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John McAfees Facebook-Seite
John McAfees Facebook-Seite (Bild: Karen Bleier/AFP/Getty Images)

The Hinterland: McAfee bloggt auf der Flucht

John McAfees Facebook-Seite
John McAfees Facebook-Seite (Bild: Karen Bleier/AFP/Getty Images)

John McAfee hält sich auf der Flucht in der Nähe seines Hauses in Belize auf. Er berichtet in seinem Blog, wie er verkleidet der Polizei entkam, und wer ihn begleitet. Der aktuellste Eintrag stammt vom heutigen Tag.

Der in einem Mordfall als Zeuge gesuchte John McAfee hat begonnen, zusammen mit seiner Freundin zu bloggen. "Mir läuft wieder die Zeit davon. Es tut mir leid, dass meine Mitteilungen so kurz sein müssen", berichtet der Flüchtige in seinem Blog The Hinterland. Laut dem US-Fernsehsender CBS News hat McAfees Freund Chad Essley die Echtheit des Blogs bestätigt.

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Einer der ersten Einträge handelt von seiner 20-jährigen Freundin Samantha, die ihn auf der Flucht begleitet. Der Bericht ist bebildert. In einem rückschauenden Bericht über die Umstände der ersten Hausdurchsuchung im April 2012 erklärt McAfee, dass er zu der Zeit mit einer 17-Jährigen zusammenlebte.

Nach McAfee wird wegen einer Befragung zu den Umständen des gewaltsamen Todes seines Nachbarn, des US-amerikanischen Auswanderers Gregory Faull, gesucht. Die Leiche des 52-jährigen Faull wurde am 11. November 2012 gefunden. Faull starb an einer Schussverletzung am Kopf. McAfee sagte, er habe sich vor der Polizei versteckt, weil er Angst habe, dass er bei der Festnahme getötet werde.

McAfee beschreibt auch detailliert, wie er sein Äußeres veränderte, um von der Polizei nicht erkannt zu werden: "Am ersten Tag färbte ich mein Haar und meinen Bart hellgrau, fast weiß. Mein Gesicht, den Nacken und die Hände färbte ich mit Schuhcreme dunkel und trug ein LA-Saints-Baseball-Cape." Sein Gesicht ließ der Gründer des IT-Sicherheitsunternehmens mit Hilfe von Kaugummi breiter aussehen.

So verkleidet beobachtete er, wie sein Haus sieben Mal von der Polizei durchsucht wurde.

An weiteren Tagen verkleidete sich McAfee als Verkäufer für die Maisfleischteigtasche Tamales und gefüllte Tortillas oder torkelte als betrunkener deutscher Tourist getarnt durch den Ort.

Falls die Polizei ihn findet, soll das Blog von einem Freund mit von McAfee vorbereiteten Beiträgen weitergeführt werden.


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DER GORF 21. Nov 2012

Der Typ ist einfach ein bisschen meschugge, er wird ja nur als Zeuge gesucht, nicht als...

HabeHandy 20. Nov 2012

als betrunkener Engländer wäre es weniger auffällig.

berritorre 20. Nov 2012

Ich schreibe jeden Tag in ca. 3-4 Sprachen und Deutsch ist eher die Sprache in der ich...

Technikfreak 20. Nov 2012

Auch wenn es Leute gibt, die Geschäftssitz sagen, hat eine Firma wirklich einen Sitz? In...

wushu 20. Nov 2012

Ein fast 70 jähriger der sich mit Mädels unter 20 j. beweisen muss, hat eindeutig keine...



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