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Längere Laufzeit mit OLED

Wir haben uns für den Vergleich des Thinkpads X1 Yoga v2 mit LC- und OLED-Bildschirm für drei Akkulaufzeitszenarios entschieden und zusätzlich noch die Leistungsaufnahme bei unterschiedlichen Standbildern angeschaut, um weitere Werte zu erhalten. Das Display ist bei einem Convertible das Bauteil, welches im Alltagsbetrieb am meisten Energie benötigt. Je mehr Leistung von anderen Komponenten zusätzlich aufgenommen wird, desto kürzer fällt logischerweise die Laufzeit aus und auch der Einfluss des Panels sinkt.

  • Lenovo Thinkpad X1 Yoga v2, LCD gegen OLED (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das X1 Yoga als Notebook ... (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • ... und im Tent-Mode (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Anschlüsse rechte Seite (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Anschlüsse linke Seite (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die warme Abluft wird nach hinten gepustet. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Trackpoint ist der beste Mausersatz. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Maustasten sind leider plan. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Lenovo legt einen Stift bei. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das OLED-Modell zeigt perfektes Schwarz. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Es ist ein S-Stripe-RGB-Panel verbaut. (Foto: Sebastian Grüner/Golem.de)
  • Beim IPS-Panel fällt die Blickwinkelabhängigkeit auf. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Sie ist beim OLED-Thinkpad geringer.(Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Modem, SSD und WiFi-Modul sind austauschbar. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Akku weist 56 Wattstunden auf. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Der Akku weist 56 Wattstunden auf. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
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Um das zu verifizieren, haben wir beide Geräte auf 200 Candela pro Quadratmeter eingestellt und Grim Dawn gespielt. In 720p mit mittleren Details läuft das düstere Action-RPG auf den Thinkpads und mit dem Trackpoint gut spielbar. Die Akkulaufzeit beträgt zwei Stunden, konkret 2:04 beim LCD und 2:03 beim OLED. Der Bildeindruck ist bei Letzterem definitiv hübscher, da feine Lichteffekte erkennbar sind, etwa die der Laterne nahe dem Rift-Gate.

Im zweiten Szenario streamen wir die erste Staffel von Netflix' House of Cards bei 200 Candela, dazu wird die Windows-10-App und ac-5-GHz-WLAN verwendet. Die Serie hat mehr dunkle als helle Inhalte, weshalb uns die Resultate nicht wundern: Mit 6:02 zu 6:24 Stunden schafft das OLED-Thinkpad eine halbe Folge mehr. Durch die kräftigeren Farben und das tiefe Schwarz gefällt uns auch hier die Darstellung mit dem OLED-Panel besser. Der dritte Test ist Powermark Productivity, womit leichtes Web-Browsing erfolgt. Durch viele weiße Seiten hält das LCD mit 6:27 zu 5:17 wie erwartet länger durch.

Je heller, desto mehr Energie benötigt OLED

Die Werte lassen sich untermauern: Bei 200 Candela mit weißem Display nimmt das LCD-Modell etwa 6,8 Watt auf und das OLED-Gerät kommt auf 7,1 Watt. Mit einem schwarzen Bild sind es 6,2 Watt sowie 5,8 Watt und mit dem voreingestelltem Windows-Logo-Hintergrund hingegen 6,5 Watt und 6,3 Watt. Die Differenz zwischen 250 Candela und 150 Candela fällt beim OLED-Thinkpad höher aus, eine geringere Helligkeit spart mehr Energie als beim LCD. Durch den besseren Kontrast reicht obendrein eine geringere Leuchtkraft oft aus.

Geladen wird der 56-Wattstunden-Akku des Thinkpads X1 Yoga v2 per 65-Watt-Netzteil in gut einer Stunde. Kommen wir zum Preis und dem Fazit, denn das OLED-Panel kostet entsprechend mehr.

 Kontrast schlägt HelligkeitVerfügbarkeit und Fazit 
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menno 29. Jan 2018

Gebe ich mal meinen Senf dazu: mein T460 hat die neue Tastatur, bin ich sehr zufrieden...

Seradest 05. Dez 2017

Quatsch, kein Trend. Die versuchen hier doch nur ihre Inhalte zu monetarisieren. Gibt...

herrwusel 05. Dez 2017

Vielen Dank!

Horsty 04. Dez 2017

auf einem 2700¤ Gerät??? Ich bin der Meinung, dass jemand ZU VIEL Geld zur Verfügung hat...

Plasmablitz 03. Dez 2017

Vielleicht hat man da dann ja schon mLEDs, hätte dann damit auch keine Probleme mehr


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