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Screenshot aus The Witness
Screenshot aus The Witness (Bild: Golem.de)

Verfügbarkeit und Fazit

Sobald eine neue Grundidee auftaucht, lernen wir sie oft an fünf bis sechs direkt nebeneinander angebrachten Labyrinth-Tafeln kennen. Die erste ist meist relativ simpel, dann wird es immer schwieriger. Zur großen Klasse von The Witness gehört, dass keine Idee überstrapaziert wird und ständig neue Einfälle und Herausforderungen dazukommen. Vor allem aber sind viele so wunderbar originell, dass wir sie hier gerne beschreiben würden. Vertrauen Sie uns und dem Spiel - es lohnt sich, die Lösungen selbst herauszufinden.

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  • Mit solchen Labyrinth-Reihen lernt der Spieler die Spielregeln. (Screenshot: Golem.de)
  • Um das Tor zu öffnen, müssen mehrere Labyrinthe gelöst werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Insel ist ein hübscher, aber menschenleerer Ort. (Screenshot: Golem.de)
  • In solchen Gebäuden gibt es vor allem: Labyrinthe. (Screenshot: Golem.de)
  • Manchmal sind mehrere Linien simulatan zu ziehen. (Screenshot: Golem.de)
  • Nur gelegentlich passiert etwas Ungewöhnliches auf der Insel ... (Screenshot: Golem.de)
  • Die Umgebung sieht alle paar Meter etwas anders aus. (Screenshot: Golem.de)
Manchmal sind mehrere Linien simulatan zu ziehen. (Screenshot: Golem.de)

Deshalb empfehlen wir übrigens auch, nicht auf Youtube oder anderswo zu spicken, selbst wenn ein Labyrinth mal einfach zu mysteriös, schwierig oder vielleicht sogar fehlerhaft erscheint. Wer zu oft auf eine vorgegebene Lösung schielt, verpasst möglicherweise eine der vielen kleinen Regeln, die man sonst einfach durch das Spiel erlernt, und hat später dann umso größere Probleme.

Die Angabe einer typischen Spielzeit ist übrigens nicht einfach: 15 bis 20 Stunden unterhält das Programm wohl in fast jedem Fall. Wer sich nach Extras umsieht, soll nach Angaben des Herstellers sogar bis zu 80 Stunden lang beschäftigt sein.

The Witness ist für Playstation 4 und Windows-PC erhältlich, der Preis liegt derzeit bei 37 Euro. Später soll eine Version für iOS folgen, Umsetzungen für Android und die Xbox One sind nicht angekündigt. Das Spiel hat eine leise atmosphärische Geräuschkulisse, aber keine Musik - eignet sich also ziemlich gut dazu, nebenher Radio zu hören. Eine offizielle USK-Einstufung liegt nicht vor, allerdings ist das Geschehen absolut gewaltfrei.

Fazit

Wer Denksportaufgaben richtig doof findet, für den ist The Witness ungefähr so unterhaltsam wie ein Rätselheft vom Bahnhofskiosk - nämlich gar nicht. Um ehrlich zu sein: Eigentlich ist keiner der hier beteiligten Tester ein großer Fan derartiger Knobeleien, entsprechend haben wir uns mit dem neusten Werk von Jonathan Blow erst schwergetan. Und dann haben wir doch ein paar Labyrinthe geknackt. Oder endlich, nach langem Überlegen, einen Einfall gehabt, wie wir ein scheinbar unlösbares Rätsel doch absolvieren können. Und irgendwann waren wir der Meinung: Das Spiel ist ein kleines Meisterwerk!

The Witness dürfte auf Jahre, vielleicht auf Jahrzehnte die Referenz für 2D-Labyrinth-Denksportaufgaben in Computerspielform sein. Unter gängigen Gamedesign-Gesichtspunkten macht das Spiel zwar fast alles falsch - etwa durch das beinahe schon freche Verweigern von Belohnungen selbst bei kniffligsten Aufgaben. Trotzdem sorgt es für so viel Spaß, dass alle außer echten Denksportmuffeln diesem großartigen Titel eine Chance geben sollten.

 The Witness im Test: Die Insel der tausend Labyrinthe

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freddypad 01. Feb 2016

Ganz klares Nein. Die einzige Gemeinsamkeit zwischen Talos Principle und The Witness...

Hittmar Otzfeld 28. Jan 2016

FEZ fand ich auch phantastisch, da hat einfach alles gestimmt. :) EVTL. LEICHTE SPOILER...

pythoneer 27. Jan 2016

Meines Wissens gibt es bis jetzt nur seine ca. 30 Videos. In irgendeinem hatte er glaube...



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