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Schuld ist die träge Kühlung

Eine schnelle CPU und eine dedizierte Grafikeinheit wie die Geforce GTX 1050 Ti Max-Q laden natürlich dazu ein, das ein oder andere Spiel auszuprobieren. Allerdings sind unsere gemessenen Bildraten gerade in dieser Disziplin nicht überzeugend. Generell sollten wir die Auflösung in Titeln wie Destiny 2, Kingdome Come Deliverance, PUBG und CSGO mindestens auf Full-HD herunterstellen. Selbst dann sind zumeist keine zuverlässigen Frameraten möglich.

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Das sehen wir bereits beim älteren Shooter CSGO auf mittleren Details: Anfangs sind noch etwa 80 fps möglich. Im Laufe der Partie reduziert sich der Wert auf knapp 65 Bilder pro Sekunde. Das liegt daran, dass die CPU zu heiß wird und daher heruntertaktet, bis sie schließlich bei nur noch 1,8 GHz pro Kern statt anfangs fast 4 GHz arbeitet.

  • Auch die WLAN-Karte ist herausnehmbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Ein weiterer Platz für ein zweites M.2-Laufwerk (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Unter den zwei schwarzen Abdeckungen ist der RAM zu finden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Displayränder sind nicht zu auffällig dick. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der gewohnte Trackpoint  und die sehr gute Tastatur (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Touchpad ähnelt anderen Thinkpads. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Fingerabdrucksensor wirkt bei dem vielen Platz schon fast winzig. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Viele Anschlüsse auf der rechten Seite (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auch an der linken Seite können wir einige Ports nutzen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Design ist dezent gehalten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Thinkpad X1 Extreme (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Thinkpad X1 Extreme (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die SSD ist erwartet flott. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Display ist recht hell. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Akkulaufzeit in Powermark ist gut. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Prozessor drosselt nach einer Weile drastisch. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Damit das Notebook die Temperatur in den Griff bekommt (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auch die Laufzeit in PCMark 8 ist gut. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Der Prozessor drosselt nach einer Weile drastisch. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)

Destiny 2 hingegen scheint davon nicht zu stark beeinflusst zu werden. Auf mittlerer Detailstufe in Full-HD-Auflösung erreicht das Notebook mindestens 45 Bilder pro Sekunde. Das geschieht immer dann, wenn viele Gegner und andere Objekte auf dem Bildschirm zu sehen sind. In Innenräumen messen wir bis zu 80 fps.

Sowohl Kingdom Come: Deliverance, als auch PUBG sind in Full HD für das X1 Extreme zu viel des Guten: Im Mittelalterrollenspiel messen wir bei niedrigen Details 24 fps mit einigen merkbaren Bildaussetzern. PUBG ist bei sehr niedrigen Details mit 26 fps kaum spielbar. Nutzer des Lenovo-Notebooks sollten sich also auf weniger anspruchsvolle Titel auf ihrer Geschäftsreise beschränken.

Wir merken während des Spielens, dass die träge Kühlung des Notebooks die Leistung unter Dauerlast doch stark beeinflusst. Maximal lesen wir an der CPU sogar 97 Grad Celsius aus. Da ist es kein Wunder, dass der Prozessor heruntertaktet. Für eine Workstation dieser Art sind die zwei kleinen Lüfter dafür relativ leise, auch wenn wir sie deutlich hören können. Beim Schreiben von Texten oder beim Webbrowsing ist das System nicht zu hören.

Leichtes Aufschrauben und gute Erweiterbarkeit

Das X1 Extreme steht anderen Thinkpads in nichts nach, wenn es um das Erreichen der Hardware geht. Die untere Gehäuseschale ist mit nur sieben Schrauben befestigt, die zudem nicht herausfallen können. Im Inneren finden wir zwei RAM-Bänke, von denen nur eine mit einem 16-GByte-Modul belegt ist. Außerdem lässt sich erfreulicherweise ein zweites M.2-Laufwerk in das Gerät einbauen. Die ac-9560-WLAN-Karte von Intel ist relativ neu. Das 2x2-Gerät funkt in zwei Bändern nach 802.11ac und mit Bluetooth 5.0. Allerdings finden wir keinen freien Slot für ein Mobilfunkmodul.

Der verschraubte, aber austauschbare Akku nimmt einen recht großen Teil des Platzes im Gehäuse ein. Er misst 80 Wattstunden und ermöglicht dem X1 Extreme solide, wenn auch nicht außerordentliche Laufzeiten. Im Productivity-Preset des Laufzeittests Powermark, der Büroarbeiten, Webbrowsing und Videochat simuliert messen wir 8:04 Stunden. Im anspruchsvolleren PCMark8, der unter anderem auch Casual Games darstellt, sind immerhin noch 4:34 Stunden möglich.

  • Auch die WLAN-Karte ist herausnehmbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Ein weiterer Platz für ein zweites M.2-Laufwerk (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Unter den zwei schwarzen Abdeckungen ist der RAM zu finden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Displayränder sind nicht zu auffällig dick. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der gewohnte Trackpoint  und die sehr gute Tastatur (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Touchpad ähnelt anderen Thinkpads. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Fingerabdrucksensor wirkt bei dem vielen Platz schon fast winzig. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Viele Anschlüsse auf der rechten Seite (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auch an der linken Seite können wir einige Ports nutzen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Design ist dezent gehalten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Thinkpad X1 Extreme (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Thinkpad X1 Extreme (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die SSD ist erwartet flott. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Display ist recht hell. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Akkulaufzeit in Powermark ist gut. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Prozessor drosselt nach einer Weile drastisch. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Damit das Notebook die Temperatur in den Griff bekommt (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auch die Laufzeit in PCMark 8 ist gut. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Die Akkulaufzeit in Powermark ist gut. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)

Beide Benchmarks lassen wir bei einer Displayhelligkeit von rund 200 cd/m² laufen. Bei vielen 15,6-Zoll-Notebooks mit dedizierter Grafikeinheit sind diese Werte oft geringer. Insofern ist das X1 Extreme auch unterwegs ein gut nutzbares Gerät. Schade ist, dass Lenovo dem Notebook keinen von außen ausbaubaren Akku spendiert. Diese Möglichkeit hat uns im Test des Thinkpad X270 sehr gut gefallen. Allerdings haben viele andere Notebooks der Serie mittlerweile ebenfalls keinen einsteckbaren Akku mehr - ein für diese Geräteklasse aufkommender Trend.

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 Das falsche DisplayVerfügbarkeit und Fazit 
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FranzIntel 22. Dez 2018

@ilovekuchen: Ein "wenig Videobearbeitung" wäre nett? Wir haben damit gerade unterwegs...

B.I.G 04. Nov 2018

Nun ja 3kg +20kg im Rucksack sind halt mehr als 1kg + 20kg im Rucksack und das merkt...

JoeSenfmacher 26. Okt 2018

Ein Zoll dick, Geforce 750m drin.. Kocht meine SSD auch schonmal auf 100°C hoch.. Läuft...

Kaldra 24. Okt 2018

Vorallem bei so teuren Geärten gebe ich dir recht. Aber die Hersteller (ggf. Intel...

narfomat 24. Okt 2018

115W gesamtleistung (45+70) in ultrabook verbauen, welches aufgrund der dicke und damit...


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