The Witcher Staffel 2: keine Ausfälle bei Darstellern oder Handlung

Aber wenn wir nun etwas nicht verstehen, dann meist aus dramaturgischen Gründen, etwa weil auch die Charaktere vor einem Rätsel stehen. Das Anschauen der zweiten Staffel ist entspannter und spannender gleichzeitig geworden.

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Es gibt zumindest bis Folge 6 keine Ausfälle in Sachen Figuren oder Folgen, die Serie hält insgesamt das hohe Niveau - natürlich mit den üblichen Schwankungen.

Auch die schauspielerischen Leistungen finden wir überzeugend: Freya Allan als Ciri, Anya Chalotra als Yennefer und Henry Cavill als Geralt stehen im Mittelpunkt und sind fast in jeder Szene zu sehen. Sie schaffen es aber auch, das Gewicht der Staffel zu tragen, ebenso wie die gut besetzten Nebenrollen.

Was ebenfalls in fast jeder Szene zu sehen ist, sind relativ aufwendige Spezialeffekte. Es gibt ein paar Eislandschaften, die künstlich wirken, und ein oder zwei Monster, die an die seligen Zeiten von Knetmasse und Stop-and-Go erinnern. Aber insgesamt sind die mutmaßlich computeranimierten Bildbestandteile gut gelungen, stellenweise sogar richtig klasse.

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The Witcher: Staffel 2 läuft ab dem 17. Dezember 2021 auf Netflix. Wir haben die deutsche Version gesehen, die genauso gut synchronisiert wurde wie die erste Staffel. Die acht neuen Folgen sind jeweils rund eine Stunde lang.

Fazit

Uns gefällt die zweite Staffel von The Witcher viel besser als die erste. Endlich ist die Handlung in weiten Teilen auf Anhieb verständlich - das ist im Grunde schon die wichtigste Verbesserung. Außerdem bekommen wir einen Eindruck von der Fantasywelt und erfahren mehr über die Klasse der Hexer an sich.

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Das mutmaßlich höhere Produktionsbudget für Ausstattung und Spezialeffekte tut der Serie sehr gut. Die Hauptfiguren Yennefer, Ciri und Geralt entwickeln sich stimmig weiter.

Minimal gestört haben uns einige künstliche, wahrscheinlich per Computer generierte Umgebungen. Und die Elven, die vor allem Anfangs ein bisschen so aussehen, als hätten sich die armen Verwandten der Spitzohren aus Der Herr Der Ringe zum Witcher verlaufen. Mehr Eigenständigkeit bei Sprache und Aussehen hätten wir gut gefunden.

Dennoch: Netflix legt mit der zweiten Staffel ein starkes Fundament für die hoffentlich kommenden weiteren Folgen - auf die wir uns sehr freuen. Und wenn wir schon so halb beim Wünschen sind: Ein neues The-Witcher-Spiel von CD Projekt Red wäre ebenfalls verhext schön!

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 The Witcher Staffel 2: Verhext, veredelt und verständlich
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