Thinkvision: Lenovo bringt große Smartboards für Konferenzräume

Durch IR-Touchscreen können Lenovos Thinkvision-Displays mit vielen Eingabegeräten bedient werden. Auf den Boards läuft Android 9.

Artikel veröffentlicht am ,
Das Thinkvision integriert auch eine Kamera.
Das Thinkvision integriert auch eine Kamera. (Bild: Lenovo)

Lenovo bringt drei verschiedene Displays heraus, die sich für Bildungseinrichtungen oder Konferenzräume eignen. Die Thinkvision T65, T75 und T86 haben Displaydiagonalen von 65 (165 cm), 75 (190,5 cm) oder 86 Zoll (218,4 cm). Die Auflösung der Displays beträgt 3.840 x 2.160 Pixel. Die Helligkeit liegt bei 400 cd/m². Außerdem integrieren sie jeweils einen für Videokonferenzen und Lehrstunden ausgelegten Computer, der bei allen Modellen identisch ist.

Stellenmarkt
  1. Softwareentwickler C++ (m/w/d)
    vitero GmbH, Stuttgart
  2. IT Business Analyst SAP (m/w/d)
    SCHUFA Holding AG, Wiesbaden, Hamburg, Berlin, Bochum
Detailsuche

Die Smartboards laufen mit einem nicht näher benannten ARM-Prozessor mit vier Cortex-A73-Kernen. Dazu kommen 4 GByte RAM und 32 GByte Flash-Speicher. Auf den Geräten ist Android 9 vorinstalliert. Kunden haben daher Zugriff auf diverse Apps aus dem Play Store. Einige businessfokussierte Programme unterscheiden sich unter Android allerdings von den Desktopversionen, beispielsweise Microsoft Office. Es können per Dongle allerdings auch andere Geräte angeschlossen werden. Die Bildübertragung erfolgt kabellos.

IR-Touchscreen und viele Anschlüsse

Bedient werden die Panels mittels Finger- oder Stifteingabe. Sie verwenden einen Infrarot-Touchscreen. Dabei wird ein Eingabesignal ausgelöst, wenn eine über dem Display leuchtende, für das menschliche Auge unsichtbare Lichtmatrix unterbrochen wird. Ein Vorteil der Technik: Es können auch Holzstäbchen oder andere Dinge für Eingaben genutzt werden. Eine ähnliche Funktionalität bietet auch Samsungs Smartboard Flip.

  • Lenovo Thinkvision Display (Bild: Lenovo)
  • Lenovo Thinkvision Display (Bild: Lenovo)
  • Lenovo Thinkvision Display (Bild: Lenovo)
Lenovo Thinkvision Display (Bild: Lenovo)

Die Thinkvision-Displays haben zusätzlich diverse Anschlüsse für externe Hardware. Dazu zählen HDMI 2.0b, USB-A (3.2 Gen1), VGA, eine serielle Schnittstelle, Ethernet und eine 3,5-mm-Klinke. Die ist etwa dazu da, um die 15-Watt-Stereolautsprecher zu nutzen. Mit dabei ist zudem eine Webcam mit 120 Grad Sichtfeld und einem Mikrofonarray für klaren Ton im Konferenzraum.

Golem Akademie
  1. Cinema 4D Grundlagen: virtueller Drei-Tage-Workshop
    14.–16. März 2022, Virtuell
  2. Kotlin für Java-Entwickler: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    N.N., Virtuell
Weitere IT-Trainings

Durch die vielen Anschlüsse kann das Produkt in relativ vielen Szenarien genutzt werden. Ganz günstig ist es aber nicht. Das Thinkvision T65 kostet 5.000 US-Dollar, das T75 7.000 und das T86 8.000 US-Dollar. Die Produkte sollen ab April 2022 erscheinen. Sie werden etwa auf der Elektronikmesse CES 2022 in Las Vegas zu sehen sein.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Framework Laptop im Hardware-Test
Schrauber aller Länder, vereinigt euch!

Der modulare Framework Laptop ist ein wahrgewordener Basteltraum. Und unsere Begeisterung für das, was damit alles möglich ist, lässt sich nur schwer bändigen.
Ein Test von Oliver Nickel und Sebastian Grüner

Framework Laptop im Hardware-Test: Schrauber aller Länder, vereinigt euch!
Artikel
  1. FTTH: Liberty Network startet noch mal in Deutschland
    FTTH
    Liberty Network startet noch mal in Deutschland

    Das erste FTTH-Projekt ist gescheitert. Jetzt wandert Liberty von Brandenburg nach Bayern an den Starnberger See.

  2. 5.000 Dollar Belohnung: Elon Musk wollte Twitter-Konto von 19-Jährigem stilllegen
    5.000 Dollar Belohnung
    Elon Musk wollte Twitter-Konto von 19-Jährigem stilllegen

    Tesla-Chef Elon Musk bot einem US-Teenager jüngst angeblich 5.000 US-Dollar, damit der seinen auf Twitter betriebenen Flight-Tracker einstellt.

  3. Let's Encrypt: Was Admins heute tun müssen
    Let's Encrypt
    Was Admins heute tun müssen

    Heute um 17 Uhr werden bei Let's Encrypt Zertifikate zurückgezogen. Wir beschreiben, wie Admins prüfen können, ob sie betroffen sind.
    Eine Anleitung von Hanno Böck

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • RTX 3080 12GB 1.499€ • iPhone 13 Pro 512GB 1.349€ • DXRacer Gaming-Stuhl 159€ • LG OLED 55 Zoll 1.149€ • PS5 Digital mit o2-Vertrag bestellbar • Prime-Filme für je 0,99€ leihen • One Plus Nord 2 335€ • Intel i7 3,6Ghz 399€ • Alternate: u.a. Sennheiser Gaming-Headset 169,90€ [Werbung]
    •  /