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Die beste Tastatur. Punkt.

Der gut definierte Druckpunkt, der für ein Notebook lange Schaltweg und die ergonomisch gewölbten Tastenkappen: All das macht Thinkpad-Tastaturen zu den besten Schreibgeräten für Laptops. Das ist hier nicht anders: Auf dem T14s tippen wir schnell und lange, ohne Ermüdungserscheinungen an den Händen zu spüren. Wir sind zudem positiv überrascht, wie leise sich die Tastatur tippen lässt. Das dürfte auch Mitarbeiter freuen, die besonders geräuschempfindlich sind. Allerdings sollten wir uns weiterhin an die vertauschte Fn-Taste gewöhnen, die bei Thinkpads zum Standard geworden ist. Das ist zunächst gewöhnungsbedürftig, kann aber auch im BIOS umgestellt werden.

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Wieder dabei ist auch die Kombination aus Trackpoint und physischen Tasten oberhalb des Trackpads. Die lassen sich wie gewohnt als schnelle Alternative zur Fingerbedienung mit dem Touchpad nutzen. Das ist etwa vom Vorteil, wenn wir die Hände nicht von der Tastatur wegbewegen möchten. Mit etwas Übung klappt das sehr gut.

Lenovo hat zudem dazugelernt und die Sensorfläche des Trackpads im Vergleich zu älteren Generationen etwas vergrößert, auch wenn sie nicht an die Pendants in Macbooks oder Huawei-Notebooks heranreicht. Trotzdem lässt es sich auch ohne Trackpoint besser als zuvor navigieren. Die großen separaten Maustasten stören dabei nicht und das Klicken auf der Sensorfläche selbst ist auch möglich.

  • Das Notebook lässt sich leicht aufschrauben. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • SSD und WLAN-Modul sind verschraubt. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der RAM ist verlötetet und unter der silberfarbenen Abschirmung versteckt. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Akku misst 57 Wattstunden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Antennen für ein LTE-Modul sind bereits verlegt. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Lenovo Thinkpad T14s (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Lenovo Thinkpad T14s (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Tastatur und das Trackpad sind wieder exzellent. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auch ein Fingerabdrucksensor ist vorhanden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Anschlüsse auf der linken Seite (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Anschlüsse auf der rechten Seite (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Webcam mit Slider (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Lenovo Thinkpad T14s (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Lenovo Thinkpad T14s (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Scharnier ist um 180 Grad klappbar.  (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • SRGB-Farbabdeckung ist in Ordnung. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Delta-E-Werte sind sehr gut. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Gute Akkulaufzeit (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Schnelle Samsung-SSD (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Die Tastatur und das Trackpad sind wieder exzellent. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Schauen wir uns die Hardware des T14s an, sehen wir auf den ersten Blick ein starkes Business-Notebook. Aber auch beim näheren Anschauen halten wir den AMD-Prozessor der Renoir-Generation für potent. In unserem Testmuster ist ein Ryzen 5 4650U verbaut. Der hat sechs Kerne und zwölf Threads und kann mit maximal 4 GHz takten. Lenovo begrenzt den Chip im Performance-Modus aber auf 19 Watt Leistungsbudget, wodurch er sein komplettes Potenzial nicht ganz ausnutzt. Zwei weitere Modi werden angeboten: 10 Watt und 15 Watt. Diese sind über den in Windows 10 eingebauten Leistungsschieber auswählbar.

Pro Thread schwächer als Tiger Lake, dafür mehr Threads

In nahezu jeder Disziplin kann der Renoir-Prozessor zwar Ice-Lake-Chips von Intel besiegen; an den von Golem.de getesteten Tiger-Lake-Chip Core i7-1185G7 kommt der Ryzen 5 allerdings nicht heran - zumindest wenn es um die reine Leistung pro Takt geht. In einigen Szenarien wie Blender sind die sechs Kerne und zwölf Threads des AMD-Prozessors aber ein Vorteil.

