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Das schwere X270 hat einen dicken, austauschbaren Akku.
Das schwere X270 hat einen dicken, austauschbaren Akku. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Verfügbarkeit und Fazit

Das Thinkpad X270 kostet in der kleinsten Version mit 4 GByte Arbeitsspeicher und 500 GByte großer HDD 1.230 Euro. Unser Testmodell ist mit etwa 1.600 Euro nicht billig, aber die erste eigentlich sinnvolle Option mit Full-HD-Display, Core i5, 8 GByte RAM und 256-GByte-SSD. Für etwa 2.100 Euro gibt es 512-GByte-SSD-Speicher und einen Core-i7-Prozessor für bessere CPU-Leistung.

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Fazit

Lenovo liefert mit dem Thinkpad im Guten wie im Schlechten mehr vom altbekannten Thinkpad-Konzept ab. Das Gehäuse unseres Testmusters ist unnötig klobig und schwer, aber an allen Stellen sehr sauber verarbeitet. Außerdem finden daran zwei USB-A-Anschlüsse, ein USB-Typ-C-Anschluss, ein HDMI-Ausgang und sogar eine RJ45-Buchse und ein Mobilfunkmodul Platz. Das Gerät kann mit dem auf der Rückseite liegenden Docking-Anschluss an eine passende Station angeschlossen werden, was die Anschlussvielfalt noch erhöht.

Auch sehr gut ist das Akkukonzept. Das Notebook hat einen fest verbauten und einen austauschbaren Energiespeicher integriert, der auch im laufenden Betrieb ausgewechselt werden kann. In unseren Tests erreicht das Gerät mit diesem Konzept eine sehr gute Akkulaufzeit von fast zehn Stunden unter Last und 14 Stunden und 30 Minuten unter leichter Last - allerdings weniger als von Lenovo versprochen.

  • Klassisch Thinkpad: Das X270 sieht mittlerweile alt aus. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf dem Deckel ist das Thinkpad-Logo mit roter LED. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Thinkpad X270 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Deckel ist um 180 Grad klappbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der charakteristische Trackpoint und das Touchpad (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Fingerabdruckscanner (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der linken Seite: USB-A, HDMI, USB-C, Netzteilanschluss und Smartcard-Leser (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der rechten Seite: RJ45, SD-Kartenslot, SIM-Slot, USB-A, Kensington-Schloss und Kopfhörerausgang (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Tastatur ist sehr gut. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Akku ragt weit aus dem Gehäuse hervor. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Rückseite sind Akku und Lüftungsschlitze prominent vertreten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wir können den Akku im Betrieb wechseln. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Über den Docking-Anschluss können wir eine Erweiterungsstation anschließen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • WLAN-Karte und Mobilfunkmodul lassen sich austauschen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Gerät hat nur einen SO-DIMM-Slot. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Lüfter dreht niemals zu laut auf. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Gehäuse lässt sich leicht aufschrauben und Komponenten tauschen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der 2,5-Zoll-Schacht nimmt viel Platz ein. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Akku hält unter Last sehr lang, aber unerwartet kurz. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Ohne Extraakku ist schnell Schluss. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das gilt auch für leichte Last. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Festplatte ist überdurchschnittlich schnell. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auch unter leichter Last ist der Akku sehr gut, aber unter den Erwartungen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
Auf der rechten Seite: RJ45, SD-Kartenslot, SIM-Slot, USB-A, Kensington-Schloss und Kopfhörerausgang (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Die Tastatur ist wie gewohnt exzellent. Die Tasten sind ergonomisch geformt und haben einen angenehm weichen Druckpunkt. Der charakteristische Trackpoint ist auch bei diesem Modell verbaut. Nach ein wenig Eingewöhnung nutzen wir ihn lieber als das durchschnittlich gute Touchpad, das etwas zu klein ist.

Das System ist mit seinem Core-i5-Prozessor angenehm schnell und reicht für Büroarbeiten völlig aus. Ein Manko ist der einzelne DDR-4-RAM-Riegel, der im Single-Channel-Modus etwas langsamer arbeitet. Dafür ist die verbaute SSD sehr schnell. Alle Teile mit Ausnahme des Prozessors und der Grafikeinheit können auch durch andere Komponenten getauscht werden.

Das Display ist matt und mit 305 cd/m2 durchschnittlich, aber nicht überragend ausgeleuchtet.

Lenovos Thinkpad X270 hat insgesamt ein exzellentes Preis-Leistungs-Verhältnis. Wer es kauft, sollte es aber wenig unterwegs nutzen wollen - oder einen gesunden Rücken haben.

 Leistung und Display sind okay

eye home zur Startseite
KarlaHungus 21. Jun 2017

Pics or it didn't happen!

Theoretiker 14. Jun 2017

Okay, der Touchscreen ist wirklich besser als das Trackpad. Aber den Trackpoint finde ich...

t3st3rst3st 11. Jun 2017

Ich bin mal so frei und zitiere aus dem wesentlich kompetenteren Notebookcheck Review...

t3st3rst3st 10. Jun 2017

Du bist ein Spassvogel hmm? Geh mal ne Runde Outdoor zu Fuss inkl allem anderen Equipment...

superdachs 10. Jun 2017

Nachdem die lenovos qualitativ stark abgebaut haben (ach was waren geräte wie das 600e...



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