Leistung und Display sind okay

Das X270 wird mit zwei verschiedenen matten Displays verkauft. Unsere Version hat ein IPS-Panel mit Full-HD-Auflösung. Das preiswertere HD-Ready-Display mit der meist weniger leuchtstarken TN-Technik dürfte sich kaum lohnen, denn selbst das IPS-Display erreicht in unseren Messungen nur eine Helligkeit von durchschnittlich 305 Candela pro Quadratmeter. Für den Einsatz in Innenräumen ist das zwar mehr als genug, doch werden Bilder unter Sonneneinstrahlung schnell schlecht erkennbar. Maximal messen wir eine Lichtstärke von 312 cd/m2. Wir können das Display unseres Testgerätes als durchschnittlich gut, aber nicht überragend bezeichnen.

  • Klassisch Thinkpad: Das X270 sieht mittlerweile alt aus. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf dem Deckel ist das Thinkpad-Logo mit roter LED. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Thinkpad X270 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Deckel ist um 180 Grad klappbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der charakteristische Trackpoint und das Touchpad (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Fingerabdruckscanner (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der linken Seite: USB-A, HDMI, USB-C, Netzteilanschluss und Smartcard-Leser (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der rechten Seite: RJ45, SD-Kartenslot, SIM-Slot, USB-A, Kensington-Schloss und Kopfhörerausgang (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Tastatur ist sehr gut. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Akku ragt weit aus dem Gehäuse hervor. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Rückseite sind Akku und Lüftungsschlitze prominent vertreten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wir können den Akku im Betrieb wechseln. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Über den Docking-Anschluss können wir eine Erweiterungsstation anschließen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • WLAN-Karte und Mobilfunkmodul lassen sich austauschen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Gerät hat nur einen SO-DIMM-Slot. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Lüfter dreht niemals zu laut auf. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Gehäuse lässt sich leicht aufschrauben und Komponenten tauschen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der 2,5-Zoll-Schacht nimmt viel Platz ein. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Akku hält unter Last sehr lang, aber unerwartet kurz. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Ohne Extraakku ist schnell Schluss. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das gilt auch für leichte Last. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Festplatte ist überdurchschnittlich schnell. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auch unter leichter Last ist der Akku sehr gut, aber unter den Erwartungen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
Der Deckel ist um 180 Grad klappbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Am Deckel befinden sich die Webcam und die IR-Kamera, mit der wir uns am Windows-10-Pro-Betriebssystem per Windows Hello anmelden können. Außerdem verfügt das X270 über einen Fingerabdrucksensor für den gleichen Zweck. Das funktioniert gut und vereinfacht den Anmeldeprozess, macht ihn aber nicht sicherer. Der verbaute Smartcard-Slot kann die Sicherheit erhöhen, aber auch abbestellt werden.

Schnelle SSD, eher langsamer RAM

Innerhalb unseres Testgerätes arbeitet ein Intel-Core-i5-7200U-Prozessor. Mit seinen zwei Kernen und 2,5 GHz Basistakt ist er für Büroarbeiten vollkommen ausreichend. Unsere Konfiguration hat außerdem eine M.2-SSD mit 256 GByte Speicher und 8 GByte DDR4-Arbeitsspeicher verbaut. Jedoch ist die Grafikleistung etwas unter dem Durchschnitt von vergleichbaren Geräten.

  • Klassisch Thinkpad: Das X270 sieht mittlerweile alt aus. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf dem Deckel ist das Thinkpad-Logo mit roter LED. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Thinkpad X270 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Deckel ist um 180 Grad klappbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der charakteristische Trackpoint und das Touchpad (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Fingerabdruckscanner (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der linken Seite: USB-A, HDMI, USB-C, Netzteilanschluss und Smartcard-Leser (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der rechten Seite: RJ45, SD-Kartenslot, SIM-Slot, USB-A, Kensington-Schloss und Kopfhörerausgang (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Tastatur ist sehr gut. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Akku ragt weit aus dem Gehäuse hervor. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Rückseite sind Akku und Lüftungsschlitze prominent vertreten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wir können den Akku im Betrieb wechseln. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Über den Docking-Anschluss können wir eine Erweiterungsstation anschließen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • WLAN-Karte und Mobilfunkmodul lassen sich austauschen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Gerät hat nur einen SO-DIMM-Slot. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Lüfter dreht niemals zu laut auf. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Gehäuse lässt sich leicht aufschrauben und Komponenten tauschen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der 2,5-Zoll-Schacht nimmt viel Platz ein. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Akku hält unter Last sehr lang, aber unerwartet kurz. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Ohne Extraakku ist schnell Schluss. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das gilt auch für leichte Last. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Festplatte ist überdurchschnittlich schnell. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auch unter leichter Last ist der Akku sehr gut, aber unter den Erwartungen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
Das Gerät hat nur einen SO-DIMM-Slot. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Wir finden nach dem Aufschrauben des Gehäuses auch die Antwort darauf: Das Notebook verfügt nur über einen SO-DIMM-Slot für Arbeitsspeicher. Dementsprechend läuft er im Single-Channel-Modus und damit nicht so schnell wie zwei parallel laufende Speichermodule. Das wirkt sich auch auf den Grafikchip aus, der den RAM als Videospeicher nutzt. Andererseits fällt das in Office-Anwendungen und beim Surfen nicht spürbar ins Gewicht.