  • Lenovo Yoga Slim 7 [14ARE], Lenovo Thinkpad E14 Gen2, Lenovo Thinkpad T14s Gen1 [AMD], Intel Tiger Lake Whitebook, Razer Blade Stealth 13 [Early 2020], Dell XPS 13 [9300] (Bild: Golem.de)
  • Lenovo Yoga Slim 7 [14ARE], Lenovo Thinkpad E14 Gen2, Lenovo Thinkpad T14s Gen1 [AMD], Intel Tiger Lake Whitebook, Razer Blade Stealth 13 [Early 2020], Dell XPS 13 [9300] (Bild: Golem.de)
  • Lenovo Yoga Slim 7 [14ARE], Lenovo Thinkpad E14 Gen2, Lenovo Thinkpad T14s Gen1 [AMD], Intel Tiger Lake Whitebook, Razer Blade Stealth 13 [Early 2020], Dell XPS 13 [9300] (Bild: Golem.de)
  • Lenovo Yoga Slim 7 [14ARE], Lenovo Thinkpad E14 Gen2, Lenovo Thinkpad T14s Gen1 [AMD], Intel Tiger Lake Whitebook, Razer Blade Stealth 13 [Early 2020], Dell XPS 13 [9300] (Bild: Golem.de)
  • Lenovo Yoga Slim 7 [14ARE], Lenovo Thinkpad E14 Gen2, Lenovo Thinkpad T14s Gen1 [AMD], Intel Tiger Lake Whitebook, Razer Blade Stealth 13 [Early 2020], Dell XPS 13 [9300] (Bild: Golem.de)
  • Lenovo Yoga Slim 7 [14ARE], Lenovo Thinkpad E14 Gen2, Lenovo Thinkpad T14s Gen1 [AMD], Intel Tiger Lake Whitebook, Razer Blade Stealth 13 [Early 2020], Dell XPS 13 [9300] (Bild: Golem.de)
  • Lenovo Yoga Slim 7 [14ARE], Lenovo Thinkpad E14 Gen2, Lenovo Thinkpad T14s Gen1 [AMD], Intel Tiger Lake Whitebook, Razer Blade Stealth 13 [Early 2020], Dell XPS 13 [9300] (Bild: Golem.de)
  • Lenovo Yoga Slim 7 [14ARE], Lenovo Thinkpad E14 Gen2, Lenovo Thinkpad T14s Gen1 [AMD], Intel Tiger Lake Whitebook, Razer Blade Stealth 13 [Early 2020], Dell XPS 13 [9300] (Bild: Golem.de)
  • Lenovo Yoga Slim 7 [14ARE], Lenovo Thinkpad E14 Gen2, Lenovo Thinkpad T14s Gen1 [AMD], Intel Tiger Lake Whitebook, Razer Blade Stealth 13 [Early 2020], Dell XPS 13 [9300] (Bild: Golem.de)
  • Lenovo Yoga Slim 7 [14ARE], Lenovo Thinkpad E14 Gen2, Lenovo Thinkpad T14s Gen1 [AMD], Intel Tiger Lake Whitebook, Razer Blade Stealth 13 [Early 2020], Dell XPS 13 [9300] (Bild: Golem.de)
  • Lenovo Yoga Slim 7 [14ARE], Lenovo Thinkpad E14 Gen2, Lenovo Thinkpad T14s Gen1 [AMD], Intel Tiger Lake Whitebook, Razer Blade Stealth 13 [Early 2020], Dell XPS 13 [9300] (Bild: Golem.de)
  • Lenovo Yoga Slim 7 [14ARE], Lenovo Thinkpad E14 Gen2, Lenovo Thinkpad T14s Gen1 [AMD], Intel Tiger Lake Whitebook, Razer Blade Stealth 13 [Early 2020], Dell XPS 13 [9300] (Bild: Golem.de)
  • Lenovo Yoga Slim 7 [14ARE], Lenovo Thinkpad E14 Gen2, Lenovo Thinkpad T14s Gen1 [AMD], Intel Tiger Lake Whitebook, Razer Blade Stealth 13 [Early 2020], Dell XPS 13 [9300] (Bild: Golem.de)
  • Lenovo Yoga Slim 7 [14ARE], Lenovo Thinkpad E14 Gen2, Lenovo Thinkpad T14s Gen1 [AMD], Intel Tiger Lake Whitebook, Razer Blade Stealth 13 [Early 2020], Dell XPS 13 [9300] (Bild: Golem.de)
Lenovo Yoga Slim 7 [14ARE], Lenovo Thinkpad E14 Gen2, Lenovo Thinkpad T14s Gen1 [AMD], Intel Tiger Lake Whitebook, Razer Blade Stealth 13 [Early 2020], Dell XPS 13 [9300] (Bild: Golem.de)

Fairerweise müssen wir auch sagen, dass der Intel-Chip in eine teurere Preiskategorie zusammen mit dem Ryzen 7 4700U/4800U gehört. Wir meinen daher, dass sich der Ryzen 5 lohnt. Das Warten auf eine - wahrscheinlich wesentlich teurere - Tiger-Lake-Version des Notebooks lohnt also eher für Enthusiasten, die mehr Rechenleistung benötigen. Auch in Spielen schneidet der Intel-Chip besser ab, was bisher immer als automatischer Sieg für AMD galt.

