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The Legend of Zelda: Ocarina of Time wird für Remake massiv umgebaut

Neben neuer 3D-Grafik gibt es im The-Legend-of-Zelda-Remake zahlreiche Änderungen bei Steuerung, Spielwelt und Bedienung.
/ Peter Steinlechner
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Artwork von The Legend of Zelda - Ocarina of Time (Remake) (Bild: Nintendo)
Artwork von The Legend of Zelda - Ocarina of Time (Remake) Bild: Nintendo

Nintendo hat in einer Direct erstmals ausführlich gezeigt, wie sich The Legend of Zelda – Ocarina of Time auf der Switch 2 spielt. Das Remake des Klassikers von 1998 erhält neben einer komplett neu gestalteten und sehr stimmungsvollen 3D-Grafik auch zahlreiche spielerische Modernisierungen.

Link kann nun auf Knopfdruck hüpfen, während Sprünge im Nintendo-64-Original automatisch ausgelöst wurden. Schwimmen war schon damals möglich, im Remake bewegt sich Link im Wasser aber schneller und kann gezielt abtauchen.

Die Kamera lässt sich frei drehen, Gegenstände können komfortabler gewechselt werden und beim Zielen etwa mit der Schleuder wird Bewegungssteuerung unterstützt. Das bekannte Aufschalten auf Gegner bleibt erhalten, die Action wirkt in der Präsentation insgesamt schneller und direkter.

Charaktere, Ausrüstung und Landschaften wurden vollständig neu gestaltet. Nintendo setzt nicht auf Fotorealismus, sondern auf einen märchenhaften Look, der dennoch Erinnerungen an das Original wecken soll.

Besonders Hyrule Castle Town wurde ausgebaut: Bereiche, die 1998 lediglich Kulisse waren, sind nun richtige 3D-Umgebungen mit zusätzlichen Gassen und Details. Viele Figuren erhalten mehr Dialoge, die Zwischensequenzen sind vollständig vertont.

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Neu ist auch ein Sprint für längere Wege. Eine Funktion namens Threads of Time zeigt jederzeit den bisherigen Verlauf der Geschichte und das nächste Ziel; mit dem Spielfortschritt füllt sich dort ein großer Wandteppich.

In Städten läuft die Tageszeit nun kontinuierlich weiter, während sie im Original dort stehen blieb. Ladebildschirme zwischen bestimmten Gebieten behält Nintendo dagegen bewusst bei.

Ergänzt wird das Remake durch Zelda Notes in der Nintendo-Switch-App für Smartphones und Tablets. Dort werden Spielsitzungen mit automatisch aufgenommenen Screenshots und Statistiken protokolliert.

Bilder auf dem Mobilgerät dienen außerdem als Hinweise auf versteckte Orte. Die virtuelle Ocarina lässt sich über den Touchscreen spielen, eigene Stücke können erstellt und per QR-Code geteilt werden. Dazu kommt ein Quiz mit mehr als 2.000 Fragen.

The Legend of Zelda: Ocarina of Time erscheint am 5. November 2026 für Nintendo Switch 2. Nintendo verkauft außerdem eine echte Okarina nach Vorbild des Spiels. Nett: Das Remake kann auf Töne reagieren, die gesummt auf einem echten Instrument gespielt werden.


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