The Witcher Monster Slayer angespielt: Als Hexerin durch die Nachbarschaft

Fahrrad statt Pferd Plötze, unser Hund Charly statt Vesimir als Begleiter: Golem.de hat The Witcher Monster Slayer ausprobiert.

Artikel von veröffentlicht am
Unterwegs mit The Witcher Monster Slayer
Unterwegs mit The Witcher Monster Slayer (Bild: Peter Steinlechner/Golem.de)

Sonst schnuppert unser Hund Charly an jedem Regenwurm, aber der abgetrennte Pferdekopf direkt vor ihm auf dem Gehweg interessiert ihn überhaupt nicht. Kein Wunder: Wir sehen den Pferdekopf zwar vor uns - aber nur, solange wir in The Witcher Monster Slayer auf den Bildschirm unseres Smartphones schauen.

Inhalt:
  1. The Witcher Monster Slayer angespielt: Als Hexerin durch die Nachbarschaft
  2. The Witcher Monster Slayer: Verfügbarkeit und Fazit

Das Augmented-Reality-Spiel von dem zu CD Projekt gehörenden Entwicklerstudio Spokko vermischt ähnlich wie Pokémon Go unsere echte Umgebung mit einer Fantasywelt. Die Wege, die wir als Hexerin Charrie auf der Übersichtskarte sehen, hat das Mobile Game mithilfe von Google Maps angelegt.

Die Karte erinnert deutlich an Pokémon Go, davon abgesehen spielt sich Monster Slayer aber eher wie ein klassisches Rollenspiel - allerdings wie ein extrem unkompliziertes. Wir folgen einer einfachen Handlung, die mit einem entführten Pferd anfängt und dann immer wieder neue Wendungen nimmt.

Wir befinden uns immer in der Mitte der Übersichtskarte. Um uns herum gibt es einen Kreis - und der ist wichtig: Sobald er etwas berührt oder umschließt, können wir es im Fall von Kräutern einsammeln oder im Fall von Monstern angreifen; die Bestien attackieren nie von sich aus.

  • Wir stehen immer im Mittelpunkt der Übersichtskarte.  (Bild: Spokko / Screenshot: Golem.de)
  • Den Pferdekopf sehen wir - unser Hund Charly langweilt sich. (Bild: Spokko / Screenshot: Golem.de)
  • Vor der Tankstelle tobt unbemerkt vom Rest der Welt ein heftiger Kampf. (Bild: Spokko / Screenshot: Golem.de)
  • Die Handlung wird teils mit diesen Zeichnungen erzählt. (Bild: Spokko / Screenshot: Golem.de)
  • Ein Meisterhexer erklärt uns etwas. (Bild: Spokko / Screenshot: Golem.de)
  • Hier der gleiche Meisterhexer im AR-Modus, der den Akku stärker belastet. (Bild: Spokko / Screenshot: Golem.de)
  • Beim Spielstart wählen wir einen weiblichen oder männlichen Avatar. (Bild: Spokko / Screenshot: Golem.de)
  • Monster wie dieser Greif sind schick animiert. (Bild: Spokko / Screenshot: Golem.de)
  • Auf der Übersichtskarte wir der nächste wichtige Quest-Ort angezeigt. (Bild: Spokko / Screenshot: Golem.de)
  • Im Inventar stellen wir Ausrüstung her - sofern wir genug Rohstoffe haben. (Bild: Spokko / Screenshot: Golem.de)
  • Im Itemshop können wir Extras kaufen. (Bild: Spokko / Screenshot: Golem.de)
  • Der Händler beleitet uns etwas länger. (Bild: Spokko / Screenshot: Golem.de)
  • Unser Hund Charly reagiert gelassen auf den (für ihn) unsichtbaren Feind. (Bild: Spokko / Screenshot: Golem.de)
  • Das Bestiarium füllt sich nach und nach mit immer mehr Monstern. (Bild: Spokko / Screenshot: Golem.de)
Wir stehen immer im Mittelpunkt der Übersichtskarte. (Bild: Spokko / Screenshot: Golem.de)
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In den Kämpfen sehen wir jeweils einen Kobold, Nekker, Greif oder Rarasha vor uns stehen oder fliegen. Wir schlagen dann aus der First-Person-Perspektive mit unserem Schwert zu, wahlweise mit schnellen oder starken Hieben - dazu müssen wir nur mit einem Finger über das Touchdisplay wischen.

Zaubern mit Touch-Gesten

Bomben werfen wir per Druck auf die entsprechende Schaltfläche am Bildschirmrand. Zauber führen wir - sobald sie zur Verfügung stehen - mit Gesten aus. Für ein Igni (Feuer) etwa malen wir ein großes "V"; im Spielverlauf lernen wir immer mehr Magie.

Neben Zufallskämpfen gibt es auch die übergeordnete Rahmenhandlung, für die wir an bestimmte Stellen reisen müssen - in der echten Welt. Hier haben wir beim Anspielen dann ernsthafte Probleme bekommen, denn für die Suche nach dem Pferdekopf und etwas später für ein Treffen mit einem Gargoyle-König mussten wir jeweils ein paar Kilometer zurücklegen. Dabei ging es darum, am Ziel anzukommen - und nicht darum, Schritte zu sammeln.

Unserem Hund Charly, der uns anstelle von Mentor Vesimir aus The Witcher 3 begleitet hat, waren die langen Spaziergänge ganz recht. Uns wären sie auf Dauer zu viel. Ein Mal sind wir deswegen mit unserem treuen Drahtesel zum Einsatzort geritten.

Ob große Entfernungen auf Dauer ein Problem sind in Monster Slayer, ist uns nicht klar. Bei einem Tagesausflug wurde das Treffen nicht in unsere Nähe verlegt, sodass auf der Karte eine Entfernung von knapp 10 Kilometern angezeigt wurde, die wir zum Weiterkommen hätten bewältigen müssen.

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The Witcher Monster Slayer: Verfügbarkeit und Fazit 
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phiL0co 22. Jul 2021

Du kannst den AR-Modus auch deaktivieren, dann kämpfst du vor einer Fantasy-Kulisse...

psyemi 20. Jul 2021

Jeder wie er es mag. Bei Witcher sehe ich es nicht aber bei Pokemon Go sehe ich ganz...

skythe 19. Jul 2021

Hab es mal ne Weile gespielt und ich befürchte, The Witcher wird da auch nicht besser...

Gamma Ray Burst 19. Jul 2021

Das geht in die Knie ;-)

skynetzero 19. Jul 2021

Hallo @golem Quests lassen sich nach in die aktuelle Umgebung verschieben, sobald man...



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