The Legend of Zelda: Der Held wird an die Wand geworfen

Wenn Hauptfigur Link in The Legend of Zelda: A Link to the Past 2 nicht weiterweiß, könnte ein Blick an die Wand helfen: In dem frisch vorgestellten Spiel soll sich der Held als vollbewegliche 2D-Tapete auf Mauern durch die Spielewelt bewegen können. Die Kamera schwenkt dann von der Vogelperspektive auf eine seitliche 3D-Darstellung. Nach Angaben von Nintendo wird diese Funktion immer wieder eingesetzt, wenn es um das Lösen von Knobelaufgaben geht.
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A Link to the Past 2 soll in der gleichen Welt wie der 1992 in Europa veröffentlichte Vorgänger spielen. Durch das Wandgemälde-Element dürften sich aber viele neue Orte zum Erkunden ergeben. Überhaupt soll es durch den Wechsel zwischen 2D und 3D frische Situationen geben, etwa im Hinblick auf Höhenunterschiede in der Landschaft. Zur Handlung hat Nintendo noch nichts Wesentliches gesagt. Es ist noch nicht einmal klar, ob die Geschichte aus dem ersten A Link to the Past fortgesetzt wird. Teil 2 soll Ende 2013 erscheinen.

Nintendo hat das neue Zelda-Spiel in einem seiner Direct-Webvideos vorgestellt, in denen sich Firmenchef Satoru Iwata persönlich an die Community wendet. Er hat noch eine Reihe weiterer Ankündigungen gemacht. So arbeiten seine Entwickler an Yoshi's Island und Mario Party. Dazu kommt eine Reihe von Terminankündigungen, etwa von Pikmin 3 für die Wii U, das Anfang August 2013 erscheint.
Iwata hat sich auch zum lange erwarteten Systemupdate für die Wii U geäußert, das die Geschwindigkeit des Konsolenbetriebssystems deutlich erhöhen soll. Es soll nächste Woche in Japan zum Download bereitstehen – in Europa und den USA dürfte es also auch nicht mehr lange dauern. Gleich danach soll dann auch die virtuelle Konsole erscheinen.



