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Artwork von The Evil Within
Artwork von The Evil Within (Bild: Bethesda Softworks)

Ein Raum voller Gefahren

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Nach rund 20 Minuten mit kleineren Auseinandersetzungen wird die Lage wieder ernst: Wir finden eine Person, die zu suchen unsere Hauptaufgabe war. Allerdings ändert sich die Welt um uns herum: Gerade waren wir noch in einem Raum mit festen Wänden, plötzlich stehen wir in einem sehr langen Gang mit Blutspuren am Boden und einem Licht am Ende.

Dann wird es dunkel um uns herum und wir stehen in einem größeren Raum mit einem Swimming-Pool, der mit Blut gefüllt ist. Die Idee dieses Abschnitts: Wir kommen erst weiter, wenn wir eine Möglichkeit gefunden haben, eine Horde von sieben oder acht Gegnern auszuschalten. Bei den ersten Versuchen scheitern wir und müssen den Level neu laden. Nach und nach entdecken wir aber, dass es versteckte Fallen gibt. Die sind für uns eine Gefahr - aber ebenso für die Untoten.

Also tüfteln wir in einer Reihe von Versuchen aus, wie wir überleben können: Wir locken die Feinde zu einer Stelle mit einem großen Benzinfleck am Boden, lassen im richtigen Moment ein Streichholz fallen - und sind drei der Gegner los. Sofort stürmen wir um die Ecke, warten einen Moment und jagen mit einem Fässchen Dynamit zwei weitere Feinde in die Luft.

  • The Evil Within (Bilder: Bethesda)
  • The Evil Within (Bilder: Bethesda)
  • The Evil Within (Bilder: Bethesda)
  • The Evil Within (Bilder: Bethesda)
  • The Evil Within (Bilder: Bethesda)
The Evil Within (Bilder: Bethesda)

Ohne Verschnaufpause geht es weiter: Diesmal ziehen wir an einem Hebel, der Pfeilspitzen aus der Decke regnen lässt. Jetzt ist noch ein Feind übrig, und den schalten wir in aller Ruhe mit dem Schrotgewehr aus. Die Prüfung ist bestanden!

Bei dem zweiten spielbaren Abschnitt handelt es sich um Kapitel 8, das den Titel "The Cruelest Intentions" trägt. Es fängt vergleichsweise harmlos an: Wir finden uns in der Dunkelheit wieder, das einzig sichtbare Objekt ist eine Sonnenblume. Auf die laufen wir zu - und stehen unvermittelt in einem dichten Wald.

Von dort gelangen wir in kurzer Zeit in ein hochherrschaftliches, sehr schön gestaltetes Anwesen. Dort gibt es eine Reihe von tödlichen Fallen, vor allem aber Hinweise auf die Hintergründe der mysteriösen Vorgänge. Wir stoßen auf eklige Experimente an offenen Gehirnen und auf pseudowissenschaftliche Texte über die Beeinflussung des menschlichen Geistes.

In dem Schloss scheint die Rätseldichte hoch zu sein; wir müssen mehrere Bestandteile von Tresoren suchen und dann die Codes finden. Das ist abhängig von der vorab gewählten Schwierigkeitsstufe eher einfach oder recht komplex.

Überhaupt, der Schwierigkeitsgrad: Wir sterben regelmäßig in The Evil Within, und obwohl die Entwickler derzeit am Balancing arbeiten, soll das Spiel nicht grundlegend einfacher werden. In unserer Betaversion hat das Programm automatisch Speicherstände angelegt, im fertigen Spiel soll es stattdessen ein System mit Save Rooms ähnlich wie in Resident Evil geben.

Das Spiel basiert wie Wolfenstein auf der id-Tech-5-Engine, doch die Grafik wirkt völlig anders: The Evil Within verwendet exzessiv diverse Filter, färbt die Grafik dunkel oder blutrot ein, blendet Krisseleffekte ein. Normalerweise gefällt uns so etwas oft weniger, aber bei The Evil Within ist es gelungen und trägt stark zur Atmosphäre bei.

Nach aktuellem Stand soll das Programm am 24. Oktober 2014 für Windows-PC, Xbox 360 und One sowie für Playstation 3 und 4 erscheinen.

Nachtrag vom 28. Mai 2014, 9:15 Uhr

Ein Leser hat uns darauf aufmerksam gemacht, dass Bethesda den Veröffentlichungstermin von The Evil Within kurzfristig geändert hat. Wir haben den Artikel entsprechend korrigiert.

 The Evil Within angespielt: Hurra, wir haben Streichhölzer gefunden!

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Raistlin 07. Jun 2014

Ich habe erst gestern eine Trailer zu einem Horror Film gesehen der heißt Afflicted. sah...

Dwalinn 06. Jun 2014

In letzter Zeit spiele ich fast nur noch Horror Games obwol ich sie hassen und mehr als...

malmot 03. Jun 2014

Naja, würde ich jetzt mal nicht zustimmen. Ist zur Zeit nur eine Frage des Geldes. Aber...

schueppi 03. Jun 2014

Das in 1st Person view mit Oculus... Entweder bist Du nach ein paar Stunden...

HerrMannelig 29. Mai 2014

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