Abo
  • IT-Karriere:

The Revolution: Crytek entwickelt neues Homefront auch für Linux und Mac OS

Für Playstation 4 und Xbox One, aber gleichzeitig auch für PCs mit Windows, Mac und Linux stellt Crytek das nächste Homefront vor, das erneut in den von Nordkorea besetzten USA spielt.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von Homefront - The Revolution
Artwork von Homefront - The Revolution (Bild: Deep Silver)

Hinterhalte legen, feindliche Stellungen infiltrieren und in überfallartigen Angriffen gegen den Feind in nicht geskripteten Gefechten bestehen: Damit soll der Spieler in Homefront - The Revolution die nordkoreanischen Besatzer in Philadelphia besiegen. Anders als im Jahr 2011 soll es keine lineare Handlung, sondern eine offene und brodelnde Stadt geben, in der die Rekrutierung von Revolutionären, das Finden von sicheren Unterschlüpfen und der Bau von improvisierten Waffen nur ein paar der Schlüssel zum Aufbau einer Widerstandsbewegung sind.

Stellenmarkt
  1. Computacenter AG & Co. oHG, Erfurt, Kerpen
  2. Computacenter AG & Co. oHG, München

Das Actionspiel entsteht beim Crytek-Studio in Nottingham, natürlich auf Basis der jüngsten Cryengine. Und zwar für Playstation 4, Xbox One sowie für Windows-PC, Mac OS und Linux - ältere Konsolengenerationen werden ebenso wenig bedacht wie Nintendos Wii U. Das neue Homefront soll 2015 erscheinen.

  • Homefront: The Revolution (Bilder: Deep Silver)
  • Homefront: The Revolution (Bilder: Deep Silver)
  • Homefront: The Revolution (Bilder: Deep Silver)
  • Homefront: The Revolution (Bilder: Deep Silver)
  • Homefront: The Revolution (Bilder: Deep Silver)
  • Homefront: The Revolution (Bilder: Deep Silver)
  • Homefront: The Revolution (Bilder: Deep Silver)
Homefront: The Revolution (Bilder: Deep Silver)

Crytek und Publisher Deep Silver versprechen, dass der Kampf gegen die Nordkoreaner in einer "bombastischen Einzelspieler-Kampagne erzählt" wird, in der Spieler es "vom unterdrückten Bürger zum Führer des Widerstands" bringen können. Zusätzlich soll es einen Online-Koop-Modus geben, in dem man mit Freunden eine Widerstandszelle bilden und dann gemeinsam gegen die Besatzer kämpfen kann.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 14,97€
  2. 107,00€ (Bestpreis!)
  3. 419,00€
  4. 79,00€

razer 12. Mai 2015

Weder noch... wenn man mehr als nur die ueberschrift, sondern auch den Teaser liest...

schumischumi 03. Jun 2014

denk mal nicht. wird wohl über steam kommen, die haben ja auch einen reinen linux client...

Marib 03. Jun 2014

Man muss flop definieren bevor man über flop diskutiert. Es hat sich gut verkauft weils...

Anonymer Nutzer 03. Jun 2014

lol nicht hab das grad ohne ton angeschaut und dachte mir, das sieht gar nicht mal so...

Neuro-Chef 02. Jun 2014

Wozu? Also meine Mitbürger sind mir eher peinlich - Egal, ob als Deutscher, Europäer...


Folgen Sie uns
       


Phase One IQ4 ausprobiert

Die Phase One IQ4 ist das Mittelformatsystem mit der höchsten Auflösung, das zur Zeit erhältlich ist. Wir haben die Profikamera getestet.

Phase One IQ4 ausprobiert Video aufrufen
Raumfahrt: Galileo-Satellitennavigation ist vollständig ausgefallen
Raumfahrt
Galileo-Satellitennavigation ist vollständig ausgefallen

Seit Donnerstag senden die Satelliten des Galileo-Systems keine Daten mehr an die Navigationssysteme. SAR-Notfallbenachrichtigungen sollen aber noch funktionieren. Offenbar ist ein Systemfehler in einer Bodenstation die Ursache. Nach fünf Tagen wurde die Störung behoben.


    Radeon RX 5700 (XT) im Test: AMDs günstige Navi-Karten sind auch super
    Radeon RX 5700 (XT) im Test
    AMDs günstige Navi-Karten sind auch super

    Die Radeon RX 5700 (XT) liefern nach einer Preissenkung vor dem Launch eine gute Leistung ab: Wer auf Hardware-Raytracing verzichten kann, erhält zwei empfehlenswerte Navi-Grafikkarten. Bei der Energie-Effizienz hapert es aber trotz moderner 7-nm-Technik immer noch etwas.
    Ein Test von Marc Sauter

    1. Navi 14 Radeon RX 5600 (XT) könnte 1.536 Shader haben
    2. Radeon RX 5700 (XT) AMD senkt Navi-Preise noch vor Launch
    3. AMD Freier Navi-Treiber in Mesa eingepflegt

    Erasure Coding: Das Ende von Raid kommt durch Mathematik
    Erasure Coding
    Das Ende von Raid kommt durch Mathematik

    In vielen Anwendungsszenarien sind Raid-Systeme mittlerweile nicht mehr die optimale Lösung. Zu langsam und starr sind sie. Abhilfe schaffen können mathematische Verfahren wie Erasure Coding. Noch existieren für beide Techniken Anwendungsgebiete. Am Ende wird Raid aber wohl verschwinden.
    Eine Analyse von Oliver Nickel

    1. Agentur für Cybersicherheit Cyberwaffen-Entwicklung zieht in den Osten Deutschlands
    2. Yahoo Richterin lässt Vergleich zu Datenleck platzen

      •  /