Abo
  • IT-Karriere:

The Mandalorian: Disney stellt Star-Wars-Serie für seinen Streamingdienst vor

100 Millionen US-Dollar für zehn Folgen soll die Star-Wars-Serie kosten, mit der Disney seinen Netflix-Konkurrenzdienst zum Erfolg führen will. Jetzt haben die Macher ein erstes Bild und ein paar Details zum Inhalt veröffentlicht.

Artikel veröffentlicht am ,
Erstes offizielles Foto aus Star Wars: The Mandalorian.
Erstes offizielles Foto aus Star Wars: The Mandalorian. (Bild: Disney)

Unter dem Titel Star Wars: The Mandalorian entsteht derzeit eine zehnteilige Serie, mit der Disney nach aktuellem Wissensstand seinem kommenden Streamingdienst zum Durchbruch verhelfen will. "Mandalorians" meint die Bewohner des fiktiven Planeten Mandalorian, von dem Kopfgeldjäger wie Jango und Boba Fett stammen. Offenbar ist dort auch die noch namenlose Hauptfigur der Serie groß geworden.

Stellenmarkt
  1. BWI GmbH, Meckenheim
  2. afb Application Services AG, München

The Mandalorian ist nach dem Fall des Imperiums und dem Aufstieg der Ersten Ordnung angesiedelt - also in der Zeit zwischen Episode 6 und 7. Bei dem Helden handelt es sich laut der Webseite von Disney um einen "einsamen Revolverhelden", der in den Randbereichen der bekannten Galaxie unterwegs ist. Weitere Informationen liegen noch nicht vor - weder über den Darsteller des Helden noch über seinen Namen oder darüber, ob er die Figur auf dem frisch veröffentlichten Foto ist.

Das Drehbuch der Staffel stammt von Jon Favreau, der auch die Rolle des Executive Producers übernimmt und nach Angaben einiger US-Medien bei der erste Folge Regie führt. Favreau sollte das hinbekommen: Er war schon Regisseur bei Iron Man 1 und 2, Cowboys & Aliens und Das Dschungelbuch. Die Dreharbeiten haben bereits begonnen.

Nach Angaben der New York Times investiert Disney rund 100 Millionen US-Dollar in die erste Staffel. Immerhin soll die Serie nach derzeitigem Wissensstand dem Streamingdienst von Disney im Konkurrenzkampf mit Netflix und Amazon Prime Video zum Durchbruch verhelfen. Allerdings nicht allein - weitere Exklusivinhalte sind geplant.

Nach derzeitigem Stand soll das Angebot im Herbst 2019 unter dem Namen Disney Play an den Start gehen. Es könnte sein, dass der Dienst zuerst nur in den USA verfügbar ist und Zuschauer in Deutschland auf das Angebot an sich und auf The Mandalorian warten müssen.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 449,00€
  2. (u. a. Wreckfest für 16,99€, Fallout 76 für 16,99€)
  3. (u. a. Kingston A400 1.92 TB für 159,90€ + Versand statt ca. 176€ im Vergleich)
  4. (u. a. Logitech MX Master Gaming-Maus für 47,99€, Gaming-Tastaturen ab 39,00€, Lautsprecher ab...

Icestorm 08. Okt 2018

reicht mir. Was man sich alles an Streamingabos antun soll, nein danke. Alternativ: einen...

Huanglong 08. Okt 2018

Mandalorianer im Sinne des Kriegerkultes ist quasi schon eine Religion. Es kommt dabei...

Daem 08. Okt 2018

Ebenso in der neuen Star Trek Serie. Fühlt sich alles sehr erzwungen an...

wo.ist.der... 07. Okt 2018

Was juckt mich Verschlüsselung. Alles landet früher oder später in den üblichen Streaming...

AnDieLatte 06. Okt 2018

Kurz und knapp wir werden sehen.


Folgen Sie uns
       


Atari Portfolio angesehen

Der Atari Portfolio war einer der ersten Palmtop-Computer der Welt - und ist auch 30 Jahre später noch ein interessanter Teil der Computergeschichte. Golem.de hat sich den Mini-PC im Retrotest angeschaut.

Atari Portfolio angesehen Video aufrufen
Star Wars Jedi Fallen Order angespielt: Die Rückkehr der Sternenkriegersolospiele
Star Wars Jedi Fallen Order angespielt
Die Rückkehr der Sternenkriegersolospiele

Seit dem 2003 veröffentlichten Jedi Academy warten Star-Wars-Fans auf ein mächtig gutes neues Actionspiel auf Basis von Star Wars. Demnächst könnte es wieder soweit sein: Beim Anspielen hat Jedi Fallen Order jedenfalls viel Spaß gemacht - trotz oder wegen Anleihen bei Tomb Raider.
Von Peter Steinlechner

  1. Star Wars Jedi Fallen Order und die Macht der Hardware
  2. Star Wars Der Mandalorianer ist bereits zum Start von Disney+ zu sehen
  3. Disney Obi Wan Kenobi kehrt ab 2020 zurück

Samsung CRG9 im Test: Das Raumschiffcockpit für den Schreibtisch
Samsung CRG9 im Test
Das Raumschiffcockpit für den Schreibtisch

Keine Frage: An das Curved Panel und das 32:9-Format des Samsung CRG9 müssen wir uns erst gewöhnen. Dann aber wollen wir es fast nicht mehr hergeben. Dank der hohen Bildfrequenz und guten Auflösung vermittelt der Monitor ein immersives Gaming-Erlebnis - als wären wir mittendrin.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Android Samsung will Android-10-Beta auch für Galaxy Note 10 bringen
  2. Speichertechnik Samsung will als Erster HBM2 in 12 Ebenen und 24 GByte bauen
  3. Samsung Fehler am Display des Galaxy Fold aufgetreten

Offene Prozessor-ISA: Wieso RISC-V sich durchsetzen wird
Offene Prozessor-ISA
Wieso RISC-V sich durchsetzen wird

Die offene Befehlssatzarchitektur RISC-V erfreut sich dank ihrer Einfachheit und Effizienz bereits großer Beliebtheit im Bildungs- und Embedded-Segment, auch Nvidia sowie Western Digital nutzen sie. Mit der geplanten Vektor-Erweiterung werden sogar Supercomputer umsetzbar.
Von Marc Sauter

  1. RV16X-Nano MIT baut RISC-V-Kern aus Kohlenstoff-Nanoröhren
  2. Freier CPU-Befehlssatz Red Hat tritt Risc-V-Foundation bei
  3. Alibaba Xuan Tie 910 Bisher schnellster RISC-V-Prozessor hat 16 Kerne

    •  /