Abo
  • IT-Karriere:

The Witcher 3: Hauptquest ist rund 50 Stunden lang

Eine offene Spielwelt mit drei sehr großen Regionen, Reisen per Pferd oder Boot: CD Projekt Red hat neue Details zu The Witcher 3 bekanntgegeben. Fans des Vorgängers sollten ihren Speicherstand aufbewahren.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von The Witcher 3: Wilde Jagd
Artwork von The Witcher 3: Wilde Jagd (Bild: CD Projekt Red)

Gleich bei der Ankündigung von The Witcher 3 (deutscher Untertitel: Wilde Jagd) hatte CD Projekt Red gesagt, sich bei Skyrim die Gestaltung an der Welt zu orientieren - nur dass sie rund 30 Prozent größer sein soll. Bei einer Präsentation bei der deutschen Fachzeitschrift PC Games haben die Entwickler nun über Details gesprochen.

Stellenmarkt
  1. Ober Scharrer Gruppe GmbH, Fürth bei Nürnberg
  2. LÖWEN ENTERTAINMENT GmbH, Bingen am Rhein (Großraum Mainz)

In The Witcher 3 soll es drei riesige Regionen geben. Einen düster-trostlosen Landstrich namens No Man's Land, der an die Außengebiete von The Witcher 1 erinnern soll. Dann Novigrad, eine Stadt mit weitläufigen Umgebungen. Und Skellige Islands, eine Inselgruppe mit nordisch-rauem Klima und Wikingerstämmen - hier dürften wohl besonders Anklänge an Skyrim zu finden sein. In der frei zugänglichen Fantasywelt sind Spieler nicht nur zu Fuß, sondern auch auf dem Rücken von Pferden oder in Booten unterwegs; auch ein Schnellreisesystem ist vorgesehen.

  • The Witcher 3 (Bilder: CD Projekt Red)
  • The Witcher 3 (Bilder: CD Projekt Red)
  • The Witcher 3 (Bilder: CD Projekt Red)
  • The Witcher 3 (Bilder: CD Projekt Red)
  • The Witcher 3 (Bilder: CD Projekt Red)
  • The Witcher 3 (Bilder: CD Projekt Red)
  • The Witcher 3 (Bilder: CD Projekt Red)
  • The Witcher 3 (Bilder: CD Projekt Red)
  • The Witcher 3 (Bilder: CD Projekt Red)
  • The Witcher 3 (Bilder: CD Projekt Red)
  • The Witcher 3 (Bilder: CD Projekt Red)
  • The Witcher 3 (Bilder: CD Projekt Red)
  • The Witcher 3 (Bilder: CD Projekt Red)
  • The Witcher 3 (Bilder: CD Projekt Red)
  • The Witcher 3 (Bilder: CD Projekt Red)
The Witcher 3 (Bilder: CD Projekt Red)

Die Story dreht sich erneut um Geralt von Riva. Der weißhaarige Magier sucht seine große Liebe, die Zauberin Yennefer, die von einer Gruppe mysteriöser Reiter namens "Wilde Jagd" entführt wurde. In einer zweiten Handlungsebene soll es um die Invasion des feindlichen Nilfgaarder Imperiums gehen. Den Entwicklern zufolge soll der typische Spieler für die Haupthandlung rund 50 Stunden benötigen, für Nebenquests und Minispiele sollen noch mal mindestens 50 Stunden dazukommen. PC-Spieler sollen den Spielstand aus The Witcher 2 importieren können, was wohl vor allem Auswirkungen auf Nebenfiguren haben dürfte.

Kampfsystem mit Zeitlupenmodus

Das Kampfsystem soll überarbeitet und um eine Funktion erweitert werden, die an VATS-System aus Fallout erinnert: In einem Zeitlupenmodus soll der Spieler gezielt bestimmte Körperregionen eines Gegners anvisieren - etwa die Giftdrüsen eines Vampirs. Geralt führt diese Attacken dann automatisch aus. Das Ganze soll schick aussehen und mehr Taktik in die Gefechte bringen. Die Quicktime-Events aus dem Vorgänger soll es nicht mehr geben, von Minispielen abgesehen.

