• IT-Karriere:
  • Services:

Thinkcentre M715 Tiny: Lenovos Minirechner mit AMD-APUs und 32-GByte-RAM-Option

Erfolg für AMD: Lenovo bringt seine Minirechner-Serie Thinkcentre Tiny auch mit AMD-Prozessoren auf den Markt. Zur Auswahl stehen Dual- und Quadcore-Systeme und wie gehabt eine gute Aufrüstbarkeit und Einsatzflexibilität trotz kleinem Gehäuse.

Artikel veröffentlicht am ,
Lenovos Tiny-Rechner mit AMD-APU
Lenovos Tiny-Rechner mit AMD-APU (Bild: Lenovo)

Lenovo bringt mit dem M715 Tiny (PDF-Übersicht) ein neues kleines Thinkcentre mit AMDs Prozessoren auf den Markt. Rein äußerlich unterscheiden sich die AMD-basierten Minirechner kaum von den Intel-Varianten, mit denen Lenovo seit Jahren erfolgreich ist und deren Minirechner-Konkurrenz von Dell, HP und Fujitsu wir 2015 getestet haben.

Stellenmarkt
  1. ICon GmbH & Co. KG, Pforzheim
  2. Porsche Digital GmbH, Berlin

Die Systeme gibt es entweder mit einer Dual-Core- oder Quad-Core-APU von AMD der neuen Bristol-Ridge-Generation. Einige Modelle werden auch mit den Business-APUs von AMD angeboten. Die Varianten mit 8000er-APUs basieren auf der Carrizo-Architektur.

AMD konkurriert mit den Tiny-Systemen mit Skylake-Pentiums

Preise nennt Lenovo noch nicht, es ist aber zu erwarten, dass die Systeme günstiger als die Intel-Konkurrenz sein werden. Auf CPU-Seite sind die AMD-Lösungen schwächer, dafür kann die Grafikeinheit mehr. Allerdings werden die Lenovo-Tiny-Systeme auch mit Celerons und sogar Pentiums (Skylake und Braswell) angeboten und sind dann mit 300 bis 400 Euro recht günstig.

  • Lenovo M715q Tiny (Bild: Lenovo)
  • Lenovo M715q Tiny (Bild: Lenovo)
  • Lenovo M715q Tiny (Bild: Lenovo)
  • Lenovo M715q Tiny (Bild: Lenovo)
  • Lenovo M715q Tiny (Bild: Lenovo)
  • Lenovo M715q Tiny (Bild: Lenovo)
  • Lenovo M715q Tiny (Bild: Lenovo)
Lenovo M715q Tiny (Bild: Lenovo)

Bei der Ausstattung gibt es in Details ein paar Besonderheiten, bedingt durch die AMD-Basis. Statt auch auf Intels WLAN-Karten setzt Lenovo beim M715q nur auf Realtek- und Qualcomm-Karten im M.2-Format. In der Regel befindet sich Bluetooth mit auf dem Board und 802.11ac wird auch unterstützt, aber nicht immer in der 2x2-Ausführung. Ein zweiter M.2-Schacht steht für eine NVMe-SSD bereit. Das System wird aber auch mit herkömmlichen 2,5-Zoll-Festplatten angeboten.

Anschlussseitig bietet Lenovo auch bei der AMD-Variante viel: Jeweils drei USB-3.0- und USB-2.0-Anschlüsse gibt es, zwei Displayport-Buchsen und einen Anschluss für die Lenovo-Netzteile. Zudem gibt es Gigabit-Ethernet und für das Projektgeschäft ist ein weiterer konfigurierbarer Anschluss vorgesehen. Manch ein Kunde wird dort vermutlich einen seriellen Anschluss (RS232) erwarten. Solche Anschlüsse, wie auch PS/2-Ports, gibt es aber auch mit einer andockbaren Box. Auch ein optisches Laufwerk gibt es als Option im Tiny-Design.

Die Arbeitsspeicherkonfiguration hängt stark von dem Modell ab. Üblich sind 4 bis 8 GByte. Lenovo lässt dabei immer einen SO-DIMM-Steckplatz frei. Das Maximum liegt bei 32 GByte. Von Lenovo gibt es das als Sonderanfertigung, was nach begrenzter Kompatibilität mit großen RAM-Modulen klingt.

Lenovo hat die Systeme bisher nur über seine Produktdatenbank angekündigt. Seitens AMD gibt es aber die Informationen, dass die Systeme ab sofort verfügbar sind. Im Handel finden sie sich jedoch noch nicht.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-82%) 11,00€
  2. 44,99€
  3. 7,99€

zilti 04. Nov 2016

Wirst du dazu gezwungen, eine Option zu ändern, wenn dir die Voreinstellung bereits...

NIKB 04. Nov 2016

Klingt für mich nach BTO...^^

NIKB 04. Nov 2016

Ich sehe a auch kein Problem. Habe aktuell einen MacMini Server mit Quad i7 und 16 GB...

ArcherV 04. Nov 2016

Stadtverwaltung z.B...


Folgen Sie uns
       


Google Pixel 4a - Test

Das Pixel 4a ist Googles neues Mittelklasse-Smartphone: Es kostet 350 Euro und hat unter anderem die gleiche Hauptkamera wie das Pixel 4.

Google Pixel 4a - Test Video aufrufen
Sysadmin Day 2020: Du kannst doch Computer ...
Sysadmin Day 2020
Du kannst doch Computer ...

Das mit den Computern könne er vergessen, sagte ihm das Arbeitsamt nach dem Schulabschluss. Am Ende wurde Michael Fischer aber doch noch Sysadmin, zur allerbesten Sysadmin-Zeit.
Ein Porträt von Boris Mayer


    Ryzen Pro 4750G/4650G im Test: Die mit Abstand besten Desktop-APUs
    Ryzen Pro 4750G/4650G im Test
    Die mit Abstand besten Desktop-APUs

    Acht CPU-Kerne und flotte integrierte Grafik: AMDs Renoir verbindet Zen und Vega überzeugend in einem Chip.
    Ein Test von Marc Sauter

    1. Ryzen 3000XT im Test Schneller dank Xtra Transistoren
    2. Ryzen 4000 (Vermeer) "Zen 3 erscheint wie geplant 2020"
    3. Matisse Refresh (MTS2) AMDs Ryzen 3000XT nutzen extra Takt

    Mars 2020: Was ist neu am Marsrover Perseverance?
    Mars 2020
    Was ist neu am Marsrover Perseverance?

    Er hat 2,5 Milliarden US-Dollar gekostet und sieht genauso aus wie Curiosity. Einiges ist dennoch neu, manches auch nur Spielzeug.
    Von Frank Wunderlich-Pfeiffer


        •  /