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Screenshot des Lichtartefakts und Spielers der Flock
Screenshot des Lichtartefakts und Spielers der Flock (Bild: Vogelsap)

Verfügbarkeit und Fazit

Den Carrier zu überwältigen, war in unseren Test-Matches immer dann recht einfach, wenn die Spieler des Flocks zusammengearbeitet haben. Mit Sprüngen von oben zu attackieren, war ebenfalls recht erfolgversprechend. Eine nützliche Spezialfähigkeit des Flocks ist es, ein Abbild von sich in der Spielwelt "abzustellen" und sich mit einem Knopfdruck in die eigene abgestellte Hülle wieder zurückzutransportieren.

Stirbt ein Spieler - unabhängig ob als Flock oder Carrier -, wird die Zahl der global übrig gebliebenen Leben aller Spieler eingeblendet und mit einem schallenden Soundeffekt um eins verringert.

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Die Grafik ist simpel und düster. Die Animationen der Charaktere sind ziemlich hakelig und bei der Kollisionsabfrage und den Trefferzonen benötigen Spieler schon etwas Geduld und Eingewöhnung. Für eine ausreichend bedrückende Stimmung und Atmosphäre sorgt die dynamisch gestaltete Soundkulisse.

The Flock ist für Windows-PCs über Steam erhältlich und kostet 17 Euro. Die USK hat den Titel laut ihrer Webseite noch nicht geprüft. Sobald alle Leben im Spiel aufgebraucht wurden, kann der Titel nicht länger erworben werden. Die Entwickler planen für alle verbliebenen Spieler ein "Finale", über das aber noch keine näheren Details verfügbar sind.

Fazit

Spieler, die sich schon immer mal wie eine Motte fühlen wollten, die stetig nach dem Licht strebt, bis sie ihm zu nahe kommt und stirbt, sollten sich The Flock genauer ansehen. Zusätzlich legen wir das Spielexperiment allen ans Herz, die das einfallsreiche Konzept und damit die Entwickler unterstützen wollen und sich in ein paar Monaten nicht ärgern, dass sie The Flock nicht mehr spielen können, obwohl sie dafür Geld ausgegeben haben.

Bei der Qualität gibt es bezüglich der Grafik, der Animationen, der Kartenauswahl und auch der Spielbalance einiges bei The Flock zu kritisieren. Nach zwei Stunden hatten wir genug vom Lichtsammeln. Das eigentliche Highlight, der heruntertickende Counter an Leben nach dem Bildschirmtod, gerät zudem sehr schnell in den Hintergrund. Und dann spielt sich The Flock eben wie eine kleine nette Multiplayer-Mod, die es in ähnlicher Form bereits häufig gegeben hat.

Für den Preis eines guten Kaffees wäre das einmal endende Multiplayer-Erlebnis von Vogelsap deutlich leichter zu empfehlen. Ohne das "Finale" einschätzen zu können, ist es aber trotz seiner seichten Unterhaltung und der gelungenen Soundkulisse seinen aktuellen Preis nicht wert.

 The Flock im Test: Versteck spielen, bis alle tot sind

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Janquar 27. Aug 2015

Die Spielerzahlen sind viel zu niedrig. The Flopp bietet für 17 Euro einfach viel zu...

dabbes 24. Aug 2015

welches sich nur über den Counter definiert. Nee las mal.

smkpaladin 24. Aug 2015

Ich finde die Idee mit dem Death Counter generell nicht doof, aber bei einem Spiel für...

Sharkuu 24. Aug 2015

naja, hearthstone ist nun nicht wirklich pay to win, mein zoolock ohne legendary geht...

Endwickler 22. Aug 2015

Real Live FPS auf Chatroulette nachgestellt: http://www.ingame.de/artikel/real-live-fps...



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