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Verfügbarkeit und Fazit

Thronebreaker: The Witcher Tales erscheint am 23. Oktober 2018 für PC (nur bei GOG.com) und am 4. Dezember für PS4 und Xbox One. Auf allen Plattformen kostet es 26 Euro. Die Systemanforderungen für den Titel fallen moderat aus. Wer im Spiel auf Multiplayer klickt, wird an den F2P-Titel Gwent weitergeleitet. 20 Gwent-Karten gibt es als Bonus dazu. Die Übersetzung ins Deutsche ist von der Sprachausgabe bis zur Prosa erstklassig, aber in der englischen Version wirkt Meve auf uns noch etwas lebendiger.

  • Der Weg mag hart sein, aber er ist schön gemalt. (Bild: CD Projekt RED/Screenshot: Golem.de)
  • Auch der Erzähler bewundert Königin Meve. (Bild: CD Projekt RED/Screenshot: Golem.de)
  • Die schönen Spielkarten liegen im Schlamm. (Bild: CD Projekt RED/Screenshot: Golem.de)
  • Die Rätselkämpfe sind kreativ und abwechslungsreich. (Bild: CD Projekt RED/Screenshot: Golem.de)
  • Animierte Bildtafeln wie diese sind der optische Höhepunkt des Spiels. (Bild: CD Projekt RED/Screenshot: Golem.de)
Animierte Bildtafeln wie diese sind der optische Höhepunkt des Spiels. (Bild: CD Projekt RED/Screenshot: Golem.de)

Fazit

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Eine Meve ersetzt keinen Geralt. Aber das muss sie auch nicht, denn sie hat selbst eine Menge zu bieten. Dass Autoren der Witcher-Hauptserie auch an Thronebreaker gesessen haben, bleibt immer deutlich. Sie erzählen wieder eine wendungsreiche und spannende große Geschichte, unterbrochen von fiesen, kleinen Geschichten. Wie schon im Witcher verstecken sich viele der besten Momente abseits der Hauptstraße. Das ausführliche Erkunden der Karte lohnt sich also auf jeden Fall. Für die paar Ressourcen und Extrakarten hätten wir die Nebenquesten dagegen nicht gebraucht. Auch die Spielzeit erreicht ohne zu trödeln locker 25 Stunden.

Natürlich fühlt sich Thronebreaker völlig anders an, als der Witcher. Im großen Rollenspiel herrscht immer eine gewisse Grundspannung. Hier werden die Schrecken dagegen erst in Ruhe vorgelesen, statt unangemeldet anzugreifen. Die Länge der Audioproduktion ist bemerkenswert. Thronebreaker überzeugt auch als Hörspiel. Wir würden es keinem Fan klassischer Action-Rollenspiele empfehlen, die auf den Namen Witcher ansprechen - aber jedem Fan dieser Welt. Wer sich für Gwent interessiert, aber bisher noch nicht richtig reingekommen ist, der findet mit dem Spiel einen Einstieg. Am Ende fühlen wir uns aber von echter Expertise immer noch weit entfernt. Nur einen kleinen Teil der Gwent-Karten können wir je ins Deck nehmen. Wir haben vielleicht das Seepferdchen gemacht - aber in dem See, in dem wir jetzt herumplanschen, lauert immer noch ein Sägmaul auf unvorsichtige Schwimmer.

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 Komplexes gutes Gwent
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