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Artwork von The Evil Within
Artwork von The Evil Within (Bild: Bethesda Softworks)

The Evil Within angespielt: Hurra, wir haben Streichhölzer gefunden!

Superrüstungen oder Schatzkisten sind in The Evil Within nicht so wichtig - nur mit Zündhölzern lassen sich Untote dauerhaft ausschalten. Golem.de hat das auf der id-Tech-5-Engine basierende Survival-Horrorspiel von Resident-Evil-Erfinder Shinji Mikami angespielt und zeigt neues Gameplay im Video.

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Eine Tür. Aus Holz, ohne Besonderheiten und auf den ersten Blick harmlos. Wartet dahinter ein Gegner auf uns oder ein Berg von Leichen, ein See voller Blut? In The Evil Within sind das noch die harmloseren Möglichkeiten - und genau das macht den Reiz des Survival-Horrorspiels aus. Das Programm entsteht derzeit bei dem japanischen, zu Bethesda Softworks gehörenden Entwicklerstudio Tango Gameworks unter Leitung von Shinji Mikami, dem Schöpfer von Resident Evil.

Vor allem an diese legendäre Reihe hat uns The Evil Within beim Anspielen erinnert - und zwar an einige der älteren, wirklich guten Spiele der Serie. The Evil Within wirkt allerdings durchgehend wie das Werk eines westlichen Entwicklerstudios - japanische Namen und Charaktere sind uns nicht begegnet.

Im Mittelpunkt der Handlung steht der Polizist Sebastian Castellanos, der zum Tatort eines Massenmords gerufen wird. Dort kommt unter dramatischen Umständen ein Kollege nach dem anderen ums Leben, schließlich verliert Castellanos das Bewusstsein und erwacht in einer Welt voller Monster, Untoter, Sinnestäuschungen und anderer Gefahren.

  • The Evil Within (Bilder: Bethesda)
  • The Evil Within (Bilder: Bethesda)
  • The Evil Within (Bilder: Bethesda)
  • The Evil Within (Bilder: Bethesda)
  • The Evil Within (Bilder: Bethesda)
The Evil Within (Bilder: Bethesda)

Diesen ersten Abschnitt konnten wir nicht selbst anspielen, stattdessen erforschten wir das vierte Kapitel, das den Titel "Inner Recesses" trägt. Wir sehen Sebastian Castellanos aus der leicht nach links versetzten Schulterperspektive, die Steuerung folgt dabei größtenteils gewohnten Shooter-Konventionen.

Nach dem Start des Kapitels befinden wir uns in Begleitung eines Nervenarztes, der uns zu seinem Bruder bringen möchte. Keine gute Idee: Der ist leider gerade verrückt geworden oder das Böse hat Besitz von ihm ergriffen - jedenfalls schnibbelt er mit offenem Gehirn zunächst an einer Leiche herum, greift uns dann aber an. Eine echte Gefahr stellt er für uns nicht dar, denn wenige Schüsse aus unserem Revolver strecken ihn nieder.

Erst dann fangen unsere Probleme richtig an: Erstens müssen wir ihn möglichst schnell anzünden, damit er nicht wieder zu untotem Leben erwacht. Diese Prozedur müssen wir bei den meisten Feinden in The Evil Within vollziehen. Es reicht, direkt bei einem erledigten Feind zu stehen und eine bestimmte Taste zu drücken, damit das Spiel automatisch ein brennendes Streichholz auf den Gegner fallen lässt. Jedoch haben wir anfangs nur Platz für fünf Zündhölzer im Inventar, entsprechend verzweifelt durchsuchen wir Schränke und Truhen nach Nachschub und freuen uns über ein einzelnes Zündholz wie in anderen Spielen über einen großen Batzen Erfahrungspunkte.

Nach dieser ersten Begegnung untersuchen wir die nähere Umgebung: Wir befinden uns in einer kleinen Siedlung irgendwo auf dem Land, um uns herum sind einfache Häuschen - und ein paar eher harmlose Zombies. The Evil Within bietet nett gemachte, Kirmes-Geisterbahn-kompatible Schockmomente wie eine Gespensterfrau, die sich beim Näherkommen brennend aus einem Haus stürzt, was mehr dem Effekt dient als eine Gefahr zu sein.

Ein Raum voller Gefahren 

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Raistlin 07. Jun 2014

Ich habe erst gestern eine Trailer zu einem Horror Film gesehen der heißt Afflicted. sah...

Dwalinn 06. Jun 2014

In letzter Zeit spiele ich fast nur noch Horror Games obwol ich sie hassen und mehr als...

malmot 03. Jun 2014

Naja, würde ich jetzt mal nicht zustimmen. Ist zur Zeit nur eine Frage des Geldes. Aber...

schueppi 03. Jun 2014

Das in 1st Person view mit Oculus... Entweder bist Du nach ein paar Stunden...

HerrMannelig 29. Mai 2014

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