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Thinkpad X280: Lenovos neuer 12,5-Zöller wird dünn und leicht

Mit nur noch 1,16 kg wird Lenovos X-Serie der Thinkpads noch einmal etwas leichter. Unterstützt wird zudem Lenovos neues Dockingsystem. Dafür ist Ethernet allerdings nur noch per Dongle möglich, das man nicht vergessen sollte.

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Auf der linken Seite fehlt eine RJ45-Buchse.
Auf der linken Seite fehlt eine RJ45-Buchse. (Bild: Lenovo)

Mit dem Thinkpad X280 hat Lenovo den Nachfolger des von uns getesteten Thinkpad X270 vorgestellt. Das Gerät ist verglichen mit dem Vorgänger noch einmal leichter und dünner, was nicht nur Vorteile hat.

  • Thinkpad X280 (Bild: Lenovo)
  • Thinkpad X280 (Bild: Lenovo)
  • Thinkpad X280 (Bild: Lenovo)
  • Thinkpad X280 (Bild: Lenovo)
  • Thinkpad X280 (Bild: Lenovo)
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Thinkpad X280 (Bild: Lenovo)
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Das Gewicht der kleinsten Variante mit dem kleinsten Akku liegt jetzt bei 1,16 kg, ist also fast 150 Gramm geringer als beim Vorgänger. Zudem hat Lenovo die Dicke von rund 20 auf unter 18 mm reduziert. Dafür brauchen Anwender jetzt jedoch einen Dongle, denn der Platz reicht nicht mehr für eine vollwertige Ethernet-Buchse. Die ist elektrisch aber noch vorhanden und gehört zum neuen mechanischen USB-C-Ultra-Dock. Den Dockingport auf der Unterseite gibt es nicht mehr, stattdessen werden auf der linken Seite zwei USB-C-Buchsen sowie der proprietäre Ethernet-Anschluss angedockt.

Mit der neuen Generation wird ein CPU-Wechsel vollzogen. So wird ein Intel Core iX-8XXX zum Einsatz kommen, auch bekannt als Kaby Lake R. Wie gehabt werden drei Displayoptionen angeboten. Ein HD-TN-Panel mit 1.366 x 768 Pixeln ist vor allem fürs Grobe gedacht. Full-HD-Panel, dann mit IPS-Technik, wird es wahlweise auch mit Touchscreen-Schicht geben.

Displayport über USB Typ C

Variabel sind die Ausstattung von SSD (PCIe) und RAM (maximal 16 GByte, allerdings aufgelötet). Zu den Anschlüssen gehören zweimal USB Typ A (3.0), einmal USB Typ C und einmal Thunderbolt 3 via Type C. Die beiden C-Anschlüsse werden fürs Docking gebraucht und sind dann belegt. Sie bieten zudem auch die Möglichkeit, Displayport- oder Thunderbolt-Displays nativ anzusteuern. Das Notebook selbst hat außerdem noch einen HDMI-Ausgang und einen Headset-Anschluss.

Desweiteren gibt es einen Smartcard-Reader und einen Fingerabdruckleser. Die Webcam kann bei einigen Modellen verdeckt werden. Funktechnisch wird WLAN nach 802.11ac (2x2) und Bluetooth 4.2 verbaut. Für das WWAN gibt es ein LTE-Modul. Wie gehabt werden sich die Varianten (SKU) des X280 stark voneinander unterscheiden. Details dazu, welche Ausstattung nach Deutschland kommt, gibt es noch nicht.

Zur Akkulaufzeit gibt es auch noch keine vollständigen Daten. Lenovo gibt eine Laufzeit von 16,6 Stunden an. Vermutlich gilt das aber nicht für die Variante, die 1,16 kg wiegt. Genannt wird noch eine 1,3-kg-Variante, die wohl eher passen würde, da dort vermutlich ein größerer Akku verwendet wird.

Die Notebooks werden voraussichtlich im März 2018 in Deutschland verfügbar sein. Einen Preis nennt Lenovo noch nicht. Gut ausgestattete Modelle der X-Serie sind aber normalerweise zwischen 1.500 und 2.000 Euro zu haben.

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elena.d.ovs 17. Jan 2018

Ich denke, dass sich das Spektrum nicht vom Rest unterscheidet https://www.youtube.com...

Mr Miyagi 10. Jan 2018

Ja dann schick doch am besten mal einen Link, unter dem ein Notebookbarebone im 12,5...

M.P. 09. Jan 2018

http://www.pkcomp.de/Datenblaetter/IndustrieNotebook%20S15AB.pdf Das Dumme ist eben, dass...

quark2017 09. Jan 2018

Eigenartiger Humor!


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