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Verfügbarkeit und Fazit

Das Thinkpad T14s wird mit AMDs Renoir in mehreren Varianten angeboten: Die Einstiegsvariante verwendet 8 GByte RAM, den in unserem Testmuster genutzten Ryzen 5 4650U und eine 256-GByte-SSD. Hier wird das ziemlich dunkle 250-Nits-Display verbaut. Kostenpunkt bei Lenovo: 1.220 Euro. Die Version mit 400-Nits-Panel, 16 GByte RAM und 512-GByte-SSD kostet 1.500 Euro und ist bis auf den doppelten SSD-Speicher baugleich. Für 1.510 Euro gibt es derzeit ein Upgrade auf den schnelleren achtkernigen Ryzen 7 4750U mit etwas potenterer GPU und ansonsten gleicher Ausstattung. Gegen 156 Euro Aufpreis sind 32 GByte RAM konfigurierbar. Auch ein helleres IPS-Display mit Touchscreen und ein Mobilfunkmodul sind gegen mehr Geld dabei.

Fazit

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Das Thinkpad T14s gehört definitiv zu den derzeit besten Business-Notebooks auf dem Markt. Das hatten wir von Lenovo nicht anders erwartet. Wir sind trotzdem positiv überrascht, dass der Hersteller es schafft, die sehr guten Geräte noch etwas leichter zu gestalten.

Durch den Ryzen 5 4650U eignet sich das 14-Zoll-Notebook für diverse Anwendungen. Die zwölf Threads lassen sich für Büroanwendungen sowie Rendering- oder Virtualisierungsaufgaben nutzen und die Vega6-Grafikeinheit ist für weniger anspruchsvolle Spiele wie CS:GO ausreichend schnell.

  • Das Notebook lässt sich leicht aufschrauben. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • SSD und WLAN-Modul sind verschraubt. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der RAM ist verlötetet und unter der silberfarbenen Abschirmung versteckt. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Akku misst 57 Wattstunden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Antennen für ein LTE-Modul sind bereits verlegt. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Lenovo Thinkpad T14s (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Lenovo Thinkpad T14s (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Tastatur und das Trackpad sind wieder exzellent. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auch ein Fingerabdrucksensor ist vorhanden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Anschlüsse auf der linken Seite (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Anschlüsse auf der rechten Seite (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Webcam mit Slider (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Lenovo Thinkpad T14s (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Lenovo Thinkpad T14s (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Scharnier ist um 180 Grad klappbar.  (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • SRGB-Farbabdeckung ist in Ordnung. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Delta-E-Werte sind sehr gut. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Gute Akkulaufzeit (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Schnelle Samsung-SSD (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Lenovo Thinkpad T14s (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Wie immer können wir von der sehr guten Tastatur und der serientypischen Trackpoint-Trackpad-Kombination nicht genug kriegen. Diese gehören weiterhin zu den besten Eingabegeräten unter Notebooks - die verdrehte Fn-Taste ausgenommen.

Was wir etwas schade finden: Die versprochenen 400 cd/m² Helligkeit erreicht das Gerät in unserem Test nicht. Wir messen maximal 374 cd/m². Wesentlich bedauerlicher ist die Tatsache, dass der DDR4-RAM verlötet und nicht aufrüstbar ist. Dabei sind andere Komponenten wie die schnelle NVMe-SSD und das Wi-Fi-6-Modem geschraubt. Lenovo sollte hier wieder einen Schritt nach vorn gehen, wenn das Unternehmen sich von Konkurrenten abheben möchte.

ThinkPad T14s (AMD)

Lohnt sich das Warten auf eine Intel-Tiger-Lake-Version des Thinkpad T14s? Das ist Ansichtssache: Schon AMD Renoir bietet viel Leistung und ist in gut parallelisierten Programmen durch die vielen Threads sogar schneller als Intels kommende Prozessorgeneration. In Büroanwendungen und Spielen ist Intel allerdings merklich vorn. Die Intel-Version wird erfahrungsgemäß zudem noch einmal teurer sein. Das Thinkpad T14s mit AMD-Chip ist daher eine sehr gute Wahl.

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 SSD verschraubt, RAM nicht
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gstuebner 08. Okt 2020

Was ich in den Testberichten zu Notebooks immer vermisse ist ein Hinweis auf das Akku...

SirCatFish 29. Sep 2020

Ich bin da eher beim TE, und es geht auch net um ne Hand voll Notebooks, sondern um...

Beardsmear 28. Sep 2020

Das ist zu kurz gedacht. Das schöne an Thinkpads ist die überdurchschnittlich lange...

nohoschi 24. Sep 2020

Bei den älteren Modellen (X220) stecken im unteren Rahmen zwei Mikrofone und offenbar...

nohoschi 24. Sep 2020

Das ist nämlich der wichtigstes Teil, bei dem AMD bzw. eben auch Lenovo bei der alten...


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