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The Witcher:
Zwischen Badewanne und Bambimord

Nicht so aufwendig und episch wie Game of Thrones , aber trotzdem sehenswert: Die Netflix -Serie The Witcher bietet neben guten Darstellern, spektakulären Schwertkämpfen und einer gelungenen Handlung auch hübsche Verweise auf das Computerspiel.
/ Peter Steinlechner
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Henry Cavilll als Geralt von Riva in The Witcher (Bild: Netflix)
Henry Cavilll als Geralt von Riva in The Witcher Bild: Netflix

Spoiler-Warnung: Achtung! Golem.de konnte die ersten fünf von acht Folgen aus der ersten Staffel von The Witcher sehen. Wir erzählen nur so viel über die Handlung, wie für die Rezension nötig ist. Wer absolut nichts über die Serie erfahren möchte, sollte hier nicht weiterlesen!

Wir sagen nicht, wer oder was der erste Gegner ist, den Geralt von Riva in der ab sofort verfügbaren Netflix(öffnet im neuen Fenster) -Serie The Witcher niederstreckt. Aber wir verraten, welche die zweite Kreatur ist, die dem Schwert des Hexers zum Opfer fällt: ein kleines süßes Rehkitz. Die Tat soll offenbar zeigen, dass die Hauptfigur kein Gewissen hat.

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