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Leveln wie in Diablo 3

Vor allem das Aufleveln der eigenen Basis im U.S. General Post Office hat uns deutlich an das System aus Diablo 3 erinnert. Während wir in Blizzards Actionrollenspiel Händler in Stufen aufsteigen lassen, um ihr Angebot zu verbessern, werten wir in The Division drei Teilbereiche der Basis auf: den Medizin, Sicherheits- und Technikflügel.

  • In The Division ist oft viel gleichzeitig los auf dem Bildschirm.
  • Wir weichen seitlich einer Granate aus, während wir eine Nebenmission abschließen.
  • Wir fordern eine Extraktion aus der Dark Zone an.
  • In den Echos erfahren wir mehr über die Handlung.
  • So sehen die Startbildschirme der Hauptmissionen aus.
  • Die Gegner werden im Spielverlauf schlauer, richtig clever sind sie aber selten - eher fies platziert.
  • Unser Inventar
  • Atmosphärisch bietet The Division einige tolle Anblicke. Es spielt im Winter kurz vor Weihnachten.
  • Wir nehmen im Safe House Nebenaufträge an.
  • Die Straßenschluchten wirken ewig lang. New York wird aber nicht komplett umgesetzt.
  • Wir gehen an einem New Yorker Schulbus in Deckung.
Die Straßenschluchten wirken ewig lang. New York wird aber nicht komplett umgesetzt.
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In den Straßenschluchten von New York treffen wir keine weiteren Spieler, da diese Bereiche in individuellen Instanzen für bis zu vier Spieler ablaufen - ebenfalls wie in Diablo. Erst in den sogenannten Safe Zones und in der Dark Zone werden andere, aber nie alle Onlinespieler sichtbar. Die Karte ist wie in einem MMO in Stadtteile aufgeteilt, die nach Level-Bereichen sortiert nacheinander aufgesucht werden können. Intelligent: Sind wir weit über dem vorgeschlagenen Level für ein Gebiet, werden alle Gegner mindestens auf ein Level hochgestuft, das fünf Stufen unter unserem liegt. So bekommen wir immer zumindest ein klein wenig Erfahrung für die trotzdem dann viel zu leichten Kämpfe in diesen Gebieten.

Die Reise ist für uns dabei immer gleich: Zuerst erreichen wir das Safe House, dann holen wir uns die Missionen ab und danach geht das Grinden los: In den immer gleichen fünf Missionstypen befreien wir entweder Geiseln, aktivieren irgendwelche Schalter oder verteidigen Personen und Computer. Die Gegner kommen dabei durchweg in Wellen. Ist die eine Gruppe besiegt, kommt eine neue aus der anderen Richtung. Das Missionsdesign ist monoton und wird sehr schnell langweilig.

Leider bringen die Missionen aber die meisten Erfahrungspunkte. Das Töten von Gegnern bringt dagegen eher weniger, wenn es darum geht, schnell im Level aufzusteigen.

Die 14 Hauptmissionen laufen auch nicht origineller ab als die Nebenquests. Sie bieten aber zumindest optisch immer einen individuellen Look. So erkunden wir zu Beginn den in ein Lazarett umgebauten Madison Square Garden oder befreien Geiseln im Tunnelsystem unter dem Times Square.

 Die Stadt, die niemals schläftPvP in der Dark Zone 
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Soraphis 23. Mär 2016

also sollte es deiner meinung nach ein häckchen beim kauf geben "ich möchte dieses MMO...

motzerator 22. Mär 2016

Halt das übliche Multiplayer Problem.

Anonymer Nutzer 18. Mär 2016

DANKE! :D Durch dich darauf aufmerksam geworden hatte ich schöne Unterhaltung ^^ Hier...

Anonymer Nutzer 18. Mär 2016

Äh, wie bitte? ö.ö Wieso das denn? Natürlich kannst du dann immernoch entscheiden was du...

Anonymer Nutzer 18. Mär 2016

Das ist wirklich nicht viel x.x Gut, die Dark Zone hat auch ihren Reiz. Aber man möchte...


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