The Walking Dead: Die Spin-offs der Zombie-Show haben ein deutsches Heim
In den USA ist der Spin-off The Walking Dead: Dead City bereits angelaufen und wird dort als ein Highlight des Franchise gefeiert. Man fragte sich natürlich, wann und wo die Serie bei uns kommen würde. Denn die Mutter-Serie, aber auch der erste Spin-off Fear the Walking Dead kamen praktisch zeitgleich mit der US-Veröffentlichung. Bei der Anthologie-Serie Tales of the Walking Dead(öffnet im neuen Fenster) musste man aber schon länger warten. Die Serie debütierte Monate nach US-Start bei MagentaTV. Dort fanden nun auch drei Spin-offs ihre Heimat.
Los geht es im Oktober mit The Walking Dead: Dead City. In dem Spin-off, der ein paar Jahre nach The Walking Dead spielt, müssen Maggie (Lauren Cohan) und Negan (Jeffrey Dean Morgan) nach Manhattan reisen, das schon seit langer Zeit vom Festland abgeschnitten ist. Das Spannende an der Serie ist nicht nur das Setting, sondern auch, dass zwei Hauptfiguren im Fokus stehen, deren gemeinsame Vergangenheit nachwirkt. Denn es war Negan, der Maggies Mann Glenn in The Walking Dead umgebracht hat.
Ende des Jahres kommt dann The Walking Dead: Daryl Dixon(öffnet im neuen Fenster) , die Serie, die ganz und gar dem Fan-Liebling Norman Reedus gehört. Hier möchte man mal etwas ganz anderes machen, denn Daryl wird in Frankreich angeschwemmt und muss herausfinden, wie und warum er hierherkam. Das ist das erste Mal im Franchise, dass gezeigt wird, wie die Zombie-Apokalypse außerhalb der USA ausgesehen hat.
Im Jahr 2024 kommt dann The Walking Dead: Rick und Michonne, die Miniserie, die ursprünglich mal drei Filme sein sollte. Michonne dachte über lange Zeit hinweg, dass Rick tot ist, nun findet sie jedoch Hinweise, dass er noch lebt. Darum begibt sie sich auf die Suche nach ihm. Sie findet ihn auch in der Civic Republic, wohin man ihn verschleppt hatte, als Andrew Lincoln entschied, aus The Walking Dead auszusteigen. So geht es in der Serie auch darum, ob beide noch einmal zueinander finden können.