Abo
  • Services:

The Mighty Quest for Epic Loot: Ubisoft reagiert auf "Pay to Win"-Kritik

Ubisoft hat auf Proteste von Spielern reagiert, die derzeit The Mighty Quest for Epic Loot ausprobieren: Künftig wird es in dem Free-to-Play-Spiel doch nicht möglich sein, Updates von Gegenständen mit Echtgeld zu kaufen.

Artikel veröffentlicht am ,
The Mighty Quest for Epic Loot
The Mighty Quest for Epic Loot (Bild: Ubisoft)

Eine der Herausforderungen der Betreiber von Free-to-Play-Spielen ist, wie sie mit "Pay to Win" umgehen. So nennt die Szene kostenpflichtige Gegenstände, die nicht nur kosmetischer oder unterhaltsamer Natur sind, sondern dem Käufer auch handfeste Vorteile verschaffen, etwa im Kampf. Einerseits bringen diese Extras unter Umständen sehr viel Geld ein, andererseits vergraulen sie einen Teil der Spieler.

Stellenmarkt
  1. Tebis AG, Martinsried bei München
  2. BWI GmbH, Bonn, Meckenheim

Ubisoft hat sich jetzt entschieden: Nachdem sich Spieler von The Mighty Quest for Epic Loot in vielen Forenbeiträgen lautstark über Pay-to-Win-Elemente beschwert hatten, haben die Entwickler ein Monetarization Rollback angekündigt. "Uns ist klargeworden, dass wir mit dem Angebot, dass Spieler Upgrades für Ausrüstung kaufen können, zu weit gegangen sind und dass sich das Geschäftsmodell nicht mehr fair anfühlt", erklärt Ubisoft auf der offiziellen Webseite des Titels. Mit dem nächsten Maintenance-Update sollen die Änderungen wieder zurückgenommen werden. Das Spiel befindet sich derzeit im geschlossenen Betatest.

Der Grundgedanke von The Mighty Quest for Epic Loot: Ein Spieler baut eine Burg voller Fallen und Hindernisse, ein anderer versucht, sich wahlweise als Nahkampf- oder Fernkampfritter durch das Gemäuer zu kämpfen und lebendig einen Goldschatz zu erreichen. Das Ganze wird ein Free-to-Play-Spiel für Windows-PC, das alle Arten von Soziales-Netzwerk-Funktionen nutzt - inklusive der Möglichkeit, die Karten von anderen zu bewerten, auszuprobieren und sich im Freundeskreis gegenseitig mit Schlössern und Einbruchsversuchen herauszufordern.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. 4 Blu-rays für 20€, 2 TV-Serien für 20€)
  2. Jetzt für 150 EUR kaufen und 75 EUR sparen
  3. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)

Hatrantator 01. Aug 2013

League of Legends, Dota2 und Heroes of Newerth um 3 zu nennen. (Ja ich tummle mich im...

forenuser 30. Jul 2013

Kann man den im Artikel angesprochen Titel käuflich erwerben? Ich dachte, das ist ein...

Herr Lich 30. Jul 2013

kleine Korrektur: Im Artikel steht, daß sie getestet haben wie weit sie gehen können...

medium_quelle 30. Jul 2013

Meiner Meinung nach macht es aktuell nur wenig Spaß minutenlang die Burgen durchzuklicken...


Folgen Sie uns
       


Toshiba Dynaedge ausprobiert

Das Dynaedge ist wie Google Glass eine Datenbrille. Allerdings soll sie sich an den industriellen Sektor richten. Die Brille paart Toshiba mit einem tragbaren PC - für Handwerker, die beide Hände und ein PDF-Dokument brauchen.

Toshiba Dynaedge ausprobiert Video aufrufen
Augmented Reality: Das AR-Fabrikgelände aus dem Smartphone
Augmented Reality
Das AR-Fabrikgelände aus dem Smartphone

Derzeit ist viel von einer Augmented Reality Cloud die Rede. Golem.de hat mit dem Berliner Startup Visualix über den Stand der Technik und künftige Projekte für Unternehmenskunden gesprochen - und darüber, was die Neuerungen für Pokémon Go bedeuten könnten.
Ein Interview von Achim Fehrenbach

  1. Jarvish Motorradhelm bringt Alexa in den Kopf
  2. Patentantrag Apple plant Augmented-Reality in der Windschutzscheibe
  3. Magic Leap Lumin OS Erste Bilder des Betriebssystems für Augmented Reality

Shine 3: Neuer Tolino-Reader bringt mehr Lesekomfort
Shine 3
Neuer Tolino-Reader bringt mehr Lesekomfort

Die Tolino-Allianz bringt das Nachfolgemodell des Shine 2 HD auf den Markt. Das Shine 3 erhält mehr Ausstattungsdetails aus der E-Book-Reader-Oberklasse. Vor allem beim Lesen macht sich das positiv bemerkbar.
Ein Hands on von Ingo Pakalski

  1. E-Book-Reader Update macht Tolino-Geräte unbrauchbar

Mate 20 Pro im Hands on: Huawei bringt drei Brennweiten und mehr für 1.000 Euro
Mate 20 Pro im Hands on
Huawei bringt drei Brennweiten und mehr für 1.000 Euro

Huawei hat mit dem Mate 20 Pro seine Dreifachkamera überarbeitet: Der monochrome Sensor ist einer Ultraweitwinkelkamera gewichen. Gleichzeitig bietet das Smartphone zahlreiche technische Extras wie einen Fingerabdrucksensor unter dem Display und einen sehr leistungsfähigen Schnelllader.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Keine Spionagepanik Regierung wird chinesische 5G-Ausrüster nicht ausschließen
  2. Watch GT Huawei bringt Smartwatch ohne Wear OS auf den Markt
  3. Ascend 910/310 Huaweis AI-Chips sollen Google und Nvidia schlagen

    •  /