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Verfügbarkeit und Fazit

Lenovo verkauft das Thinkpad Yoga X1 v2 in mehreren, nicht konfigurierbaren Varianten per Webshop, im Online-Handel gibt es die gleichen Modelle. Zum Testzeitpunkt kostete das Convertible 1.730 Euro mit 1080p-Touch-Bildschirm, Core i5-7200U, 8 GByte DDR4-RAM und 180-GByte-Sata-SSD. Für die uns vorliegende Variante mit Core i7-7500U mit 16 GByte Arbeitsspeicher und 512-GByte-NVMe-Laufwerk sowie 1440p-Touch-LCD und LTE-Modem sind 2.560 Euro fällig. Wer das Modell mit 1440p-Touch-OLED möchte, zahlt 200 Euro Aufpreis bei ansonsten identischer Konfiguration.

  • Lenovo Thinkpad X1 Yoga v2, LCD gegen OLED (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das X1 Yoga als Notebook ... (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • ... und im Tent-Mode (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Anschlüsse rechte Seite (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Anschlüsse linke Seite (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die warme Abluft wird nach hinten gepustet. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Trackpoint ist der beste Mausersatz. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Maustasten sind leider plan. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Lenovo legt einen Stift bei. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das OLED-Modell zeigt perfektes Schwarz. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Es ist ein S-Stripe-RGB-Panel verbaut. (Foto: Sebastian Grüner/Golem.de)
  • Beim IPS-Panel fällt die Blickwinkelabhängigkeit auf. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Sie ist beim OLED-Thinkpad geringer.(Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Modem, SSD und WiFi-Modul sind austauschbar. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Akku weist 56 Wattstunden auf. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Das X1 Yoga als Notebook ... (Foto: Martin Wolf/Golem.de)

Fazit

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Wir halten das Thinkpad X1 Yoga v2 für ein überzeugendes Convertible. Gerade verglichen mit dem Vorjahresmodell gefallen uns die überarbeiteten Anschlüsse: Mit zwei Thunderbolt-3-Ports und drei USB-3.0-Typ-A-Buchsen gelingt Lenovo der Spagat zwischen althergebracht und modern, einzig einen TB3-Adapter hätten wir uns gewünscht. Etwas nervig ist allerdings, dass wir nur bei geschlossenem Deckel an den Micro-SD-Kartenleser herankommen. Die Eingabegeräte - Clickpad, Tastatur, Trackpoint, Stift - gefallen. Wir würden uns allerdings konvexe Maustasten wie beim X1 Carbon wünschen.

Enttäuschend finden wir die bei beiden Display-Varianten gemessene Helligkeit: Statt auf beworbene 300 Candela kommt das OLED nur auf 245 Candela und das LCD auf 265 Candela. Das entspricht zwar dem, was Lenovo angibt, dennoch ist der Bildschirm damit ziemlich dunkel. Topgeräte schaffen 400 bis 450 Candela. Begeistern können uns die kräftigeren Farben, der höhere Kontrast und das tiefe Schwarz des OLEDs verglichen mit denen des LCD und auch die fast perfekte Ausleuchtung ohne ansatzweise Backlight-Bleeding ist toll.

Die generelle Akkulaufzeit der Thinkpad X1 Yoga v2 fällt mit sechs bis sieben Stunden gut aus. Wer vor allem im Internet surft und Textverarbeitung betreibt, sollte zum LCD-Modell greifen, da es länger durchhält. Wer eher Filme oder Serien schaut, ist mit der OLED-Variante besser bedient, da die Laufzeit höher ausfällt und die organischen Pixel eine schönere Darstellung zeigen. Bei Last, etwa in Games, spielt das Display zumindest für die Akkulaufzeit kaum eine Rolle. Die Hardware des Thinkpad X1 Yoga ist Ultrabook-Standard.

Mit Preisen ab 1.730 Euro verlangt Lenovo viel Geld für das Convertible. Für ein Modell mit 1440p-LCD sind mindestens 2.200 Euro und für das OLED-Modell fast 2.700 Euro fällig. Alternative OLED-Geräte gibt es allerdings nicht.

 Längere Laufzeit mit OLED
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menno 29. Jan 2018

Gebe ich mal meinen Senf dazu: mein T460 hat die neue Tastatur, bin ich sehr zufrieden...

Seradest 05. Dez 2017

Quatsch, kein Trend. Die versuchen hier doch nur ihre Inhalte zu monetarisieren. Gibt...

herrwusel 05. Dez 2017

Vielen Dank!

Horsty 04. Dez 2017

auf einem 2700¤ Gerät??? Ich bin der Meinung, dass jemand ZU VIEL Geld zur Verfügung hat...

Plasmablitz 03. Dez 2017

Vielleicht hat man da dann ja schon mLEDs, hätte dann damit auch keine Probleme mehr


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