The Elder Scrolls Online: Konsolen-Version kostet PC-Spieler 15 Euro

Einmaliges Angebot bis Anfang Mai: Wer als Mac- oder Windows-Spieler auf die Konsolen-Version von The Elder Scrolls Online wechseln möchte, zahlt 15 Euro. Danach ist der volle Preis fällig.

Artikel veröffentlicht am ,
Der Wechsel von PC oder Mac auf Konsole kostet 15 Euro.
Der Wechsel von PC oder Mac auf Konsole kostet 15 Euro. (Bild: Zenimax Online)

Zenimax Online hat allen Käufern der Mac- oder Windows-Version von The Elder Scrolls Online eine E-Mail mit einem Angebot geschickt: Wer sich bis zum 8. Mai 2015 dazu entschließt, auf die Playstation-4- oder Xbox-One-Version des MMOs zu wechseln, erhält das Konsolen-Pendant inklusive Charakter-Transfer für 15 Euro als digitale Kopie. Wer sich nach dem Enddatum für die Konsolen-Version entscheidet, kann seinen Charakter nicht mehr transferieren.

Stellenmarkt
  1. Entwicklungsingenieur (m/w/d) Künstliche Intelligenz
    MBDA Deutschland, Schrobenhausen
  2. Mitarbeiter Leitrechnertechnik (m/w/d)
    Hörmann KG Verkaufsgesellschaft, Ichtershausen
Detailsuche

Bisher ist The Elder Scrolls Online nur für Mac und Windows-PCs verfügbar, Zenimax Online hatte das Rollenspiel im April 2014 veröffentlicht. Knapp ein Jahr später, im März 2015, stellten die Entwickler auf ein Tamriel Unlimited genanntes Geschäftsmodell um: Das Spiel muss einmalig bezahlt werden, danach ist es kostenlos - die monatlichen Gebühren entfallen.

Die Konsolenversionen von The Elder Scrolls Online sollten ursprünglich im Sommer 2014 erscheinen und wurden erst auf Weihnachten 2014 und schließlich auf den 9. Juni 2015 verschoben. Derzeit sieht es so aus, als könne Entwickler Zenimax Online diesen Termin halten.

Das Studio betont, der Charakter und das Konto werden nicht sofort beim Kauf der Kontokopie von The Elder Scrolls Online auf die jeweilige Konsole kopiert. Jeder Käufer erhalte einen digitalen Spielcode und weitere Informationen zum Kopierprozess per E-Mail zugesendet. Bis zum 9. Juni bleibt ausgehend von Anfang Mai ohnehin genügend Zeit, um den Charakter zu transferieren.

Golem Karrierewelt
  1. ITIL 4® Foundation: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    18./19.07.2022, virtuell
  2. IT-Sicherheit für Webentwickler: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    14./15.09.2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Spielerisch und technisch soll The Elder Scrolls Online für Konsolen identisch zur Mac- und Windows-Version sein, das Spiel läuft jedoch auf getrennten Servern. PvP-Kämpfe zwischen Konsolen- und PC-Spielern gibt es also nicht.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Dwalinn 13. Apr 2015

Und dann mit einen Controller gegen Maus/Tastatur Nutzer spielen?... na dann gutes gelingen.

Spezies 12. Apr 2015

Weiterhin sollte man ESO zu gute halten, das es auch ohne weitere Zukäufe viele viele...

motzerator 11. Apr 2015

Die sollen da eine Singleplayer Version draus machen, einfach die Mitspieler durch Bots...

MonMonthma 11. Apr 2015

SWToR ist auch Free2Play. ESO ist Buy2Play, wie Guild Wars 1+2, Secret World.



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Lennart Poettering
Systemd-Gründer wechselt offenbar zu Microsoft

Der einflussreiche Entwickler Lennart Poettering hat offenbar den Linux-Distributor Red Hat verlassen und wechselt zur Konkurrenz.

Lennart Poettering: Systemd-Gründer wechselt offenbar zu Microsoft
Artikel
  1. Thinkpad E14 Gen4 im Test: Laptop mit tollem Preis-Leistungs-Verhältnis
    Thinkpad E14 Gen4 im Test
    Laptop mit tollem Preis-Leistungs-Verhältnis

    Top für 900 Euro: Das Thinkpad E14 Gen4 mit Alder Lake ist flott, aufrüstbar und tippt sich exzellent. Nur beim Display steht Lenovo auf der Stelle.
    Ein Test von Marc Sauter

  2. Weltraumtourismus: Virgin Galactic lässt neues Transportflugzeug entwickeln
    Weltraumtourismus
    Virgin Galactic lässt neues Transportflugzeug entwickeln

    In wenigen Jahren will Virgin Galactic 400 kommerzielle Raumflüge im Jahr durchführen. Dafür entwickelt eine Boeing-Tochter ein neues Trägerflugzeug.

  3. Zu geringer Abstand: Polizei sucht mit Drohne nach Verkehrssündern
    Zu geringer Abstand
    Polizei sucht mit Drohne nach Verkehrssündern

    Ein zu geringer Abstand auf der Autobahn ist eine häufige Unfallursache. In Brandenburg hat die Polizei Drängler mit einer Drohne gefilmt.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Red Friday: Mega-Rabatt-Aktion bei Media Markt • LG OLED TV 77" 120 Hz günstig wie nie: 2.399€ • Amazon-Geräte günstiger • AMD Ryzen 5 günstig wie nie: 125€ • EVGA RTX 3090 günstig wie nie: 1.649€ • MindStar (MSI 31,5“ 165Hz 369€) • Der beste 2.000€-Gaming-PC [Werbung]
    •  /