Die Akkulaufzeit überzeugt

Lenovo verbaut weiterhin einen Akku mit 57 Wattstunden, was im 14-Zoll-Segment eine typische Größe ist. Dem normalen 1440p-Thinkpad legen die Chinesen ein 45-Netzteil bei, dem HDR-Pendant jedoch einen 65-Watt-Energieversorger. Das Ultrabook lädt damit aber nicht schneller auf, in einer Stunde ist es bei knapp 80 Prozent Kapazität - voll aufladen dauert wie üblich deutlich länger, da der Akku geschont wird.

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Als ersten Test haben wir beide Thinkpad X1 Carbon Gen6 auf eine Helligkeit von 200 cd/m² eingestellt, was 90 Prozent (1440p-Modell) und 80 Prozent (HDR-Variante) entspricht. Damit sind jeweils über elf Folgen von Star Trek Discovery im SDR-Betrieb möglich, das sind 8:15 Stunden Serie am Stück. Den gleichen Aufbau haben wir noch einmal mit High Dynamic Range durchgeführt, an der Laufzeit hat sich jedoch nichts geändert. HEV mit 8 Bit wie mit 10 Bit decodiert der Intel-Chip in Hardware, die höhere Datenmenge scheint das WLAN-Modul nicht stärker zu belasten.

  • Lenovos Thinkpad X1 Carbon Gen6 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Lenovos Thinkpad X1 Carbon Gen6 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Lenovos Thinkpad X1 Carbon Gen6 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Netflix' The Bright unterstützt HDR. (Screenshot: Golem.de)
  • Auf dem X1 Carbon wird The Bright mit HEVC und BT2020 gestreamt. (Screenshot: Golem.de)
  • HDR klappt auch bei Yotube. (Screenshot: Golem.de)
  • Lenovos Thinkpad X1 Carbon Gen6 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Lenovos Thinkpad X1 Carbon Gen6 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Lenovos Thinkpad X1 Carbon Gen6 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Lenovos Thinkpad X1 Carbon Gen6 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Lenovos Thinkpad X1 Carbon Gen6 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Lenovos Thinkpad X1 Carbon Gen6 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Im guten alten Productivity-Test von Futuremarks Powermark halten beide Geräte bei 200 cd/m² rund 11:45 Stunden durch, das ist ein sehr guter Wert. Der Productivity-Test simuliert simples Webbrowsing per Internet Explorer und das Editieren eines Wikipedia-Artikels. Mit dem anspruchsvolleren Home-3.0-Conventional-Test des PCMark 8 schaffen die zwei Thinkpads beachtliche 4:30 Stunden. Dieses Programm kombiniert Casual-3D-Gaming, leichte Fotobearbeitung, Textverarbeitung, Videochat und Webbrowsing ohne OpenCL-Beschleunigung per iGPU, sondern rein via CPU.

Das HDR-Display benötigt dabei weniger Energie als befürchtet: Bei voller Helligkeit sind immerhin noch sieben Folgen von Star Trek Discovery anschaubar, genauer 5:10 Stunden. Zwischen minimaler und maximaler Stufe des Bildschirms liegen 4,7 Watt - was uns recht energieeffizient erscheint. Beim 1440p-Modell beträgt die Differenz nämlich 3,8 Watt - und es kommt dabei nur auf 266 cd/m² statt 475 cd/m².

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