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The Elder Scrolls Online: Inhaltserweiterung und Goldfarmer

Per Trailer stellt Zenimax einige Details seiner ersten Inhaltserweiterung für The Elder Scrolls Online vor. Chefentwickler Matt Firor äußert sich außerdem zum Status des Spiels – auch er ärgert sich täglich über Goldfarmer.
/ Peter Steinlechner
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Prüfungen in The Elder Scrolls Online (Bild: Zenimax Online)
Prüfungen in The Elder Scrolls Online Bild: Zenimax Online

Kargstein(öffnet im neuen Fenster) heißt das erste Update mit neuen Inhalten für The Elder Scrolls Online, das Entwickler Zenimax Ende April 2014 veröffentlichen möchte. Die Erweiterung ist auf hochstufige Veteranenspieler ausgelegt, die unter anderem die Region Kargstein (Craglorn in der US-Version) erkunden können.

The Elder Scrolls Online – Trailer (Prüfungen)
The Elder Scrolls Online – Trailer (Prüfungen) (01:49)

Zu einem Element hat Zenimax nun weitere Informationen veröffentlicht. Dabei geht es um Prüfungen(öffnet im neuen Fenster) , denen sich Gruppen aus zwölf Spielern stellen können. Die Herausforderung vor der Zitadelle von Hel Ra bestehe nicht nur darin, Bossgegner ins virtuelle Jenseits zu schicken.

Stattdessen ist eine Aufgabe laut den Entwicklern beispielsweise, "in kürzester Zeit möglichst viel Schaden" zu verursachen. Oder umgekehrt: "Wir können Gruppen auch dazu zwingen, in kurzer Zeit ihrerseits mit sehr viel erlittenem Schaden klarzukommen." Das werde noch dadurch verschärft, dass nur eine begrenzte Anzahl an Wiederbelebungen zur Verfügung stehe, so Zenimax in einer ausführlichen Erklärung.

Herausforderung durch Goldspammer

Zu einer anderen Herausforderung, nämlich dem Problem der Goldspammer und -farmer, hat sich mittlerweile auch Chefentwickler Matt Firor im Forum(öffnet im neuen Fenster) geäußert. Er spiele täglich, und er sehe die Goldverkäufer und ihre Bots auch – "insbesondere die, die an Boss-Verliesen warten" , würden ihn "verrückt machen" .

Das Team arbeite ununterbrochen an der Lösung der Probleme. Frior schreibt, sein Team habe die Goldfarmer immerhin vom Chatsystem in das Ingame-Mailsystem gejagt oder dazu gebracht, Fake-Gilden zu gründen und Spieler einzuladen. Auch wenn der große Aufwand nicht immer sichtbar sei, gehe der Kampf weiter. Mittlerweile gehe es in rund 85 Prozent aller Supportanfragen um Goldfarming. Auch würden die Server wegen dieser Problematik öfter runtergefahren als ursprünglich geplant.


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