Kontrast schlägt Helligkeit

Lenovo verkauft das Thinkpad X1 Yoga v2 zwar ebenfalls mit 1080p-Touch-Display, unsere beiden Modelle haben jedoch 1440p-Auflösung. Sie alle spiegeln und unterstützen Multitouch sowie den mitgelieferten Stift mit 2.048 Druckstufen, der vorne rechts in der Basiseinheit steckt. Der Hersteller setzt unter Windows 10 Pro bei 2.560 x 1.440 Pixeln die Skalierung auf 200 Prozent, was bei einigen wenigen Anwendungen zu Problemen führt. Wir halten 150 Prozent für sinnvoller, da schlicht mehr Inhalt angezeigt wird.

  • Lenovo Thinkpad X1 Yoga v2, LCD gegen OLED (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das X1 Yoga als Notebook ... (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • ... und im Tent-Mode (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Anschlüsse rechte Seite (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Anschlüsse linke Seite (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die warme Abluft wird nach hinten gepustet. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Trackpoint ist der beste Mausersatz. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Maustasten sind leider plan. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Lenovo legt einen Stift bei. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das OLED-Modell zeigt perfektes Schwarz. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Es ist ein S-Stripe-RGB-Panel verbaut. (Foto: Sebastian Grüner/Golem.de)
  • Beim IPS-Panel fällt die Blickwinkelabhängigkeit auf. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Sie ist beim OLED-Thinkpad geringer.(Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Modem, SSD und WiFi-Modul sind austauschbar. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Akku weist 56 Wattstunden auf. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Das OLED-Modell zeigt perfektes Schwarz. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
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Bei der LCD-Variante verwendet Lenovo ein IPS-Panel von LG, das gleiche Modell kommt unter anderem auch beim X1 Carbon zum Einsatz. Lenovo bewirbt den LC-Bildschirm mit einer Helligkeit von bis zu 270 Candela pro Quadratmeter, was unser Gerät mit maximal durchschnittlich 263 cd/m² nahezu erreicht. Angesichts der Reflexionen ist das aber bei greller Beleuchtung oder an einem sonnigen Tag definitiv zu dunkel. Andere teure Convertibles oder Detachables wie das erste Microsoft Surface Book schaffen 400 cd/m² oder mehr. Die Farben des LCDs sind etwas blass, der Kontrast liegt bei 1.147:1 statt bei etwa 1.800:1 und damit, wenn überhaupt, nur im gehobenen Mittelfeld der IPS-Geräte.

Beide Panels schaffen keine 300 Candela

Das OLED-Panel stammt von Samsung und weist eine vertikale S-Stripe-RGB-Matrix auf, weshalb es drei Subpixel pro Pixel gibt - anders als bei einer Pentile. Lenovo wirbt mit 300 Candela, wir schaffen allerdings nur maximal 245 Candela. Hier scheint es starke Schwankungen beim Display zu geben, das zeigen Posts in Foren und andere Tests. So schaffen einige Panels durchaus 300 Candela, andere aber eben nur rund 250 Candela. Die Ausleuchtung des OLED-Bildschirms ist dafür praktisch perfekt und schwarz absolut schwarz - im direkten Vergleich wirkt das LCD wie wolkiges Grau, zumal Bleeding erkennbar ist.

  • Lenovo Thinkpad X1 Yoga v2, LCD gegen OLED (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das X1 Yoga als Notebook ... (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • ... und im Tent-Mode (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Anschlüsse rechte Seite (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Anschlüsse linke Seite (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die warme Abluft wird nach hinten gepustet. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Trackpoint ist der beste Mausersatz. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Maustasten sind leider plan. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Lenovo legt einen Stift bei. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das OLED-Modell zeigt perfektes Schwarz. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Es ist ein S-Stripe-RGB-Panel verbaut. (Foto: Sebastian Grüner/Golem.de)
  • Beim IPS-Panel fällt die Blickwinkelabhängigkeit auf. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Sie ist beim OLED-Thinkpad geringer.(Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Modem, SSD und WiFi-Modul sind austauschbar. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Akku weist 56 Wattstunden auf. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Es ist ein S-Stripe-RGB-Panel verbaut. (Foto: Sebastian Grüner/Golem.de)

250 Candela sind für den Außeneinsatz zwar auch zu wenig, dennoch ist das OLED-Thinkpad durch die Kontraste besser dafür geeignet. Gerade abseits von Texten im Browser kommen die zur Geltung: Fotos, Games oder Serien sehen auf dem LCD-Modell flauer aus, ein Planet Earth 2 erstrahlt nur auf dem OLED-Convertible im rechten Licht. Die horizontalen und die vertikalen Blickwinkel fallen überdies viel weiter aus. Wer häufig Bilder bearbeitet, freut sich über die 91-prozentige Abdeckung des Adobe-RGB-Farbraums.

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Uns hat die geringere Hellligkeit des OLED-Geräts nicht überrascht, da LCDs zumeist heller sind. Umso gespannter waren wir auf die Akkulaufzeit, da sehr helle Inhalte - wie sie beim Surfen durch weiße Hintergründe üblicherweise auftreten - nicht als Stärke von OLEDs gelten.

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menno 29. Jan 2018

Gebe ich mal meinen Senf dazu: mein T460 hat die neue Tastatur, bin ich sehr zufrieden...

Seradest 05. Dez 2017

Quatsch, kein Trend. Die versuchen hier doch nur ihre Inhalte zu monetarisieren. Gibt...

herrwusel 05. Dez 2017

Vielen Dank!

Horsty 04. Dez 2017

auf einem 2700¤ Gerät??? Ich bin der Meinung, dass jemand ZU VIEL Geld zur Verfügung hat...

Plasmablitz 03. Dez 2017

Vielleicht hat man da dann ja schon mLEDs, hätte dann damit auch keine Probleme mehr



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