Verfügbarkeit und Fazit

Ubisoft hat angekündigt, dass The Division regelmäßig mit Updates und Patches versorgt wird. Drei größere Erweiterungen sollen im Verlauf dieses Jahres zum Verkauf angeboten werden, aktuell sind sie bereits durch den Season Pass neben ein paar Militärkostümen zu kaufen.

The Division ist für Playstation 4, Xbox One und den PC im stationären Handel oder als Download über das Playstation Network und Xbox Live erhältlich. Der Preis liegt offiziell bei 70 Euro für die Konsolenversion und 60 Euro für die PC-Fassung. Auf dem PC werden Ubisofts Onlineplattform Uplay und eine aktive Internetverbindung vorausgesetzt, auch wenn der Titel über Steam gekauft wurde.

Um auf den Konsolen in der Dark Zone anzutreten, wird ein aktives Abonnement von Xbox Live oder Playstation Plus benötigt. Hierzulande erscheint das Programm ohne inhaltliche Änderungen gegenüber dem US-Original mit einer Altersfreigabe durch die USK ab 18 Jahren.

Fazit

Zwei Dinge brennen sich beim Testen von The Division in unser Gehirn ein: die nervenaufreibenden Mexican Standoffs in der Dark Zone, bei denen einfach alles passieren kann, vom Schuss in den Rücken bis hin zum mehrmaligen Besitzerwechsel der Beute, und die toll umgesetzte Spielwelt. Der hohe Detailgrad, in dem die Entwickler die Stadt, die niemals schläft, umgesetzt haben, sucht aktuell seinesgleichen. Immer haben wir staunend die Straßenschluchten erkundet und den Zerstörungsgrad analysiert. Zudem transportiert die Spielwelt den Hauptteil der ansonsten äußerst enttäuschenden Handlung. Nur wer sich Zeit nimmt und akribisch die Echos der Vergangenheit analysiert, bekommt ein Gefühl dafür, was in The Division wirklich vor sich geht.

Spielerisch ist die Umsetzung des Actionrollenspiels für Solospieler solide. Das Rollenspielsystem ist umfangreich, aber nicht zu komplex. Die Sucht nach immer besserer Ausrüstung setzt nach den ersten fünf Spielstunden ebenfalls ein. Schade, dass die Entwickler gerade bei der Beute so uninspiriert waren! Ausrüstung und Waffen wirken austauschbar. Da sind Borderlands oder Destiny deutlich origineller - das Gleiche gilt für die Gegnertypen. Der spärliche Charaktereditor mit insgesamt acht Gesichtern pro Geschlecht enttäuscht ebenso.

Monotones Missionsdesign macht den Großteil der circa 30-stündigen Kampagne aus. Dadurch wirkt das Spiel unnötig in die Länge gezogen und fokussiert nicht auf seine Stärken. Das immer gleiche Abschießen der immer gleichen Gegner macht gemeinsam mit ein paar Freunden zwar auch irgendwie Spaß, entfaltet aber nicht das eigentliche Potenzial von The Division. Daher legen wir das Actionrollenspiel vor allem Koop-Begeisterten nahe, die New York als Szenario spannend finden und richtig viel Lust auf die Dark Zone haben.

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 PvP in der Dark Zone
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Soraphis 23. Mär 2016

also sollte es deiner meinung nach ein häckchen beim kauf geben "ich möchte dieses MMO...

motzerator 22. Mär 2016

Halt das übliche Multiplayer Problem.

Anonymer Nutzer 18. Mär 2016

DANKE! :D Durch dich darauf aufmerksam geworden hatte ich schöne Unterhaltung ^^ Hier...

Anonymer Nutzer 18. Mär 2016

Äh, wie bitte? ö.ö Wieso das denn? Natürlich kannst du dann immernoch entscheiden was du...



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