Abo
  • Services:
Anzeige
Entwicklerarbeit an The Witcher 3
Entwicklerarbeit an The Witcher 3 (Bild: CD Projekt Red)

Innenräume werden ausgeblendet

Man muss auch aus der Nähe ganz genau hinsehen, um Unterschiede zwischen den drei Versionen zu erkennen - es gibt sie aber. Der Senior VFX Artist Jose Teixeira erklärt uns, dass die Technical Artists im Team gemeinsam mit den Programmierern daran arbeiten, dass The Witcher 3 auf allen Plattformen ausreichend flüssig läuft. Im Rahmen der Optimierungen werde etwa "die Anzahl der Materialien gezielt verringert", so dass es auf Konsolen etwa ein paar unterschiedliche Arten von Leder - beispielsweise für Rüstungen - weniger gibt.

Anzeige

Außerdem sei die Engine inzwischen sehr gut darin, "nicht sichtbare Teile der Welt gezielt auszublenden, etwa das Innere von Gebäuden, die bei uns ja sehr komplex sind", so Teixeira im Interview mit Golem.de. Sobald der Spieler eine Tür schließt, wird das Innere aus dem Speicher des PCs oder der Konsole entfernt, was die Systemressourcen entlastet und zu einer stabilen Bildrate beträgt.

  • Arbeit an The Witcher 3 bei CD Projekt Red in Warschau (Foto: CD Projekt)
  • Arbeit an The Witcher 3 bei CD Projekt Red in Warschau (Foto: CD Projekt)
  • Arbeit an The Witcher 3 bei CD Projekt Red in Warschau (Foto: CD Projekt)
  • Arbeit an The Witcher 3 bei CD Projekt Red in Warschau (Foto: CD Projekt)
  • Arbeit an The Witcher 3 bei CD Projekt Red in Warschau (Foto: CD Projekt)
  • Arbeit an The Witcher 3 bei CD Projekt Red in Warschau (Foto: CD Projekt)
  • Arbeit an The Witcher 3 bei CD Projekt Red in Warschau (Foto: CD Projekt)
  • Arbeit an The Witcher 3 bei CD Projekt Red in Warschau (Foto: CD Projekt)
  • Arbeit an The Witcher 3 bei CD Projekt Red in Warschau (Foto: CD Projekt)
  • Arbeit an The Witcher 3 bei CD Projekt Red in Warschau (Foto: CD Projekt)
Arbeit an The Witcher 3 bei CD Projekt Red in Warschau (Foto: CD Projekt)

Auch wenn die Unterschiede zwischen den drei Plattformen zum gegenwärtigen Stand der Entwicklung sehr klein sind: Die PC-Version sieht, wenig überraschend, am schönsten aus, sie hat neben der mit Abstand größten Sichtweite die knackigsten Texturen, wirkt kontrast- und farbstärker und verfügt über ein paar mehr Shadereffekte als die Konsolenfassungen.

Zwischen der Xbox One und der Playstation 4 sind die Unterschiede aber kaum zu erkennen. Die Version auf der Microsoft-Konsole wirkt vermutlich vor allem wegen der Auflösung minimal unschärfer. Aber vielleicht ändert sich das ja noch bis zur Veröffentlichung: die drei großen Monitore der Engine-Programmierer werden wohl bis Mai 2015 eingeschaltet bleiben.

 The Witcher 3: Hinter den Kulissen der Konsolenoptimierer

eye home zur Startseite
gadi 02. Feb 2015

Sehr interessante Methode, ich schätze mal der Flaschenhals ist in dem Fall nur noch die...

TrudleR 29. Jan 2015

Über die Qualität der digitalen Spiele.

Prypjat 28. Jan 2015

Ach das ist nur Motion Blur. Das kann man bestimmt per *ini fixen.



Anzeige

Stellenmarkt
  1. TARGOBANK AG & Co. KGaA, Duisburg
  2. operational services GmbH & Co. KG, Stuttgart
  3. Knauf Gips KG, Iphofen (Raum Würzburg)
  4. Loh Services GmbH & Co. KG, Haiger


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 2,99€
  2. 99,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  3. 49,79€

Folgen Sie uns
       


  1. Mercedes-Benz

    "In einer perfekten Zukunft brauchen wir keine VR-Gehhilfen"

  2. Zehn Milliarden US-Dollar

    Apple-Zulieferer Foxconn plant Werk in den USA

  3. USA

    Ipad, Kindle und Nintendo Switch müssen ins Röntgengerät

  4. Radeon Software 17.7.2

    AMDs Grafiktreiber bringt massig Neuerungen

  5. Quartalsbericht

    Facebooks Belegschaft hat sich erheblich vergrößert

  6. Gigakombi

    Vodafone verbessert Datenpaket fürs Warten aufs Festnetz

  7. Datenrate

    O2 drosselt mobiles Internet wegen EU-Roamings

  8. Netgear Nighthawk X6S

    Triband-Router kann mit Sprache gesteuert werden

  9. Spark

    DJI-Minicopter stürzt ab

  10. Nachfolger Watchbox

    RTL beendet Streamingportal Clipfish



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Poets One im Test: Kleiner Preamp, großer Sound
Poets One im Test
Kleiner Preamp, großer Sound
  1. Dunkirk Interstellar-Regisseur setzt weiter auf 70mm statt 4K
  2. Umfrage Viele wollen weg von DVB-T2
  3. DVB-T2 Freenet TV will wohl auch über Astra ausstrahlen

Quantengatter: Die Bauteile des Quantencomputers
Quantengatter
Die Bauteile des Quantencomputers
  1. Anwendungen für Quantencomputer Der Spuk in Ihrem Computer
  2. Quantencomputer Ein Forscher in den unergründlichen Weiten des Hilbertraums
  3. Quantenprogrammierung "Die physikalische Welt kann kreativer sein als wir selbst"

Shipito: Mit wenigen Mausklicks zur US-Postadresse
Shipito
Mit wenigen Mausklicks zur US-Postadresse
  1. Kartellamt Mundt kritisiert individuelle Preise im Onlinehandel
  2. Automatisierte Lagerhäuser Ein riesiger Nerd-Traum
  3. Onlineshopping Ebay bringt bedingte Tiefpreisgarantie nach Deutschland

  1. ...Dann für die Zukunft..

    Nforcer | 08:58

  2. Re: was kann da schon schief gehen !!!11drölf

    nicoledos | 08:56

  3. Re: Ich benutze zwar kein Android

    tunnelblick | 08:55

  4. Re: Was ist eigentlich aus den Feineinstellungen...

    AngryFrog | 08:55

  5. Re: Das ist doch Dummenverar....

    Sharkuu | 08:50


  1. 08:56

  2. 07:23

  3. 07:13

  4. 23:00

  5. 22:41

  6. 19:35

  7. 17:26

  8. 16:53


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel