Leveln wie in Diablo 3

Vor allem das Aufleveln der eigenen Basis im U.S. General Post Office hat uns deutlich an das System aus Diablo 3 erinnert. Während wir in Blizzards Actionrollenspiel Händler in Stufen aufsteigen lassen, um ihr Angebot zu verbessern, werten wir in The Division drei Teilbereiche der Basis auf: den Medizin, Sicherheits- und Technikflügel.

  • In The Division ist oft viel gleichzeitig los auf dem Bildschirm.
  • Wir weichen seitlich einer Granate aus, während wir eine Nebenmission abschließen.
  • Wir fordern eine Extraktion aus der Dark Zone an.
  • In den Echos erfahren wir mehr über die Handlung.
  • So sehen die Startbildschirme der Hauptmissionen aus.
  • Die Gegner werden im Spielverlauf schlauer, richtig clever sind sie aber selten - eher fies platziert.
  • Unser Inventar
  • Atmosphärisch bietet The Division einige tolle Anblicke. Es spielt im Winter kurz vor Weihnachten.
  • Wir nehmen im Safe House Nebenaufträge an.
  • Die Straßenschluchten wirken ewig lang. New York wird aber nicht komplett umgesetzt.
  • Wir gehen an einem New Yorker Schulbus in Deckung.
Die Straßenschluchten wirken ewig lang. New York wird aber nicht komplett umgesetzt.
Stellenmarkt
  1. Spezialist (m/w/d) IT-Security
    AOK Systems GmbH, Berlin, Bonn, Frankfurt am Main, Hamburg, München
  2. IT-Sicherheitsadministrator (m/w/d)
    Mainova AG, Frankfurt am Main
Detailsuche

In den Straßenschluchten von New York treffen wir keine weiteren Spieler, da diese Bereiche in individuellen Instanzen für bis zu vier Spieler ablaufen - ebenfalls wie in Diablo. Erst in den sogenannten Safe Zones und in der Dark Zone werden andere, aber nie alle Onlinespieler sichtbar. Die Karte ist wie in einem MMO in Stadtteile aufgeteilt, die nach Level-Bereichen sortiert nacheinander aufgesucht werden können. Intelligent: Sind wir weit über dem vorgeschlagenen Level für ein Gebiet, werden alle Gegner mindestens auf ein Level hochgestuft, das fünf Stufen unter unserem liegt. So bekommen wir immer zumindest ein klein wenig Erfahrung für die trotzdem dann viel zu leichten Kämpfe in diesen Gebieten.

Die Reise ist für uns dabei immer gleich: Zuerst erreichen wir das Safe House, dann holen wir uns die Missionen ab und danach geht das Grinden los: In den immer gleichen fünf Missionstypen befreien wir entweder Geiseln, aktivieren irgendwelche Schalter oder verteidigen Personen und Computer. Die Gegner kommen dabei durchweg in Wellen. Ist die eine Gruppe besiegt, kommt eine neue aus der anderen Richtung. Das Missionsdesign ist monoton und wird sehr schnell langweilig.

Leider bringen die Missionen aber die meisten Erfahrungspunkte. Das Töten von Gegnern bringt dagegen eher weniger, wenn es darum geht, schnell im Level aufzusteigen.

Golem Akademie
  1. Jira für Systemadministratoren: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    24.–25. Januar 2022, virtuell
  2. Webentwicklung mit React and Typescript: virtueller Fünf-Halbtage-Workshop
Weitere IT-Trainings

Die 14 Hauptmissionen laufen auch nicht origineller ab als die Nebenquests. Sie bieten aber zumindest optisch immer einen individuellen Look. So erkunden wir zu Beginn den in ein Lazarett umgebauten Madison Square Garden oder befreien Geiseln im Tunnelsystem unter dem Times Square.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Die Stadt, die niemals schläftPvP in der Dark Zone 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7.  


Soraphis 23. Mär 2016

also sollte es deiner meinung nach ein häckchen beim kauf geben "ich möchte dieses MMO...

motzerator 22. Mär 2016

Halt das übliche Multiplayer Problem.

Anonymer Nutzer 18. Mär 2016

DANKE! :D Durch dich darauf aufmerksam geworden hatte ich schöne Unterhaltung ^^ Hier...

Anonymer Nutzer 18. Mär 2016

Äh, wie bitte? ö.ö Wieso das denn? Natürlich kannst du dann immernoch entscheiden was du...

Anonymer Nutzer 18. Mär 2016

Das ist wirklich nicht viel x.x Gut, die Dark Zone hat auch ihren Reiz. Aber man möchte...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Sam Zeloof
Student baut Chip mit 1.200 Transistoren

In seiner Garage hat Sam Zeloof den Z2 fertiggestellt und merkt scherzhaft an, Moore's Law schneller umgesetzt zu haben als Intel selbst.

Sam Zeloof: Student baut Chip mit 1.200 Transistoren
Artikel
  1. Xbox Cloud Gaming: Wenn ich groß bin, möchte ich gerne Netflix werden
    Xbox Cloud Gaming
    Wenn ich groß bin, möchte ich gerne Netflix werden

    Call of Duty, Fallout oder Halo: Neue Spiele bequem am Business-Laptop via Stream zocken, klingt zu gut, um wahr zu sein. Ist auch nicht wahr.
    Ein Erfahrungsbericht von Benjamin Sterbenz

  2. IBM: Watson Health anteilig für 1 Mrd. US-Dollar verkauft
    IBM
    Watson Health anteilig für 1 Mrd. US-Dollar verkauft

    Mit Francisco Partners greift eine große Investmentgruppe zu, das Geschäft mit Watson Health soll laut IBM darunter aber nicht leiden.

  3. Geforce RTX 3000 (Ampere): Nvidia macht Founder's Editions teurer
    Geforce RTX 3000 (Ampere)
    Nvidia macht Founder's Editions teurer

    Die Preise der FE-Ampere-Grafikkarten steigen um bis zu 100 Euro, laut Nvidia handelt es sich schlicht um eine Inflationsbereinigung.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • MediaMarkt & Saturn: Heute alle Produkte versandkostenfrei • Corsair Vengeance RGB RT 16-GB-Kit DDR4-4000 114,90€ • Alternate (u.a. DeepCool AS500 Plus 61,89€) • Acer XV282K UHD/144 Hz 724,61€ • MindStar (u.a. be quiet! Pure Power 11 CM 600W 59€) • Sony-TVs heute im Angebot [Werbung]
    •  /