Abo
  • IT-Karriere:

The Mighty Quest for Epic Loot: Burgen bauen und erobern von Ubisoft Montreal

Ein Goldschatz, eine Burg und sehr viele Fallen: Mit The Mighty Quest for Epic Loot arbeitet Ubisoft Montreal an einem ungewöhnlichen Free-to-Play-Spiel. Golem.de hat es sich von den Entwicklern zeigen lassen.

Artikel veröffentlicht am ,
The Mighty Quest for Epic Loot
The Mighty Quest for Epic Loot (Bild: Ubisoft)

Für "Epic Loot" haben schon Millionen von Onlinerollenspielern viele Nächte vor dem Rechner verbracht, um in World of Warcraft oder anderen Titeln endlich die begehrte Superrüstung oder die ultimative Brutalowaffe zu bekommen. Dieses Streben greift Ubisoft Montreal mit The Mighty Quest for Epic Loot auf. Allerdings verbirgt sich hinter dem leicht ironisch gefärbten Titel ein taktisch forderndes Tower-Defense-Spiel, angereichert mit Elementen aus dem Peter-Molyneux-Klassiker Dungeon Keeper - und der Möglichkeit, wahlweise in der Rolle des Angreifers die Verteidigungsanlagen und -monster kaputt zu hauen.

Stellenmarkt
  1. Verti Versicherung AG, Teltow bei Berlin
  2. Dr. Fritz Faulhaber GmbH & Co. KG, Schönaich

Der Grundgedanke von The Mighty Quest for Epic Loot: Ein Spieler baut eine Burg voller Fallen und Hindernisse, ein anderer versucht sich wahlweise als Nahkampf- oder Fernkampfritter durch das Gemäuer zu kämpfen und lebendig einen Goldschatz zu erreichen. Das Ganze wird ein Free-to-Play-Spiel für Windows-PC, das alle Arten von Soziales-Netzwerk-Funktionen nutzt - inklusive der Möglichkeit, die Karten von anderen zu bewerten, auszuprobieren und sich im Freundeskreis gegenseitig mit Schlössern und Einbruchsversuchen herauszufordern. Details zum Geschäftsmodell hat Ubisoft noch nicht bekanntgegeben.

  • The Mighty Quest for Epic Loot
  • The Mighty Quest for Epic Loot
  • The Mighty Quest for Epic Loot
  • The Mighty Quest for Epic Loot
The Mighty Quest for Epic Loot

Die Burgen lassen sich aus zahlreichen Modulen erstellen - inklusive großer Plätze, Thronsälen, Schatzkammern, Verliesen und verwinkelter Gänge aller Art. Der Spieler wählt die Module aus einem offenbar sehr großen Menü und ordnet sie dann in einem Raster so an, wie er sich das vorstellt; Programmierkenntnisse sind dazu offensichtlich nicht nötig. Ähnlich einfach lassen sich dann die Fallen und sonstigen Verteidigungsanlagen in dem Bau verteilen. Es gibt unterschiedlichste Monster inklusive riesiger Drachen, Falltüren, Flammenwerfer, stacheldrahtgespickte Laufräder und mehr.

Den Entwicklern ist wichtig, dass nicht schiere Masse die beste Verteidigung darstellt. Wie genau sie das erreichen wollen, ist uns bei einer Präsentation nicht endgültig klargeworden - offenbar verfügt etwa jede Verteidigungsanlage über eine bestimmte Punktzahl, die nicht überschritten werden darf. Einer der Entwickler sagte, dass die Spieler sanft gezwungen werden sollen, über taktisch angelegte Fallen und Defensivsysteme nachzudenken.

Sobald die mit Fallen gespickte Burg fertig und im Netz verfügbar ist, können sich andere Spieler daran machen, bis zum Goldschatz vorzudringen. Die Kämpfer oder Bogenschützen verfügen selbst über mächtige Kampfkraft, die sich durch gewonnene Erfahrungspunkte und immer bessere Zauber oder Fähigkeiten kräftig aufbrezeln lässt. Monster verkloppen sie mit Nah- oder Fernkampfangriffen, Fallen zerstören sie ebenfalls mit den Waffen und arbeiten sich so Meter um Meter vor. Dabei scheint es weniger darum zu gehen, überhaupt bis zur Goldkammer zu gelangen - sondern, es in möglichst kurzer Zeit zu schaffen. Auf der offiziellen Webseite können sich Interessierte bereits zum geschlossenen Betatest anmelden.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 229,00€
  2. (-80%) 6,99€
  3. 4,19€

Aerouge 10. Sep 2012

Bin ich hier im Kindergarten? Mit die ersten die die Spielidee hatten (und kommerziell...

Aerouge 10. Sep 2012

Hmm kannst du das näher ausführen? Meinste die scheffeln nicht genug Kohle weil die...

elgooG 10. Sep 2012

Hat keinen Zweck, denn es gibt ein zweites Wort in dem Artikel: Ubisoft Grund genug um...


Folgen Sie uns
       


Lenovo Ideapad S540 - Hands on (Ifa 2019)

Das Ideapad S540 hat ein fast unsichtbares Touchpad, das einige Schwierigkeiten bereitet. Doch ist das Gerät trotzdem ein gutes Ryzen-Notebook? Golem.de schaut es sich an.

Lenovo Ideapad S540 - Hands on (Ifa 2019) Video aufrufen
Garmin Fenix 6 im Test: Laufzeitmonster mit Sonne im Herzen
Garmin Fenix 6 im Test
Laufzeitmonster mit Sonne im Herzen

Bis zu 24 Tage Akkulaufzeit, im Spezialmodus sogar bis zu 120 Tage: Garmin setzt bei seiner Sport- und Smartwatchserie Fenix 6 konsequent auf Akku-Ausdauer. Beim Ausprobieren haben uns neben einem System zur Stromgewinnung auch neue Energiesparoptionen interessiert.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Fenix 6 Garmins Premium-Wearable hat ein Pairing-Problem
  2. Wearable Garmin Fenix 6 bekommt Solarstrom

Party like it's 1999: Die 510 letzten Tage von Sega
Party like it's 1999
Die 510 letzten Tage von Sega

Golem retro_ Am 9.9.1999 kam in den USA mit der Sega Dreamcast die letzte Spielkonsole der 90er Jahre auf den Markt. Es sollte auch die letzte Spielkonsole von Sega werden. Aber das wusste zu diesem Zeitpunkt noch niemand.
Von Martin Wolf


    Serielle Hybride: Unterschätzte Zwischenlösung oder längst überholt?
    Serielle Hybride
    Unterschätzte Zwischenlösung oder längst überholt?

    Die reine E-Mobilität kommt nicht so schnell voran, wie es Klimaziele und Luftreinhaltepläne erfordern. Doch viele Fahrzeughersteller stellen derweil eine vergleichsweise simple Technologie auf die Räder, die für eine Zukunft ohne fossile Kraftstoffe Erkenntnisse liefern kann.
    Von Mattias Schlenker

    1. ADAC Keyless-Go bietet Autofahrern keine Sicherheit
    2. Gesetzentwurf beschlossen Regierung verlängert Steuervorteile für Elektroautos
    3. Cabrio Renault R4 Plein Air als Elektro-Retroauto

      •  /