• IT-Karriere:
  • Services:

Thinkpad Twist: Leichtes Convertible-Ultrabook mit 7 Stunden Laufzeit

Lenovo hat sein erstes Windows-8-Convertible in klassischer Tablet-PC-Bauweise für Geschäftskunden vorgestellt. Das Thinkpad Edge Twist besitzt in der Mitte ein Gelenk, wie auch das X230t. Allerdings bewirbt Lenovo das Gerät nur als Tablet, da etwas fehlt.

Artikel veröffentlicht am ,
Lenovos Convertible Tablet
Lenovos Convertible Tablet (Bild: Lenovo)

Lenovos Thinkpad Twist ist ein Ultrabook, das sich auch in ein Tablet verwandeln lässt. Es gilt damit als Convertible. Das Thinkpad Twist gehört nicht zu den Tablet-PCs wie etwa das Thinkpad X230t, sondern wird nur als Tablet von Lenovo beworben. Für einen Tablet-PC fehlt dem Gerät der Digitizer samt Stift. Auch ist die Auswahl an Knöpfen im Tablet-Modus recht gering. So gibt es etwa nur eine Lautstärkeregelung und eine Windows-Taste.

Stellenmarkt
  1. Arburg GmbH & Co. KG, Loßburg
  2. Bundeskriminalamt Wiesbaden, Berlin

Die Ausstattung des Geschäftskundennotebooks ist variabel. Als Prozessor kommt ein Core i der dritten Generation zum Einsatz, der auch die Grafikeinheit beinhaltet. Damit wird der 12,5-Zoll-Touchscreen angesteuert. Der Bildschirm spiegelt zwar, bietet aber IPS-Paneltechnik (1.366 x 768 Pixel) mit schützendem Gorilla-Glas sowie einer Anti-Fett-Beschichtung. Die Helligkeit wird mit recht hohen 350 Candela/qm angegeben.

  • Thinkpad Twist (Bild: Lenovo)
  • Thinkpad Twist (Bild: Lenovo)
Thinkpad Twist (Bild: Lenovo)

Als Arbeitsspeicher gibt es maximal 8 GByte. Vermutlich wird es ein Einstiegsgerät mit weniger Speicher geben. Für die dauerhafte Speicherung gibt es entweder eine Festplatte (320 oder 500 GByte mit 7.200 U/min) oder eine SSD mit 128 GByte Kapazität.

Obwohl das Notebook ein Ultrabook ist, hat es zahlreiche Anschlüsse. Gigabit-Ethernet funktioniert ohne Adapter, für Monitore gibt es Mini-Displayport sowie Mini-HDMI. Neben zwei USB-3.0-Anschlüssen gibt es auch einen 4-in-1-Kartenleser. Für die drahtlose Kommunikation gibt es Dual-Band-WLAN (802.11a/n und 802.11b/g/n) sowie Bluetooth 4.0. Optional wird das Notebook voraussichtlich auch mit einem 3G-Modem angeboten. Details zu dem Modem fehlen aber noch.

Das Gewicht des Twist liegt bei 1,58 kg. Für ein Convertible mit einer angegebenen Laufzeit von 7 Stunden ist es damit recht leicht. Zudem ist das Convertible nur 20 mm dick. Ultrabooks sind zwar meist dünner, aber diese Art der Gelenkkonstruktion und das Display brauchen viel Platz. Teure Convertibles sind häufig sogar mehr als 30 mm dick.

Ab Ende Oktober 2012, also vermutlich pünktlich zum Windows-8-Start, soll das Thinkpad Twist in den Handel kommen. Lenovo verlangt dann für das Convertible 1.070 Euro. In den USA ist der Einstiegspreis mit 800 US-Dollar deutlich niedriger. Meist unterscheiden sich die Konfigurationen in den verschiedenen Ländern bei Lenovo aber erheblich.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 299,00€ (Bestpreis! zzgl. Versand)
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  3. (u. a. RTX 2080 ROG Strix Gaming Advanced für 699€, RTX 2080 SUPER Dual Evo OC für 739€ und...

jack-jack-jack 10. Okt 2012

also mein Thinkpad e130 hat ein mattes Display und die ganze Thinkvantage Software...

androidfanboy1882 10. Okt 2012

Ist halt nen Tablet. Versuch mal mit der Auflösung auf Windows 7 zielgenau zu tippen...

jack-jack-jack 10. Okt 2012

das Gigabyte X11 spiegelt leider aber was Gigabyte schafft, ist für Lenovo nicht...

kaemmi 10. Okt 2012

Hej ChMu, dann entschuldige ich mich für meine voreiligen Schlüsse!

elgooG 10. Okt 2012

Mit Stift und ohne Windows 8 wäre es ja interessant, aber dieses OS ist selbst auf...


Folgen Sie uns
       


Apple iPad 7 - Fazit

Apples neues iPad 7 richtet sich an Nutzer im Einsteigerbereich. Im Test von Golem.de schneidet das Tablet aufgrund seines Preis-Leistungs-Verhältnisses sehr gut ab.

Apple iPad 7 - Fazit Video aufrufen
HR-Analytics: Weshalb Mitarbeiter kündigen
HR-Analytics
Weshalb Mitarbeiter kündigen

HR-Analytics soll vorhersagbare und damit wertvollere Informationen liefern als reine Zahlen aus dem Controlling. Diese junge Disziplin im Personalwesen hat großes Potenzial, weil sie Personaler in die Lage versetzt, zu agieren, statt zu reagieren.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Frauen in der IT Ist Logik von Natur aus Männersache?
  2. IT-Jobs Gibt es den Fachkräftemangel wirklich?
  3. Arbeit im Amt Wichtig ist ein Talent zum Zeittotschlagen

Von De-Aging zu Un-Deading: Wie Hollywood die Totenruhe stört
Von De-Aging zu Un-Deading
Wie Hollywood die Totenruhe stört

De-Aging war gestern, jetzt werden die Toten zum Leben erweckt: James Dean übernimmt posthum eine Filmrolle. Damit überholt in Hollywood die Technik die Moral.
Eine Analyse von Peter Osteried


    Neuer Streamingdienst von Disney: Disney+ ist stark bei Filmen und schwach bei Serien
    Neuer Streamingdienst von Disney
    Disney+ ist stark bei Filmen und schwach bei Serien

    Das Hollywoodstudio Disney ist in den Markt für Videostreamingabos eingestiegen. In den USA hat es beim Start von Disney+ technische Probleme gegeben. Mit Blick auf inhaltliche Vielfalt kann der Dienst weder mit Netflix noch mit Amazon Prime Video mithalten.
    Von Ingo Pakalski

    1. Disney+ Disney korrigiert falsches Seitenverhältnis bei den Simpsons
    2. Videostreaming im Abo Disney+ hat 10 Millionen Abonnenten
    3. Disney+ Disney bringt seinen Streaming-Dienst auf Fire-TV-Geräte

      •  /