Die Levelgrenze liegt bei Stufe 60 statt bei 35, so die Entwickler. Vor allem aber: Die Gegner steigen nicht parallel zum Spieler automatisch mit auf, wie das bei vielen Spielen der Fall ist - laut PC Games hat CD Projekt ausdrücklich die deutsche Gothic-Reihe als Vorbild gelobt. Die Charakterwerte sollen übersichtlicher dargestellt werden, auch Talentbäume oder -kreise in den Bereichen Schwertkunst, Alchemie und Zauberei sind geplant.

The Witcher 3 soll 2014 erscheinen. Gleichzeitig mit der PC-Version soll eine Fassung für die Playstation 4 auf den Markt kommen. Auch mit einer Ausgabe für die kommende Konsole von Microsoft ist zu rechnen.

PC Games gehört wie Golem.de zur Computec Media AG.

Nachtrag vom 1. März 2013, 16:20 Uhr

CD Projekt Red hat neue Bilder von The Witcher 3 veröffentlicht. Wir haben die Bilder mit einigen älteren Aufnahmen in der Galerie veröffentlicht.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de
  3. 107,00€ (Bestpreis!)

TPetersohn 03. Mär 2013

Mir haben die events immer gefallen...weiß garnicht was das soll.

kikimi 03. Mär 2013

Ein Spiel ist ein Spiel. Es sollte die Realität nur zu einem gewissen Grad...

powerman5000 02. Mär 2013

Naja, das Konzept des Drachen töten ist nach dem 20mal total ausgelutscht und von den 27...

M.Kessel 02. Mär 2013

Ich erinnere mich immer noch an Gotic 1, wo ich den Rat, den man mir gegeben hatte nicht...


Folgen Sie uns
       


E-Bike-Neuerungen von Bosch angesehen

Neue Motoren und mehr Selbstständigkeit für Boschs E-Bike Systems - wir haben uns angesehen, was für 2020 geplant ist.

E-Bike-Neuerungen von Bosch angesehen Video aufrufen
LEDs: Schlimmes Flimmern
LEDs
Schlimmes Flimmern

LED-Licht zu Hause oder im Auto leuchtet nur selten völlig konstant. Je nach Frequenz und Intensität kann das Flimmern der Leuchtmittel problematisch sein, für manche Menschen sogar gesundheitsschädlich.
Von Wolfgang Messer

  1. Wissenschaft Schadet LED-Licht unseren Augen?
  2. Straßenbeleuchtung Detroit kämpft mit LED-Ausfällen und der Hersteller schweigt
  3. ULED Ubiquitis Netzwerkleuchten bieten Wechselstromversorgung

Radeon RX 5700 (XT) im Test: AMDs günstige Navi-Karten sind auch super
Radeon RX 5700 (XT) im Test
AMDs günstige Navi-Karten sind auch super

Die Radeon RX 5700 (XT) liefern nach einer Preissenkung vor dem Launch eine gute Leistung ab: Wer auf Hardware-Raytracing verzichten kann, erhält zwei empfehlenswerte Navi-Grafikkarten. Bei der Energie-Effizienz hapert es aber trotz moderner 7-nm-Technik immer noch etwas.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Navi 14 Radeon RX 5600 (XT) könnte 1.536 Shader haben
  2. Radeon RX 5700 (XT) AMD senkt Navi-Preise noch vor Launch
  3. AMD Freier Navi-Treiber in Mesa eingepflegt

Erasure Coding: Das Ende von Raid kommt durch Mathematik
Erasure Coding
Das Ende von Raid kommt durch Mathematik

In vielen Anwendungsszenarien sind Raid-Systeme mittlerweile nicht mehr die optimale Lösung. Zu langsam und starr sind sie. Abhilfe schaffen können mathematische Verfahren wie Erasure Coding. Noch existieren für beide Techniken Anwendungsgebiete. Am Ende wird Raid aber wohl verschwinden.
Eine Analyse von Oliver Nickel

  1. Agentur für Cybersicherheit Cyberwaffen-Entwicklung zieht in den Osten Deutschlands
  2. Yahoo Richterin lässt Vergleich zu Datenleck platzen

    •  /