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Thinkvision M14: Portabler USB-C-Monitor mit Power Delivery

Lenovo hat einen neuen Monitor für Notebooknutzer vorgestellt, die unterwegs einen Zweitbildschirm verwenden möchten. Dieser setzt auf Displayport und kann vom Notebook aus mit Energie versorgt werden. Es geht aber auch andersherum.

Artikel veröffentlicht am ,
Neuer Monitor mit USB-C-Anschluss
Neuer Monitor mit USB-C-Anschluss (Bild: Lenovo)

Lenovo hat seine Serie portabler Monitore um ein neues Modell erweitert. Beim Thinkvision M14 handelt es sich um einen 14-Zoll-Full-HD-Monitor, der ohne eigenes Schuko-Netzteil auskommen kann. Stattdessen wird das Gerät per USB Power Delivery mit Energie versorgt. Es kommt der C-Typ des USB-Steckers in zweifacher Ausführung zum Einsatz: zum einen in Richtung Notebook und zum anderen in Richtung einer potenziellen alternativen Energieversorgung, mit der auch das Notebook gleichzeitig aufgeladen werden kann. Angaben zur Leistungsaufnahme via USB PD macht Lenovo leider nicht. Der Monitor wird per Displayport-Alternate-Mode angesteuert, es handelt sich also nicht um einen der alten USB-Monitore mit Displaylink-Unterstützung. Wer den neuen Monitor betreiben will, braucht zwingend einen zuschaltbaren Grafikausgang auf der USB-C-Buchse.

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Das Panel selbst ist laut Herstellerangaben nicht matt, wurde aber immerhin entspiegelt und dürfte durch das IPS-Panel eine gute Farbdarstellung bieten. Der Farbraum selber wird allerdings nur in NTSC mit 72 Prozent angegeben. Für Grafikbearbeitung ist das Panel demnach eher nicht geeignet.

Mit 300 Candela pro Quadratmeter ist der Monitor recht hell. Zudem werden Toucheingaben unterstützt. Anwender können über eine dedizierte Taste zudem den Blauanteil in der Darstellung reduzieren.

Als portable Lösung für Ultrabooks ist der Monitor vergleichsweise schwer. Immerhin 600 Gramm bringt er auf die Waage. Dafür bietet er eine stabil wirkende Standfußkonstruktion. Einen Akku hat Lenovo aber nicht integriert. Der Monitor ist 4,6 Millimeter dick. Der klappbare Standfuß, der eine gewisse Verstellbarkeit erlaubt, ist aber dicker. Per Kensington-Schloss lässt sich das System absichern.

Lenovo plant, den Thinkvision M14 zum Juni 2019 hierzulande auf den Markt zu bringen. Der Preis wird voraussichtlich bei rund 230 Euro liegen.



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Stepinsky 26. Feb 2019

Ja, genau. Ziel ist meinen kompletten (Kern-)Arbeitsplatz sehr kompakt zu bekommen. Zum...

Stepinsky 26. Feb 2019

Der Fokus ist hier anders: bei einem mobilen Monitor in solcher Größe spielt der...

narfomat 25. Feb 2019

nice! gute info, danke. ich hab sowas nämlich tatsächlich als touchscreen variante...


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