Leistung lässt sich erfreulich gut erweitern

Beim Betrachten des Innenlebens stellen wir fest, dass sich das Notebook sehr gut eigenen Wünschen anpassen lässt. Bis auf das System-on-a-Chip mit CPU und Grafikeinheit lassen sich Komponenten wie RAM-Riegel, die Intel-8265-2x2-ac-WLAN-Karte und das LTE-Mobilfunkmodul von Fibocom austauschen. Letzteres erreicht in der Theorie Datenraten von 150 MBit/s. Im Slot ist eine nicht funktionale Micro-SIM-Karte vorinstalliert, die wir auch als Adapter für eine Nano-SIM-Karte benutzen können. Dabei sind alle Komponenten gut erreichbar und lassen sich leicht aus- und wieder einbauen - sehr gut!

  • Klassisch Thinkpad: Das X270 sieht mittlerweile alt aus. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf dem Deckel ist das Thinkpad-Logo mit roter LED. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Thinkpad X270 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Deckel ist um 180 Grad klappbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der charakteristische Trackpoint und das Touchpad (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Fingerabdruckscanner (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der linken Seite: USB-A, HDMI, USB-C, Netzteilanschluss und Smartcard-Leser (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der rechten Seite: RJ45, SD-Kartenslot, SIM-Slot, USB-A, Kensington-Schloss und Kopfhörerausgang (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Tastatur ist sehr gut. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Akku ragt weit aus dem Gehäuse hervor. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Rückseite sind Akku und Lüftungsschlitze prominent vertreten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wir können den Akku im Betrieb wechseln. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Über den Docking-Anschluss können wir eine Erweiterungsstation anschließen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • WLAN-Karte und Mobilfunkmodul lassen sich austauschen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Gerät hat nur einen SO-DIMM-Slot. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Lüfter dreht niemals zu laut auf. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Gehäuse lässt sich leicht aufschrauben und Komponenten tauschen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der 2,5-Zoll-Schacht nimmt viel Platz ein. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Akku hält unter Last sehr lang, aber unerwartet kurz. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Ohne Extraakku ist schnell Schluss. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das gilt auch für leichte Last. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Festplatte ist überdurchschnittlich schnell. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auch unter leichter Last ist der Akku sehr gut, aber unter den Erwartungen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
Die Festplatte ist überdurchschnittlich schnell. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)

Statt der vorinstallierten M.2-SSD, in diesem Fall die Samsung PM961, können wir sogar ein beliebiges Modell im 2,5-Zoll-Formfaktor verbauen. Die verbaute SSD ist jedoch überdurchschnittlich schnell: Fast 730 MByte pro Sekunde im sequenziellen Lesen und 840 MByte pro Sekunde im sequenziellen Schreiben sind sehr gute Werte. Lenovo hat den Samsung-NVMe-Treiber nicht vorinstalliert, der einige Probleme beim Verarbeiten von 4K-Blöcken behebt.

Das muss doch kleiner gehen!

Dass die Komponenten austauschbar sind, ist sicher ein großer Vorteil des sperrigen Gehäuses. Doch auch dafür müsste das Gerät unserer Ansicht nach nicht ganz so klobig und schwer ausfallen, wie es mit seinem sehr dicken Displayrahmen und der generellen Höhe ist. Ein Blick in das Gehäuse suggeriert etwa, dass der 2,5-Zoll-Schacht hätte eingespart werden können; ein M.2-Slot hätte ausgereicht.

  • Klassisch Thinkpad: Das X270 sieht mittlerweile alt aus. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf dem Deckel ist das Thinkpad-Logo mit roter LED. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Thinkpad X270 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Deckel ist um 180 Grad klappbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der charakteristische Trackpoint und das Touchpad (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Fingerabdruckscanner (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der linken Seite: USB-A, HDMI, USB-C, Netzteilanschluss und Smartcard-Leser (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der rechten Seite: RJ45, SD-Kartenslot, SIM-Slot, USB-A, Kensington-Schloss und Kopfhörerausgang (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Tastatur ist sehr gut. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Akku ragt weit aus dem Gehäuse hervor. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Rückseite sind Akku und Lüftungsschlitze prominent vertreten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wir können den Akku im Betrieb wechseln. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Über den Docking-Anschluss können wir eine Erweiterungsstation anschließen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • WLAN-Karte und Mobilfunkmodul lassen sich austauschen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Gerät hat nur einen SO-DIMM-Slot. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Lüfter dreht niemals zu laut auf. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Gehäuse lässt sich leicht aufschrauben und Komponenten tauschen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der 2,5-Zoll-Schacht nimmt viel Platz ein. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Akku hält unter Last sehr lang, aber unerwartet kurz. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Ohne Extraakku ist schnell Schluss. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das gilt auch für leichte Last. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Festplatte ist überdurchschnittlich schnell. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auch unter leichter Last ist der Akku sehr gut, aber unter den Erwartungen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
Der 2,5-Zoll-Schacht nimmt viel Platz ein. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Dass ein ähnlich hochwertiges und vielseitiges Notebook auch schlanker gebaut werden kann, beweist etwa auch Dell mit dem XPS 13 oder Toshiba mit dem neuen Portegé X30-D.

Wir würden das schwere und sperrige Gehäuse ungern auf Reisen mitnehmen. Weniger ärgerlich wäre die Größe des Gerätes immerhin, wenn Lenovo statt eines 12,5-Zoll-Displays eines mit 13,3 oder 14 Zoll einbauen würde.

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Theoretiker 01. Sep 2017

Ja, solche Kratzer habe ich wohl. Wölbung im Display-Bezel kenne ich nicht. Meinst du im...

KarlaHungus 21. Jun 2017

Pics or it didn't happen!

Theoretiker 14. Jun 2017

Okay, der Touchscreen ist wirklich besser als das Trackpad. Aber den Trackpoint finde ich...

t3st3rst3st 11. Jun 2017

Ich bin mal so frei und zitiere aus dem wesentlich kompetenteren Notebookcheck Review...



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