Im Mehrkern-Benchmark Cinebench R20 liefert der AMD-Chip eine sehr gute Leistung ab. Hier messen wir maximal 2.423 Punkte. Im Schnitt werden es mit etwa 2.350 nicht viel weniger, was für eine gute Kühlung des Systems spricht. Tiger Lake erreicht mit allen Kernen 1.559 Punkte bei 15 Watt TDP und 2.231 Punkte bei 28 Watt TDP. Damit wird der Vorteil von mehr Kernen deutlich. Im Single-Thread-Modus sieht die Sache anders aus: Hier liegt Tiger Lake mit 511 Punkten vor dem Ryzen 5 4650U, der 444 Punkte erreicht.

Im Pi-Berechnungsbenchmark Y-Cruncher macht sich die geringere 18-Watt-TDP des Chips bemerkbar. Für 1 Milliarde Nachkommastellen braucht der Chip etwa 119 Sekunden. Tiger Lake ist hier wesentlich flotter unterwegs und berechnet Pi selbst mit 15 Watt TDP in 101 Sekunden.

  • Das Notebook lässt sich leicht aufschrauben. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • SSD und WLAN-Modul sind verschraubt. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der RAM ist verlötetet und unter der silberfarbenen Abschirmung versteckt. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Akku misst 57 Wattstunden. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Antennen für ein LTE-Modul sind bereits verlegt. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Lenovo Thinkpad T14s (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Lenovo Thinkpad T14s (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Tastatur und das Trackpad sind wieder exzellent. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auch ein Fingerabdrucksensor ist vorhanden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Anschlüsse auf der linken Seite (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Anschlüsse auf der rechten Seite (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Webcam mit Slider (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Lenovo Thinkpad T14s (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Lenovo Thinkpad T14s (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Scharnier ist um 180 Grad klappbar.  (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • SRGB-Farbabdeckung ist in Ordnung. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Delta-E-Werte sind sehr gut. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Gute Akkulaufzeit (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Schnelle Samsung-SSD (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Schnelle Samsung-SSD (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)

Gleiches gilt in PCMark10, welches diverse Anwendungen wie die Leistung in Microsoft 365 und beim Webbrowsen bewertet. Im Gesamt-Score liegt der Intel-Chip bei 5.403 Punkten und damit vor den 4.682 Punkten des Ryzen 5 4650U.

ThinkPad T14s (AMD)

Beim Rendern des Ryzen-Logos in Blender 2.82a - welches sich Parallelisierung zunutze macht - ist der Ryzen 5 durch den Kernevorteil wieder vorn dabei. Hier messen wir eine Zeit von 38 Sekunden gegenüber den wenig langsameren 60 Sekunden des Tiger-Lake-Chips.

Obwohl sich das Notebook mit Leichtigkeit aufschrauben lässt, ist der RAM verlötet. Warum nur, Lenovo?

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 Thinkpad T14s (AMD) im Test: Lenovos kleines Schwarzes kann noch immer überzeugenSSD verschraubt, RAM nicht 
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gstuebner 08. Okt 2020 / Themenstart

Was ich in den Testberichten zu Notebooks immer vermisse ist ein Hinweis auf das Akku...

SirCatFish 29. Sep 2020 / Themenstart

Ich bin da eher beim TE, und es geht auch net um ne Hand voll Notebooks, sondern um...

Beardsmear 28. Sep 2020 / Themenstart

Das ist zu kurz gedacht. Das schöne an Thinkpads ist die überdurchschnittlich lange...

nohoschi 24. Sep 2020 / Themenstart

Bei den älteren Modellen (X220) stecken im unteren Rahmen zwei Mikrofone und offenbar...

nohoschi 24. Sep 2020 / Themenstart

Das ist nämlich der wichtigstes Teil, bei dem AMD bzw. eben auch Lenovo bei der alten...

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