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Das schwere X270 hat einen dicken, austauschbaren Akku.
Das schwere X270 hat einen dicken, austauschbaren Akku. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Den Akku im Betrieb wechseln zu können, ist ein Segen

Lenovo setzt bei seinem X270 auf ein außergewöhnliches Konzept mit einem fest verbauten und einem leicht austauschbaren Akku. Beim Bestellprozess konnten wir ein separates Pack auswählen. Wir haben uns für unser Testmodell gleich für den stärksten Energiespeicher mit 72 Wattstunden entschieden. In Kombination mit dem fest verbauten 24-Wh-Energiespeicher kommen wir auf 96 Wattstunden. Das ist sehr viel für ein solches Notebook.

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Das macht sich auch in unseren Laufzeittests bemerkbar, bei denen wir bereits im Benchmark Powermark in der Voreinstellung Productivity 14 Stunden gemessen haben. Der integrierte Akku kommt im gleichen Test auf 3 Stunden und 46 Minuten. Dieser Test simuliert durchgängige Büroarbeiten, darunter Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Bildbearbeitung. Das Ergebnis an sich ist schon sehr gut, die von Lenovo auf dem Datenblatt versprochenen 21 Stunden erreichen wir jedoch bei weitem nicht.

  • Klassisch Thinkpad: Das X270 sieht mittlerweile alt aus. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf dem Deckel ist das Thinkpad-Logo mit roter LED. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Thinkpad X270 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Deckel ist um 180 Grad klappbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der charakteristische Trackpoint und das Touchpad (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Fingerabdruckscanner (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der linken Seite: USB-A, HDMI, USB-C, Netzteilanschluss und Smartcard-Leser (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der rechten Seite: RJ45, SD-Kartenslot, SIM-Slot, USB-A, Kensington-Schloss und Kopfhörerausgang (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Tastatur ist sehr gut. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Akku ragt weit aus dem Gehäuse hervor. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Rückseite sind Akku und Lüftungsschlitze prominent vertreten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wir können den Akku im Betrieb wechseln. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Über den Docking-Anschluss können wir eine Erweiterungsstation anschließen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • WLAN-Karte und Mobilfunkmodul lassen sich austauschen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Gerät hat nur einen SO-DIMM-Slot. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Lüfter dreht niemals zu laut auf. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Gehäuse lässt sich leicht aufschrauben und Komponenten tauschen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der 2,5-Zoll-Schacht nimmt viel Platz ein. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Akku hält unter Last sehr lang, aber unerwartet kurz. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Ohne Extraakku ist schnell Schluss. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das gilt auch für leichte Last. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Festplatte ist überdurchschnittlich schnell. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auch unter leichter Last ist der Akku sehr gut, aber unter den Erwartungen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
Der Akku hält unter Last sehr lang, aber unerwartet kurz. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)

Interessant ist auch das Ergebnis von PCMark 8 in der Einstellung Home Conventional, bei der leistungsintensivere Anwendungen wie Gelegenheitsspiele und Videochat getestet werden. Das X270 hält diesen Benchmark für 9 Stunden und 45 Minuten durch. Das X270 ist also auch unter Last sehr lange autark - allerdings auch hier nicht so lange wie erwartet.

Auch unter Last angenehm leise

Dafür läuft das Gerät immer angenehm leise. Der Lüfter dreht niemals störend laut auf. Auch ein Spulenfiepen können wir weder beim Laden noch im Akkubetrieb wahrnehmen. Das ist bei vielen anderen Thinkpads, etwa dem preisgünstigen X121e, nicht gegeben.

  • Klassisch Thinkpad: Das X270 sieht mittlerweile alt aus. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf dem Deckel ist das Thinkpad-Logo mit roter LED. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Thinkpad X270 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Deckel ist um 180 Grad klappbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der charakteristische Trackpoint und das Touchpad (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Fingerabdruckscanner (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der linken Seite: USB-A, HDMI, USB-C, Netzteilanschluss und Smartcard-Leser (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der rechten Seite: RJ45, SD-Kartenslot, SIM-Slot, USB-A, Kensington-Schloss und Kopfhörerausgang (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Tastatur ist sehr gut. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Akku ragt weit aus dem Gehäuse hervor. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Rückseite sind Akku und Lüftungsschlitze prominent vertreten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wir können den Akku im Betrieb wechseln. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Über den Docking-Anschluss können wir eine Erweiterungsstation anschließen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • WLAN-Karte und Mobilfunkmodul lassen sich austauschen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Gerät hat nur einen SO-DIMM-Slot. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Lüfter dreht niemals zu laut auf. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Gehäuse lässt sich leicht aufschrauben und Komponenten tauschen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der 2,5-Zoll-Schacht nimmt viel Platz ein. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Akku hält unter Last sehr lang, aber unerwartet kurz. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Ohne Extraakku ist schnell Schluss. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das gilt auch für leichte Last. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Festplatte ist überdurchschnittlich schnell. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auch unter leichter Last ist der Akku sehr gut, aber unter den Erwartungen. (Screenshot: Oliver Nickel/Golem.de)
Wir können den Akku im Betrieb wechseln. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Das eigentlich Besondere an der Doppelakkulösung ist, dass wir während des laufenden Betriebs einfach das Akkupack wechseln können. Damit können wir in der Theorie extrem lange Laufzeiten des Notebooks erreichen, solange wir zusätzliche, aufgeladene - allerdings auch schwere - Akkus dabeihaben.

Eine weitere Besonderheit des Geräts ist die typische Thinkpad-Tastatur.

 Thinkpad X270 im Test: Lenovos neuer alter Klassiker hat es immer noch draufIch will nur diese Tastatur! 

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KarlaHungus 21. Jun 2017

Pics or it didn't happen!

Theoretiker 14. Jun 2017

Okay, der Touchscreen ist wirklich besser als das Trackpad. Aber den Trackpoint finde ich...

t3st3rst3st 11. Jun 2017

Ich bin mal so frei und zitiere aus dem wesentlich kompetenteren Notebookcheck Review...

t3st3rst3st 10. Jun 2017

Du bist ein Spassvogel hmm? Geh mal ne Runde Outdoor zu Fuss inkl allem anderen Equipment...

superdachs 10. Jun 2017

Nachdem die lenovos qualitativ stark abgebaut haben (ach was waren geräte wie das 600e...



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