The Division: Testserver mit Version 1.4 für alle PC-Spieler zugänglich

Das Update auf Version 1.4 soll einige grundlegende Dinge in The Division ändern. Deshalb hat das Entwicklerstudio nun einen öffentlichen Testserver eingerichtet, auf dem alle Besitzer der PC-Version antreten können.

Artikel veröffentlicht am ,
The Division bietet öffentliche Testserver.
The Division bietet öffentliche Testserver. (Bild: Ubisoft)

Das zu Ubisoft gehörende Entwicklerstudio Massive Entertainment hat einen öffentlichen Testserver für The Division eingerichtet. Das bedeutet, dass nicht nur wie sonst ein kleiner Kreis an Spielern die kommende Version 1.4 ausprobieren kann, sondern jeder Besitzer der PC-Version. Konkret gehe es unter anderem darum, dass Spieler ihre "aktuelle Ausstattung für die Aktualisierung 1.4" ausprobieren und dass der "Fortschritt in den Welträngen" begutachtet werden kann, so die Entwickler.

Stellenmarkt
  1. Network Engineer Access Telekommunikation (m/w/d)
    SachsenGigaBit GmbH, Dresden
  2. Systemarchitekt für Fahrwerksysteme (m/w/d)
    Schaeffler Technologies AG & Co. KG, 91074 Herzogenaurach
Detailsuche

Um Zugriff auf den Public Test Server (PTS) zu bekommen, müssen Spieler den rund 45 GByte großen Beta-Client von Steam oder Uplay herunterladen, der dann zusätzlich zur Standardversion von The Division in ein separates Verzeichnis installiert wird. Der Betatest findet nur mit einer englischsprachigen Version statt, auch Feedback ist nur in Englisch möglich. Für Konsolen gibt es keinen PTS.

Mit dem Update auf Version 1.4 hat sich Massive vor allem eine sehr weitgehende Überarbeitung der Balance vorgenommen. Ausdauer und Schusswaffen etwa sollen an Bedeutung gewinnen, die Werte der Ausrüstung (kritische Trefferchance) sollen hingegen eine kleinere Rolle spielen. Letztlich sollen das tatsächliche Können der Spieler an Maus, Tastatur und Gamepad wichtiger werden. Das Update soll im Oktober 2016 verfügbar sein.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Bitcoin und Co.
Kryptowährungen stürzen ab

Bitcoin, Ether und andere Kryptowährungen haben ein schlechtes Wochenende hinter sich. Bitcoin liegt fast 20 Prozent unter dem Wert der Vorwoche.

Bitcoin und Co.: Kryptowährungen stürzen ab
Artikel
  1. Virtueller Netzbetreiber: Lycamobile ist in Deutschland insolvent
    Virtueller Netzbetreiber
    Lycamobile ist in Deutschland insolvent

    Lycamobile im Netz von Vodafone ist pleite. Der Versuch, über eine Tochter in Irland keine Umsatzsteuer in Deutschland zu zahlen, ist gescheitert.

  2. Arbeiten bei SAP: Nur die Gassi-App geht grad nicht
    Arbeiten bei SAP
    Nur die Gassi-App geht grad nicht

    SAP bietet seinen Mitarbeitern einiges. Manchen mag das zu viel sein, aber die geringe Fluktuation spricht für das Softwareunternehmen.
    Von Elke Wittich

  3. VATM: Telekommunikationsverband will Bundesnetzagentur aufspalten
    VATM
    Telekommunikationsverband will Bundesnetzagentur aufspalten

    Die beiden großen Telekommunikationsverbände VATM und Breko sind hinsichtlich einer Spaltung der Bundesnetzagentur gespalten.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Bosch Professional Werkzeug und Zubehör • Corsair Virtuoso RGB Wireless Gaming-Headset 187,03€ • Noiseblocker NB-e-Loop X B14-P ARGB 24,90€ • ViewSonic VX2718-2KPC-MHD (WQHD, 165 Hz) 229€ • Alternate (u. a. Patriot Viper VPN100 2 TB SSD 191,90€) [Werbung]
    •  /