich auch keine Erweiterung darstellen. Spielfeld ist die gesamte britische Insel, auf der einzelne Regionen und Abschnitte viel stärker herausgearbeitet sein sollen als in den großen Total War. Der Ablauf in Saga erfolgt rundenweise auf der Weltkarte und in Echtzeit in den Schlachten mit ihren riesigen Armeen.

Der Krieg im Norden

Die Kampagne beginnt im Jahr 878 und reicht ungefähr bis ins Jahr 1066, so die Entwickler. Es geht zum einen darum, die Wikinger wieder aus Großbritannien zu vertreiben, und dann auch um die Machtkämpfe zwischen den Königen von Enland, Irland, Schottland und Wales. Es soll zehn spielbare Fraktionen geben, darunter die Angelsachen, Wikinger-Siedler und gälische Klans.

Technische Grundlage für Thrones of Britannia ist die bereits aus den Vorgängern bekannte Attila-Engine, die allerdings weiter optimiert werden soll. Als Erscheinungstermin gibt Publisher Sega nur 2018 an, die Veröffentlichung ist ausschließlich für Windows-PC geplant. Eine Steam-Seite wurde bereits eingerichtet, in einigen Ländern (vermutlich auch in Deutschland) soll es den Titel auch als Boxed-Version im Handel geben.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Fast & Furious 8, Kong: Skull Island, Warcraft - The Beginning, Batman v Superman: Dawn of...
  2. Über 2.700 Filme und TV-Serien

Folgen Sie uns
       


Parrot Anafi angesehen

Angucken ja, fliegen nein: Wir waren bei der Vorstellung der neuen Drohne von Parrot dabei.

Parrot Anafi angesehen Video aufrufen
VR-Rundschau: Retten rockende Jedi-Ritter die virtuelle Realität?
VR-Rundschau
Retten rockende Jedi-Ritter die virtuelle Realität?

Der mediale Hype um VR ist zwar abgeflaut, spannende Inhalte dafür gibt es aber weiterhin - und das nicht nur im Games-Bereich. Mit dabei: das beliebteste Spiel bei Steam, Jedi-Ritter auf Speed und ägyptische Grabkammern.
Ein Test von Achim Fehrenbach

  1. Oculus Core 2.0 Windows 10 wird Minimalanforderung für Oculus Rift
  2. Virtual Reality BBC überträgt Fußball-WM in der virtuellen VIP-Loge
  3. VR-Brillen Google experimentiert mit Lichtfeldfotografie

Bargeldloses Zahlen: Warum Apple Pay sich hier noch nicht auszahlt
Bargeldloses Zahlen
Warum Apple Pay sich hier noch nicht auszahlt

Während Google Pay jüngst hierzulande gestartet ist, lässt Apple Pay auf sich warten. Kein Wunder: Der deutsche Markt ist schwierig - und die Banken sind in einer guten Verhandlungsposition.
Eine Analyse von Andreas Maisch

  1. Bargeldloses Zahlen Apple und Goldman Sachs planen Apple-Kreditkarte

Nasa-Teleskop: Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig
Nasa-Teleskop
Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig

Seit 1996 entwickelt die Nasa einen Nachfolger für das Hubble-Weltraumteleskop. Die Kosten dafür stiegen seit dem von 500 Millionen auf über 10 Milliarden US-Dollar. Bei Tests fiel das Prestigeprojekt zuletzt durch lockere Schrauben auf. Wie konnte es dazu kommen?
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Nasa Forscher entdecken Asteroiden, bevor er die Erde erreicht
  2. Nasa 2020 soll ein Helikopter zum Mars fliegen
  3. Raumfahrt Nasa startet neue Beobachtungssonde Tess

    •  /