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Große Idee, großer Widerstand

Über die Nebenwirkungen für Tiere und Pflanzen, die eine 100-Kilometer-Barriere haben könnte - in der Studie heißen sie Arrays, also Felder oder Bereiche -, kann diese Simulation natürlich nichts aussagen. Zumal noch einige Fragen offen sind: Aus welchem Material soll sie sein? Wie soll sie festgemacht werden? Sie soll flach genug sein, damit die Tiere drunter durchschwimmen können. Aber wie tief sie nun wirklich ins Wasser reichen soll, ist ebenfalls noch unklar.

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"Wer glaubt, dass man das sofort umsetzen kann, liegt sicher falsch", sagt Landgraf. Viel Zeit und Geld werden nötig sein. Die zwei Millionen US-Dollar, die Slat per Crowdfunding eingetrieben hat, werden wohl nicht reichen.

In ein paar Jahren könnte es Arrays geben

Landgraf ist skeptisch, dass es mit dem anvisierten Start im Jahr 2020 klappt, "aber ich glaube schon, dass es in ein paar Jahren Arrays in den Meeren geben wird - jedoch wohl in kleinerem Maßstab, eher mit einem Kilometer als mit 100 Kilometern Länge".

Landgraf hält die Idee an sich nach wie vor für gut, auch wenn er nicht alle Teile des Konzepts sinnvoll findet. Die Vorstellung etwa, das eingesammelte Plastik recyceln oder gar Öl aus ihm gewinnen zu können, hält er für naiv. Aber den gesamten Plan als Spinnerei abzutun, findet er ignorant: "Es ist eine große Idee und große Ideen stoßen natürlich auf Widerstand. Davon sollte man sich nicht abschrecken lassen."

 Die optimale Position des Müllfängers
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Eheran 28. Apr 2015

Hast du den Link überhaupt gelesen? Peinlich sowas, wirklich.

lyom 25. Apr 2015

Nennt sich Peer Review, bei jeder Konferenz. Je nach Konferenz wird bei einem Peer...

der_wahre_hannes 22. Apr 2015

Wie groß soll denn der schwimmende Müllcontainer sein, den man da ins Wasser schmeißt?

cry88 22. Apr 2015

Verbrannt oder wiederverwertet. Leider ist das nicht bei allen Kommunen der Fall und zu...

Baron Münchhausen. 22. Apr 2015

Ja, das nennt sich Tagträumerei. Weniger Filme schauen. Habe den Müll versehentlich auf...


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