Abo
  • Services:
Anzeige
Irakische Soldaten präsentieren im Kampf gegen den Terrorismus eine Flagge des sogenannten islamischen Staates.
Irakische Soldaten präsentieren im Kampf gegen den Terrorismus eine Flagge des sogenannten islamischen Staates. (Bild: Ahmad Al-Rubaye/AFP/Getty Images)

Thomson Reuters: Terrordatenbank World-Check im Netz zu finden

Irakische Soldaten präsentieren im Kampf gegen den Terrorismus eine Flagge des sogenannten islamischen Staates.
Irakische Soldaten präsentieren im Kampf gegen den Terrorismus eine Flagge des sogenannten islamischen Staates. (Bild: Ahmad Al-Rubaye/AFP/Getty Images)

Eine umstrittene Datenbank mit Informationen über die Geldgeschäfte terrorverdächtiger Personen ist offenbar im Netz zugänglich. Der Betreiber, eine Nachrichtenagentur, hat das mittlerweile bestätigt. Auf der Liste sollen zahlreiche unschuldige Personen stehen.

Eine globale Datenbank mit Informationen über potentielle Terroristen und ihre Geldgeschäfte steht offenbar im Netz, wie zuerst The Register berichtet hat. Die World-Check-Datenbank wird von der Nachrichtenagentur Thomson Reuters geführt und weltweit an Kunden verkauft, darunter Banken und Nachrichtendienste. In der Datenbank auf dem Stand von 2014 sollen etwa 2,2 Millionen Datensätze enthalten sein.

Anzeige

Kritiker bemängeln, dass die Datenbank viele falsch beschuldigte Personen enthalte. Einigen sei daraufhin das Konto gekündigt worden, ohne dass die Personen eine Regressmöglichkeit hätten. Der Sicherheitsforscher Chris Vickery behauptet, die Datenbank in seinem Besitz zu haben, außerdem seien die Informationen nach wie vor über das Internet auffindbar. Thomson Reuters hat diese Darstellung bei Business Insider mittlerweile bestätigt.

Ein Sicherheitsforscher überlegt, die Datenbank zu veröffentlichen

Vickery überlegt derzeit noch, ob er die Informationen einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen soll, denn es seien viele unschuldige Personen betroffen. Diese hätten ein Recht darauf zu erfahren, dass sie in der Datenbank stünden. Thomson Reuters stellt Individuen auf Wunsch Informationen über einen Eintrag zur Verfügung, allerdings nur, wenn diese nicht mit bekannten Terroristen in Verbindung gebracht werden.

Die Datenbank wird von 49 der 50 größten Banken weltweit genutzt, außerdem sollen etwa 300 Nachrichtendienste auf der Kundenliste stehen. Thomson Reuters widerspricht der Kritik an der Datenbank. Es würden lediglich öffentlich verfügbare Finanzinformationen gesammelt, die Banken bei ihrer Arbeit helfen sollen.


eye home zur Startseite
TrollNo1 30. Jun 2016

Aber ohne Islam im Namen wird die CIA doch nciht auf uns aufmerksam. Wir müssen schon ein...

KOTRET 30. Jun 2016

bestechende Logik, erklär das mal... das bedeutet im Umkehrschluss allerhöchstens dass...

Prinzeumel 30. Jun 2016

Aha. Seit wann hat das Urheberrecht etwas mit der kommerziellen Nutzung zu tun? Eine...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT, Aachen
  2. Pan Dacom Networking AG, Berlin
  3. Vodafone GmbH, Düsseldorf
  4. Robert Bosch GmbH, Renningen


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Hacksaw Ridge, Deadpool, Blade Runner, Kingsman, Arrival)
  2. (u. a. Logan Blu-ray 9,97€, Deadpool Blu-ray 8,97€, Fifty Shades of Grey Blu-ray 11,97€)
  3. (u. a. Hobbit Trilogie Blu-ray 43,89€ und Batman Dark Knight Trilogy Blu-ray 17,99€)

Folgen Sie uns
       


  1. VBB Fahrcard

    E-Ticket-Kontrolle am Prüfgerät wird in Berlin zur Pflicht

  2. Glasfaser

    M-net schließt weitere 75.000 Haushalte an

  3. Pwned Passwords

    Troy Hunt veröffentlicht eine halbe Milliarde Passworthashes

  4. Smach Z

    PC-Handheld nutzt Ryzen V1000

  5. Staatstrojaner und Quick-Freeze

    Österreich verschärft frühere Überwachungspläne

  6. Allensbach-Studie

    Altersvorsorge selbständiger IT-Experten ist sehr solide

  7. Maschinelles Lernen

    Biometrisches Captcha nutzt Sprache und Bild

  8. Gigabit

    Swisscom führt neue Mobilfunkgeneration 5G schon 2018 ein

  9. Bpfilter

    Linux-Kernel könnte weitere Firewall-Technik bekommen

  10. Media Broadcast

    Freenet TV kommt auch über Satellit



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Star Trek Discovery: Die verflixte 13. Folge
Star Trek Discovery
Die verflixte 13. Folge
  1. Star Trek Bridge Crew Sternenflotte verlässt Holodeck

Materialforschung: Stanen - ein neues Wundermaterial?
Materialforschung
Stanen - ein neues Wundermaterial?
  1. Colorfab 3D-gedruckte Objekte erhalten neue Farbgestaltung
  2. Umwelt China baut 100-Meter-Turm für die Luftreinigung
  3. Crayfis Smartphones sollen kosmische Strahlung erfassen

Samsung C27HG70 im Test: Der 144-Hz-HDR-Quantum-Dot-Monitor
Samsung C27HG70 im Test
Der 144-Hz-HDR-Quantum-Dot-Monitor
  1. Volumendisplay US-Forscher lassen Projektion schweben wie in Star Wars
  2. Sieben Touchscreens Nissan Xmotion verwendet Koi als virtuellen Assistenten
  3. CJ791 Samsung stellt gekrümmten Thunderbolt-3-Monitor vor

  1. Re: Was ist mit Salt?

    mambokurt | 21:57

  2. wir haben den APL auch seit einiger Zeit im Haus

    Kunze | 21:55

  3. Re: Netzabdeckung Norwegen

    RipClaw | 21:53

  4. Re: Es wird Zeit für WC4

    Cok3.Zer0 | 21:48

  5. Re: Und ich habe heute erfahren...

    RipClaw | 21:47


  1. 18:21

  2. 18:09

  3. 18:00

  4. 17:45

  5. 17:37

  6. 17:02

  7. 16:25

  8. 16:15


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel