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Von Pixeltapeten und Soundtracks

Die Texturen der Beta halten zwar mit denen von grafisch sehr aufwendigen Titeln wie Battlefield 4 nicht mit, sind jedoch für ein MMO vergleichsweise hochauflösend und harte Übergänge konnten wir nur selten ausmachen. Allerdings mischen sich immer wieder einzelne sehr verwaschene Texturen unter die scharfen Varianten, selten auch großflächig. Das Streaming ist derzeit noch etwas träge, oft lädt The Elder Scrolls Online sichtlich die hochauflösenden Pixeltapeten von NPCs nach.

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Laut Dan Dunham, Technical Director bei Zenimax Online, profitiert das Rollenspiel in großen Schlachten zwischen den drei Allianzen (Aldmeri-Dominion, Dolchsturz-Bündnis und Ebenherz-Pakt) enorm von Vierkernprozessoren - ausprobieren konnten wir das bisher nicht. Während unserer Tests nutzte The Elder Scrolls Online zwei Recheneinheiten, gelegentlich war zu beobachten, wie eine dritte das Streaming berechnete.

Jeremy Soule und hochkarätige Synchronisation

Auch wenn es Zenimax Online bisher nicht bestätigt hat: Das einprägsame Hauptthema von The Elder Scrolls Online dürfte vom Komponisten Jeremy Soule stammen. Dieser hat bereits die Soundtracks von Morrowind, Oblivion und Skyrim verfasst. Die musikalische Untermalung im eigentlichen Spiel erinnert in den einzelnen Provinzen angenehm an die indirekten Vorgängerspiele, bisher hat sich aber keines der Stücke als Ohrwurm entpuppt.

  • Die recht detaillieren NPCs werfen weiche Schatten, bei Gesprächen verschwimmt der Hintergrund. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Ödfels ist Teil der Provinz Himmelsrand, die Holzhäuser sind von verschneiten Nadelwäldern umgeben. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Diese feuerspuckenden Kröter leben in Steinfälle, die karge Landschaft ist von Lavaströmen durchzogen. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Die Beleuchtung samt Schatten sorgt für eine stimmige Darstellung. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Die Landschaften von Morrowind hat Zenimax Online nahe am Original programmiert. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • The Elder Scrolls Online maximalen ...  (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • ... und mit minimalen Details (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Auf einer DX10-Grafikkarte wie der HD 4870 wird der DX11-Fallback-Pfad genutzt. (Screenshot: Nico Ernst/Golem.de)
Die recht detaillieren NPCs werfen weiche Schatten, bei Gesprächen verschwimmt der Hintergrund. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)

Für die deutsche Synchronisation hat Zenimax Online bekannte Sprecher engagiert, die auch schon Hollywood-Stars synchronisierten. So tritt etwa Otto Mellies auf, der früher Christopher Lee seine Stimme lieh, außerdem Rainer Schöne (Willem Dafoe), Klaus-Dieter Klebsch (Alec Baldwin), Frank Glaubrecht (Al Pacino), Thomas Danneberg (John Cleese), Wolfgang Condrus (Ed Harris), Martin Kessler (Vin Diesel) und Bernd Rumpf (Liam Neeson). The Elder Scrolls Online sieht daher nicht nur vertraut aus, sondern klingt auch so.

Spielerisch lässt sich das MMO derzeit noch nicht einschätzen, der Einstieg und das Rollenspielsystem gefallen bereits.

 Drei Pfade für die Beleuchtung
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HQToast 14. Feb 2014

Alles was ich mir fürs erste gewünscht habe ist ein gottverdammter FOV Slider. Ich spiele...

Anonymer Nutzer 10. Feb 2014

Minimalen Systemanforderungen für PC: Betriebssystem: Windows XP 32-bit Prozessor...

Endwickler 09. Feb 2014

Skyrim ist eine ganz andere Liga. In TESO habe ich zum Beispiel kein weite Sicht und in...

Anonymer Nutzer 09. Feb 2014

ungültiger Code :( war wohl jmd schneller :(

ms (Golem.de) 09. Feb 2014

Es gibt in TESO keine "DX11-Effekte", also vermutlich ja.


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