Abo
  • Services:

The Elder Scrolls Online: Tamriel-Spielwelt füllt die Festplatte

Zenimax Online hat die Systemanforderungen von The Elder Scrolls Online veröffentlicht. Die PC-Version benötigt mindestens eine DX9-Grafikkarte, zwei CPU-Kerne und soll 60 GByte Speicherplatz auf der Festplatte belegen.

Artikel veröffentlicht am ,
Teso setzt eine DX9-Grafikkarte voraus.
Teso setzt eine DX9-Grafikkarte voraus. (Bild: Zenimax)

Die minimalen und empfohlenen Systemanforderungen von The Elder Scrolls Online zeigen, dass Entwickler Zenimax Online sowohl schwächere als auch schnelle Systeme unterstützt, bei der notwendigen Festplattenkapazität aber enorm viel Speicherplatz benötigt: Der Hersteller spricht von 60 GByte, wir vermuten allerdings, dass hier bereits kommende Teso-Erweiterungen eingerechnet sind.

Stellenmarkt
  1. comemso GmbH, Ostfildern bei Stuttgart
  2. 10X Innovation GmbH & Co. KG, Berlin

Tamriel ist die Spielwelt von The Elder Scrolls Online, diese unterteilt sich in Provinzen wie beispielsweise Cyrodiil, Morrowind und Skyrim.

Die Mindestvoraussetzungen gibt Zenimax Online mit einem Zweikernprozessor mit 2 GHz sowie 2 GByte Arbeitsspeicher an. Prinzipiell reicht eine Grafikkarte der DX9-Klasse mit 512 MByte Videospeicher aus, da das Spiel einen Shader-Modell-3-Pfad bietet. Die Entwickler nennen allerdings eine Karte der Geforce-8800- oder Radeon-HD-2600-Reihe, also DX10-Modelle. Diese laufen im Fallback-Modus von DirectX 11, das soll die Geschwindigkeit im Vergleich zum DX9-Pfad erhöhen. Als Betriebssystem soll Windows XP in der 32-Bit-Version ausreichen.

Als empfohlene Systemanforderungen rät Zenimax Online zu einem Prozessor mit vier Kernen und 2,3 GHz - dies wäre im schlechtesten Fall ein Athlon II X4 605e oder Phenom X4 9600. Die 4 GByte Arbeitsspeicher sind als Standard in schnellen PCs bereits überholt, Windows 7 oder 8 mit 64 Bit könnten jedoch auch mit mehr RAM umgehen. Mit der Geforce GTX 560 Ti und der Radeon HD 6950 führen die Entwickler zudem DX11-Mittelklasse-Grafikkarten von Ende 2010 respektive Anfang 2011 auf. Ob mit einer solchen Konfiguration maximale Details in 1080p flüssig laufen, gilt es abzuwarten - zumeist fordern MMOs eher den Prozessor als die Grafikkarte.

Neben Informationen zur PC-Version hat Zenimax Online auch Details zur Mac-Version von The Elder Scrolls Online veröffentlicht, hier wird OpenGL statt Direct3D genutzt. Hinsichtlich der Prozessoren gibt es kaum Unterschiede, bei den Grafikkarten wird sogar eine Intel HD Graphics 4000 aufgeführt - starten dürfte das Spiel zwar, die Bildrate wird aber vermutlich nur sehr gering ausfallen. Mit der Geforce GT 650M (iMac von 2012) und der Radeon HD 5770 (Mac Pro von 2012) in den empfohlenen Systemanforderungen unterbietet die Mac-Version die PC-Version deutlich. Der aktuelle iMac nutzt allerdings eine Geforce GTX 775M, diese ist schneller als eine Geforce GTX 560 Ti.

Die 60 GByte Speicherplatz auf der Festplatte sind für alle Versionen von The Elder Scrolls Online identisch, allerdings bezweifeln wir, dass Teso diese im Auslieferungszustand belegt. Wahrscheinlicher ist, dass das Spiel deutlich weniger benötigt, bei der Installation aber 60 GByte für kommende Erweiterungen reserviert.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)
  2. (u. a. John Wick, Sicario, Deepwater Horizon, Die große Asterix Edition, Die Tribute von Panem)

ThommyWausE 04. Feb 2014

Ich frage mich was die Leute immer für Spiele erwarten? TESO kombiniert vereinfacht...

ThommyWausE 04. Feb 2014

wie bei so ziemlich jedem Abo-Titel: normaler Vollpreis (erster Monat inklusive), heißt...

Coding4Money 04. Feb 2014

Amiga Workbench!

twil 04. Feb 2014

Ein Tamriel 1000 Jahre vor Skyrim Standalone

Coding4Money 04. Feb 2014

Die Ringe sind auch so im Spiel vorhanden, müssen halt erst geschmiedet werden.


Folgen Sie uns
       


BMW stellt seinen Formel-E-Rennwagen vor - Bericht

BMW setzt auf elektrischen Motorsport: Die Münchener treten als zweiter deutscher Autohersteller in der Rennserie Formel E an. BMW hat in München das Fahrzeug für die Saison 2018/19 vorgestellt.

BMW stellt seinen Formel-E-Rennwagen vor - Bericht Video aufrufen
Athlon 200GE im Test: Celeron und Pentium abgehängt
Athlon 200GE im Test
Celeron und Pentium abgehängt

Mit dem Athlon 200GE belebt AMD den alten CPU-Markennamen wieder: Der Chip gefällt durch seine Zen-Kerne und die integrierte Vega-Grafikeinheit, die Intel-Konkurrenz hat dem derzeit preislich wenig entgegenzusetzen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. AMD Threadripper erhalten dynamischen NUMA-Modus
  2. HP Elitedesk 705 Workstation Edition Minitower mit AMD-CPU startet bei 680 Euro
  3. Ryzen 5 2600H und Ryzen 7 2800H 45-Watt-CPUs mit Vega-Grafik für Laptops sind da

Apple Watch im Test: Auch ohne EKG die beste Smartwatch
Apple Watch im Test
Auch ohne EKG die beste Smartwatch

Apples vierte Watch verändert das Display-Design leicht - zum Wohle des Nutzers. Die Uhr bietet immer noch mit die beste Smartwatch-Erfahrung, auch wenn eine der neuen Funktionen in Deutschland noch nicht funktioniert.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Skydio R1 Apple Watch zur Drohnensteuerung verwendet
  2. Smartwatch Apple Watch Series 4 mit EKG und Sturzerkennung
  3. Smartwatch Apple Watch Series 4 nur mit sechs Modellen

Neuer Echo Dot im Test: Amazon kann doch gute Mini-Lautsprecher bauen
Neuer Echo Dot im Test
Amazon kann doch gute Mini-Lautsprecher bauen

Echo Dot steht bisher für muffigen, schlechten Klang. Mit dem neuen Modell zeigt Amazon, dass es doch gute smarte Mini-Lautsprecher mit dem Alexa-Sprachassistenten bauen kann, die sogar gegen die Konkurrenz von Google ankommen.
Ein Test von Ingo Pakalski


      •  /